App zur Hitzeentlastung und Gesundheitsförderung entwickeln
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Entwicklung einer App zur Förderung von erträglichen Fußwegen und zur Vermeidung gesundheitlicher Belastungen durch Hitze in Frankfurt am Main. Ziel ist es, vulnerable Bevölkerungsgruppen zu unterstützen und die Lebensqualität zu verbessern. Der Vorschlag wurde jedoch in mehreren Sitzungen abgelehnt.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Gesundheit und Soziales verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten, inwieweit eine App zur Förderung von erträglichen Fußwegen und zur Vermeidung von gesundheitlichen Belastungen durch Hitze für die Stadt Frankfurt am Main als Forschungsprojekt entwickelt werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob eine Zusammenarbeit mit der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main oder der Universität Heidelberg möglich ist.
Begründung
Ein kürzlich in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" veröffentlichter Artikel beschreibt eine App, die als Forschungsprojekt entwickelt wurde. Diese App nutzt verschiedene Daten, um Routen vorzuschlagen, die klimatisch angenehmer sind und z.B. durch schattige Bereiche oder entlang von Gewässern führen. Die zunehmenden sommerlichen Hitzewellen belasten besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen, wie ältere Menschen oder Menschen mit gesundheitlichen Vorbelastungen. Eine App, die erträgliche und hitzeentlastete Fußwege aufzeigt, könnte dazu beitragen, gesundheitliche Risiken zu minimieren. Eine Kooperation mit der Universität Frankfurt oder der Universität Heidelberg durch wissenschaftliche Begleitung und technologische Expertise trägt zur Entwicklung und Evaluierung der App bei. Dies würde nicht nur die Lebensqualität in Frankfurt verbessern, sondern könnte auch bundesweit als Modellprojekt für andere Großstädte dienen. Dieser innovative Lösungsansatz verbessert die Lebensqualität in Frankfurt am Main und begegnet gleichzeitig den Herausforderungen des Klimawandels und der städtischen Hitzeperioden. Eine solche Anwendung wäre für die Stadt Frankfurt eine wertvolle Ergänzung zur bestehenden Infrastruktur und könnte Synergien mit anderen städtischen Projekten schaffen, insbesondere im Bereich des Klimaschutzes und der Gesundheitsförderung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 4. September 2024 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 14.11.2024 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und BFF-BIG gegen CDU, Linke und FRAKTION (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Volt und Gartenpartei (= Ablehnung) ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme) und LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung); FRAKTION (= Votum im Ausschuss für Soziales und Gesundheit) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG und Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt, BFF-BIG und Gartenpartei gegen CDU, Linke und FRAKTION (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung)