Planungsgremium für den Neubau der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die Hauptnutzer der Halle, Unterliederbacher Schulen und Vereine bzw. der Vereinsring, sollten sinnvollerweise neben dem Ortsbeirat in die Planung der neuen Halle mit einbezogen werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 20.03.2008, ST 463 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Zuständige sonstige Gremien: KAV Versandpaket: 05.12.2007 Beratungsergebnisse: 21. Sitzung der KAV am 15.01.2008, TO II, TOP 28 Beschluss: Der Vorlage OA 549 wird zugestimmt. 17. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Sport am 17.01.2008, TO I, TOP 37 Beschluss: nicht auf TO Die Vorlage OA 549 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Abstimmung: CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD, LINKE. und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Beschlussausfertigung(en): § 3273, 17. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Sport vom 17.01.2008 Aktenzeichen: 52 1
Inhalt
Anregung vom 27.11.2007, OA 549
entstanden aus Vorlage: OF 677/6 vom 18.11.2007
Betreff:
Planungsgremium für den Neubau der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt, nach der Bewilligung der erforderlichen Mittel für den Neubau der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach in den Etat für 2008 möglichst bald im nächsten Jahr unter Leitung des Sportamtes ein Planungsgremium einzurichten, in dem alle für die Nutzung der Halle in Frage kommenden Vereine und Beteiligten aus dem Stadtteil (z. B. auch die Schulen und der Pächter der Gaststätte) sowie der Ortsbeirat vertreten sind, um den erforderlichen Bedarf festzulegen, den der Hallenneubau abdecken muss.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass
a) Vereine nicht nur Räume für sportliche Aktivitäten, sondern auch für Vorstandssitzungen in angemessener Größe und ausreichender Zahl benötigen,
b) Räumlichkeiten für Sprechstunden der Stadtbezirksvorsteher vorzusehen sind,
c) der benachbarte VfB Unterliederbach über zu wenig Umkleidekabinen verfügt,
d) die Turnhalle für allgemeine Wettkampfbedingungen auszurüsten ist und
e) auch alle Schulen des Stadtteils, deren Kapazitäten in ihren Turnhallen bereits ausgeschöpft sind oder in absehbarer Zeit ausgeschöpft sein werden, wie z. B. die Walter-Kolb-Schule, in das Nutzungskonzept der Halle mit einbezogen werden.
Begründung:
Die Hauptnutzer der Halle, Unterliederbacher Schulen und Vereine bzw. der Vereinsring, sollten sinnvollerweise neben dem Ortsbeirat in die Planung der neuen Halle mit einbezogen werden.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. November 2007OFOF 677/6Planungsgremium für Neubau der Sport- und Kulturhalle UnterliederbachOrtsbeiratsantrag · SPD
- 27. November 2007Sie sind hierOAOA 549Planungsgremium für den Neubau der Sport- und Kulturhalle UnterliederbachAnregung
- 20. März 2008Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 463Planungsgremium für den Neubau der Sport- und Kulturhalle UnterliederbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FAG gegen SPD, LINKE. und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung)