Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Räume für Kreative in der Gutleutstraße langfristig sichern

Vorlagentyp: NRCDUGRÜNE
3 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kultur verfolgen

Begründung

Gutleutstraße langfristig sichern Der Magistrat wird gebeten, mit dem Land Hessen umgehend Verhandlungen über eine dauerhafte kulturelle Nutzung des Gebäudes Gutleutstraße 8-12 aufzunehmen und damit für kulturelle Nutzungen im Bahnhofsviertel zu erhalten. Die gegenwärtige Nutzung als Atelierräume soll hierdurch über das Jahr 2012 gesichert werden. Begründung: Der Vertrag des Vereines basis e.V. mit dem Land Hessen über die Nutzung des Gebäudes in der Gutleutstraße. 8-12 besteht noch bis Ende 2012. Basis e.V. hat das Gebäude Ende 2007, nach sechsjährigem Leerstand, aus eigener Kraft instand gesetzt und ein innovatives, überregional und international beachtetes Fördermodell und eine Plattform für kreative Produktion aufgebaut. Aktuell sind dort weit über 100 Ateliers zu günstigen Konditionen an Künstlerinnen und Künstler vergeben. Die Bedeutung dieses Projektes für die Kreativszene hat unlängst auch der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums mit seinem Besuch unterstrichen. Seitens des Landes Hessen besteht die Absicht das Haus zu verkaufen. Es gibt für den Kauf einen privaten Interessenten. Die Stadt Frankfurt hat Vorkaufsrecht und kann in Verhandlungen mit dem Land dafür sorgen, dass das Gebäude weiterhin der Frankfurter Kreativszene - gerade im Frankfurter Bahnhofsviertel - Raum bietet.

Inhalt

Antrag vom 14.09.2011, NR 97

Betreff: Räume für Kreative in der Gutleutstraße langfristig sichern Der Magistrat wird gebeten, mit dem Land Hessen umgehend Verhandlungen über eine dauerhafte kulturelle Nutzung des Gebäudes Gutleutstraße 8-12 aufzunehmen und damit für kulturelle Nutzungen im Bahnhofsviertel zu erhalten. Die gegenwärtige Nutzung als Atelierräume soll hierdurch über das Jahr 2012 gesichert werden.

Begründung: Der Vertrag des Vereines basis e.V. mit dem Land Hessen über die Nutzung des Gebäudes in der Gutleutstraße. 8-12 besteht noch bis Ende 2012. Basis e.V. hat das Gebäude Ende 2007, nach sechsjährigem Leerstand, aus eigener Kraft instand gesetzt und ein innovatives, überregional und international beachtetes Fördermodell und eine Plattform für kreative Produktion aufgebaut. Aktuell sind dort weit über 100 Ateliers zu günstigen Konditionen an Künstlerinnen und Künstler vergeben. Die Bedeutung dieses Projektes für die Kreativszene hat unlängst auch der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums mit seinem Besuch unterstrichen. Seitens des Landes Hessen besteht die Absicht das Haus zu verkaufen. Es gibt für den Kauf einen privaten Interessenten. Die Stadt Frankfurt hat Vorkaufsrecht und kann in Verhandlungen mit dem Land dafür sorgen, dass das Gebäude weiterhin der Frankfurter Kreativszene - gerade im Frankfurter Bahnhofsviertel - Raum bietet.Zuständige Ausschüsse: Kultur- und Freizeitausschuss Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 21.09.2011

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 14. September 2011 brachten CDU, GRÜNE diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 10.11.2011 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 1
Sitzung 5 · 25.10.2011
TO I, TOP 40
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 97 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 4 · 27.10.2011
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 97 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinkeFDPPiratenÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFreie Wähler
Sonstige:
NPD (Prüfung und Berichterstattung)REP (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und LINKE. gegen SPD (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung über die Verhandlungsergebnisse berichtet) und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung über die Verhandlungsergebnisse berichtet) Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) NPD und REP (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 6 · 10.11.2011
TO I, TOP 7
Angenommen
a) Der Vorlage NR 97 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Popp, Dr. Dürbeck, von Wangenheim und Sylvia Weber dienen zur Kenntnis. c) Der Vorsitzende rügt Frau Stadtverordnete Ditfurth wegen der Verwendung eines unparlamentarischen Ausdrucks.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkePiratenÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFDPFreie WählerNPDREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, GRÜNE, LINKE., Piraten und ÖkoLinX-ARL gegen SPD und FDP (= Annahme mit der Maßgabe, dass der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung über die Verhandlungsergebnisse berichtet) sowie FREIE WÄHLER, NPD und REP (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung