Schöppenbrunnen auf das Dom-Römer-Areal verlagern
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verlagern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Dom-Römer-Gesellschaft zu beauftragen, unter Angabe von Kosten zu prüfen und zu berichten, welche Möglichkeiten bestehen, den historischen Schöppen-Brunnen von seinem derzeitigen Standort in der Fried-Lübbecke-Anlage auf den künftigen Platz zwischen der Goldenen Waage und dem Dom zu verlagern. Begründung: Der Schöppen-Brunnen stand zunächst in der im zweiten Weltkrieg untergegangenen Altstadt auf einem kleinen Platz an der südlichen Pforte des Pfarrkirchhofes, dem sogenannten "Krautmarkt", auf dem seinerzeit der Gemüsemarkt abgehalten wurde. Der Vorschlag, den Schöppen-Brunnen von seinem derzeitigen Standort in der Fried-Lübbecke-Anlage in den Bereich zwischen Dom und der Goldenen Waage und somit wieder in die Nähe seines ursprünglichen Standortes es zu verlagern, stammt aus den Reihen des Dom-Römer-Gestaltungsbeirats. Der Vorschlag hat Charme und sollte auf Realisierbarkeit überprüft werden.
Inhalt
Antrag vom 24.06.2014, NR 948
Betreff: Schöppenbrunnen auf das Dom-Römer-Areal verlagern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, die Dom-Römer-Gesellschaft zu beauftragen, unter Angabe von Kosten zu prüfen und zu berichten, welche Möglichkeiten bestehen, den historischen Schöppen-Brunnen von seinem derzeitigen Standort in der Fried-Lübbecke-Anlage auf den künftigen Platz zwischen der Goldenen Waage und dem Dom zu verlagern.
Begründung: Der Schöppen-Brunnen stand zunächst in der im zweiten Weltkrieg untergegangenen Altstadt auf einem kleinen Platz an der südlichen Pforte des Pfarrkirchhofes, dem sogenannten "Krautmarkt", auf dem seinerzeit der Gemüsemarkt abgehalten wurde. Der Vorschlag, den Schöppen-Brunnen von seinem derzeitigen Standort in der Fried-Lübbecke-Anlage in den Bereich zwischen Dom und der Goldenen Waage und somit wieder in die Nähe seines ursprünglichen Standortes es zu verlagern, stammt aus den Reihen des Dom-Römer-Gestaltungsbeirats. Der Vorschlag hat Charme und sollte auf Realisierbarkeit überprüft werden.Nebenvorlage: Antrag vom 19.09.2014, NR 1008 Zuständige Ausschüsse: Sonderausschuss "Dom-Römer" Versandpaket: 25.06.2014
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. Juni 2014 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.09.2014 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Annahme im Rahmen NR 948) sowie LINKE. (= Ablehnung); FREIE WÄHLER (= Votum im Plenum) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ELF Piraten und ÖkoLinX-ARL (NR 948 und NR 1008 = Ablehnung) RÖMER, NPD und REP (NR 948 und NR 1008 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, RÖMER, NPD und REP (= Annahme ohne Zusatz) sowie ELF Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, RÖMER, NPD und REP gegen SPD und FDP (= Annahme im Rahmen NR 948) sowie LINKE., ELF Piraten und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)