Bezirkssportanlage Seckbach-Süd: Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz noch im Jahr 2011 vornehmen
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Thema Kultur verfolgenInhalt
Anregung vom 17.01.2011, OA 1268 entstanden aus Vorlage: OF 520/11 vom 06.12.2010
Betreff: Bezirkssportanlage Seckbach-Süd: Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz noch im Jahr 2011 vornehmen Vorgang: M 65/09; OM 3336/09 OBR 11; ST 1000/09 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, die Umwandlung des Tennenplatzes der Bezirkssportanlage Seckbach-Süd in einen Kunstrasenplatz in die Prioritätenliste A aufzunehmen. Die Maßnahme ist im Jahr 2011 durchzuführen.
Begründung: In der Magistratsvorlage M 65 vom 20.03.2009 wurde ausgeführt, dass über die Prioritätensetzung im Rahmen der jeweiligen Etatberatungen zu entscheiden sei. Da allerdings für dieses Jahr keine Etatberatungen anstehen, müssen die Stadtverordneten in einer normalen Versammlung über die Prioritätensetzung entscheiden. Der Tennenplatz befindet sich derzeit in einem desolaten, fast unbespielbaren Zustand. Wegen dieses schlechten Zustandes und dem vermehrten Angebot an Kunstrasenplätzen in den umliegenden Stadtteilen, war die Fluktuation von Jugendlichen bei der Seckbacher Fußballgesellschaft in den Jahren 2009 und 2010 sehr hoch (ca. 110 Jugendliche). Mit insgesamt 720 Mitgliedern - hiervon ca. 400 Jugendliche - ist die Fußballgesellschaft Seckbach als reiner Fußballverein der zweitgrößte in Frankfurt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 11Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 26.01.2011
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Dezember 2010OFOF 520/11Bezirkssportanlage Seckbach-Süd: Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz noch im Jahr 2011 vornehmenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 17. Januar 2011Sie sind hierOAOA 1268Bezirkssportanlage Seckbach-Süd: Umwandlung des Tennenplatzes in einen Kunstrasenplatz noch im Jahr 2011 vornehmenAnregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
- 3Ausschüsse beraten & empfehlen
- 4Plenum entscheidet
- 5Magistrat setzt um
Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) Stv. Holtz (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP und NPD gegen ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); Stv. Holtz (= Enthaltung)