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Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil Griesheim hier: In der Schildwacht sowie in der Elektronstraße

Vorlagentyp: OA
144 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen

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Begründung

Als Ausgleich für die Fällung der 289 Bäume, die im Rahmen der Sanierung der Stroofstraße unerlässlich war, sollten hier vorzugsweise Ersatzpflanzungen durchgeführt werden. Der Ortsbeirat 6 ist der Meinung, dass eine Baumbepflanzung dort mit geringen Kosten möglich ist. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 19.03.2004, B 198 Bericht des Magistrats vom 01.09.2003, B 700 Bericht des Magistrats vom 27.12.2004, B 818 Bericht des Magistrats vom 25.11.2002, B 1305 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün Versandpaket: 17.04.2002 Beratungsergebnisse: 11. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün am 07.05.2002, TO I, TOP 40 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage OA 719 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme) PDS (= Prüfung und Berichterstattung) 13. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 23.05.2002, TO II, TOP 62 Beschluss: Der Vorlage OA 719 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, BFF und E.L. gegen PDS (= Prüfung und Berichterstattung) Beschlussausfertigung(en): § 2986, 13. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 23.05.2002 Aktenzeichen: 32 1

Inhalt

Anregung vom 09.04.2002, OA 719

entstanden aus Vorlage: OF 429/6 vom 22.03.2002

Betreff:

Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil Griesheim hier: In der Schildwacht sowie in der Elektronstraße

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert,

  1. zu prüfen und zu berichten, ob das Anpflanzen von Bäumen in den oben genannten Straßen möglich ist und
  2. bei positivem Ergebnis zu veranlassen, dass die Maßnahme aus laufenden Haushaltsmitteln baldmöglichst durchgeführt wird.

Begründung:

Als Ausgleich für die Fällung der 289 Bäume, die im Rahmen der Sanierung der Stroofstraße unerlässlich war, sollten hier vorzugsweise Ersatzpflanzungen durchgeführt werden. Der Ortsbeirat 6 ist der Meinung, dass eine Baumbepflanzung dort mit geringen Kosten möglich ist.

Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 22. März 2002OFOF 429/6Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil Griesheim hier: In der Schildwacht sowie in der ElektronstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 9. April 2002Sie sind hier
    OAOA 719Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil Griesheim hier: In der Schildwacht sowie in der Elektronstraße
    Anregung
  3. 25. November 2002BB 1305Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil Griesheim hier: In der Schildwacht sowie in der ElektronstraßeMagistratsbericht
  4. 1. September 2003BB 700Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil Griesheim, hier: In der Schildwacht sowie in der ElektronstraßeMagistratsbericht
  5. 19. März 2004BB 198a) Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil Griesheim hier: In der Schildwacht sowie in der Elektronstraße b) Mehr Grün bei der Umgestaltung der Alten Falterstraße im Stadtteil GriesheimMagistratsbericht
  6. 27. Dezember 2004Antwort des Magistrats · nach 144 WochenBB 818Ersatzpflanzungen für die gefällten 289 Bäume in der Stroofstraße im Stadtteil GriesheimMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Umwelt, Energie, Brandschutz und Stadtgrün
Sitzung 11 · 07.05.2002
TO I, TOP 40
Angenommen
Der Vorlage OA 719 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREPBFFÖkoLinX-ARLE.l
Sonstige:
PDS (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP, BFF, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme) PDS (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 13 · 23.05.2002
TO II, TOP 62
Angenommen
Der Vorlage OA 719 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREPBFFE.l
Ablehnung:
PDS
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG, REP, BFF und E.L. gegen PDS (= Prüfung und Berichterstattung)

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