Attraktivität des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof verbessern
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, die Attraktivität des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof zu verbessern, um die Nutzung zu steigern und den Radverkehr zu fördern. Dies ist notwendig, da die Nachfrage nach Abstellmöglichkeiten für Fahrräder in Frankfurt steigt und das Fahrradparkhaus derzeit nur schwach genutzt wird.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Fahrradfahren verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, gemeinsam mit der Parkhaus Betriebsgesellschaft eine Schwachstellenanalyse des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof in der Mannheimer Straße 35 zu erstellen und daraus Maßnahmen für eine Attraktivitätssteigerung zu entwickeln und umzusetzen. Dabei sollen auch folgende Maßnahmen geprüft werden:
a) Bessere und sicherere, gut ausgeschilderte Anfahrtswege,
b) noch günstigere und weiter differenzierte Gestaltung der Einstellgebühren,
c) Wiedereröffnung der Fahrradwerkstatt in Kooperation mit einem Dritten, möglicherweise auch im Rahmen eines sozialen Projekts, sowie
d) Bereitstellen von Flächen für das Abstellen und Entleihen von E-Scootern der verschiedenen Anbieter.
Über die Ergebnisse ist der Stadtverordnetenversammlung zu berichten.
Begründung
In Frankfurt steigt der Anteil des Radverkehrs am Verkehrsgeschehen und folgerichtig nimmt die Nachfrage nach Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu. Dies sollte auch für den Bereich um den Hauptbahnhof gelten. Wenn die Annahme zutrifft, dass der Hauptbahnhof als großer Verkehrsknoten Ausgangs- und Endpunkt zahlreicher Fahrten mit dem Fahrrad ist oder sein sollte, fällt auf, dass das Fahrradparkhaus in der Mannheimer Straße 35 mit Stellplätzen für 420 Fahrräder nur schwach genutzt wird. Dies ist umso bemerkenswerter, als es im Umfeld des Hauptbahnhofs kaum geeignete Abstellflächen gibt und die wenigen vorhandenen durch die gegenwärtigen Bauarbeiten weiter reduziert werden. Ausreichende, sichere und komfortabel zu nutzende Fahrradparkplätze sind aber eine der Voraussetzungen, um durch ein gutes Angebot den Fahrradverkehr weiter zu erhöhen und den Autoverkehr zu reduzieren. Es ist daher notwendig, den Ursachen für die schwache Nutzung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof auf den Grund zu gehen und Maßnahmen für eine Attraktivitätssteigerung zu ergreifen. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, zumindest zu prüfen, inwieweit im Parkhaus nicht für Fahrräder benötigte Flächen für das Abstellen von E-Scootern genutzt werden könnten. Damit könnte die Anzahl an E-Scooter-Abstellflächen, die für eine geordnete Nutzung von E-Scootern ohne Gefährdung der Fußgänger durch mitten auf Gehwegen herumstehende Gefährte benötigt werden, im Umfeld des Hauptbahnhofs reduziert werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. Mai 2024 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 11.07.2024 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 4 GRÜNE, SPD, FDP und Volt (= Annahme im Rahmen der Vorlage E 61) CDU, AfD und ÖkoLinX-ELF (= Annahme ohne Zusatz) Linke und FRAKTION (= Ablehnung) BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und AfD (= Annahme ohne Zusatz), Linke und FRAKTION (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und AfD (= Annahme ohne Zusatz), Linke, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Ablehnung) sowie BFF-BIG und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)