Rahmenablaufplan Wohnen 1998 Bericht des Magistrats vom 11.09.1998, B 661
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenInhalt
Anregung vom 04.12.1998, OA 777
entstanden aus Vorlage: OF 280/5 vom 17.11.1998
Betreff:
Rahmenablaufplan Wohnen 1998 Bericht des Magistrats vom 11.09.1998, B 661
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistratsbericht B 661 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
Der Magistrat wird aufgefordert, zu berichten, ob es sich bei den circa 300 Wohneinheiten im neu erfaßten Flächenpotential "Länderweg", um das im regionalen Raumordnungsplan (B 768 vom 10.12.1993) genannte Flächenpotential "Länderweg" handelt,
wenn ja, wann eine als gewerbliche Zuwachsfläche ausgewiesene Fläche für Wohnen umdefiniert wurde. Wenn nein, ist die jetzt in der B 661 genannte Fläche in den regionalen Raumordnungsplan aufgenommen, und wann wird der Ortsbeirat dazu angehört und
informiert?
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 5Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 11.09.1998, B 661 Stellungnahme(n) des Magistrats:
- Stellungnahme vom 03.03.1999 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Wohnungsbau und Wohnen Versandpaket: 09.12.1998
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. September 1998BB 661Rahmenablaufplan Wohnen 1998Magistratsbericht
- 4. Dezember 1998Sie sind hierOAOA 777Rahmenablaufplan Wohnen 1998 Bericht des Magistrats vom 11.09.1998, B 661Anregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, REP und F.D.P. gegen GRÜNE (= Ablehnung) zu 2. CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE (= Annahme) und REP (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, REP und F.D.P. gegen GRÜNE (= Zurückweisung) zu 2. CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE (= Annahme) und REP (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, REP und F.D.P. gegen GRÜNE (= Zurückweisung) zu 2. CDU, SPD und F.D.P. gegen GRÜNE (= Annahme) und REP (= Ablehnung)