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Kunstinstallation "A Sky Full of Hope" an der Konstablerwache - Verzicht auf Wiederinstallation nach der Winterpause 2026/27

Vorlagentyp: NRBFF-DFRA-FREIE WÄHLER
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Stadtverordnetenversammlung hat einen Antrag zur Nicht-Wiederinstallation der Kunstinstallation "A Sky Full of Hope" nach der Winterpause beschlossen. Die Begründung umfasst Sicherheitsbedenken, Tiereingriffe und hohe Folgekosten, die aufgrund wiederholter Feuerwehrmaßnahmen entstehen. Dies soll dazu beitragen, den städtischen Haushalt zu entlasten und Tierwohl zu berücksichtigen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort steht aus

Bei Überweisung an den Magistrat läuft die Frist bis zum 11.01.2027.Warum?

Konstablerwache — 29 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.10.2026.

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Antrag

Der Magistrat wird aufgefordert, die Netzinstallation "A Sky Full of Hope" der Künstlerin Janet Echelman über der Konstablerwache nach dem für die Winterpause 2026/27 vorgesehenen Abbau (geplant ab Mitte November) nicht wieder zu installieren.

Begründung

Das Kunstwerk "A Sky Full of Hope" der Künstlerin Janet Echelman wurde im August 2026 im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 über der Konstablerwache installiert. Es sollte gemäß Planung insgesamt drei Jahre lang hängen, jeweils im Winter aus Sicherheitsgründen (u. a. Vermeidung herabfallender Eis- oder Schneelasten) abgebaut und im Frühjahr wieder montiert werden. Die bislang bezifferten Gesamtkosten hierfür belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro aus öffentlichen Mitteln. Bereits in den wenigen Monaten seit der Installation haben sich erhebliche Probleme gezeigt. Am 18. August 2026 verfing sich eine Rabenkrähe im Netz; die Feuerwehr musste mit einer Drehleiter ausrücken und den Vogel befreien. Am 12. Oktober 2026 ereignete sich ein weiterer Vorfall derselben Art: erneut verfing sich ein Vogel, und die Feuerwehr musste erneut eingreifen. Beide Tiere konnten glücklicherweise unverletzt gerettet werden. Damit waren innerhalb von nur zweieinhalb Monaten zwei dokumentierte Feuerwehreinsätze erforderlich. Darüber hinaus hat sich bereits ein Ball in der Netzskulptur verfangen, und es kam zu einem Sturmschaden an der Installation. Diese Vorfälle machen deutlich, dass die Konstruktion - trotz gegenteiliger Beteuerung der Künstlerin sowie der Stadt Frankfurt - eine Falle für Vögel darstellt und Wetterereignisse zusätzliche Schäden und Folgekosten verursachen können, von mutwillig hineingeworfenen Gegenständen einmal ganz abgesehen. Die wiederholten Einsätze der Feuerwehr belasten die Einsatzkräfte, binden Ressourcen und verursachen laufende Kosten, die bei einer Fortsetzung des Projekts absehbar weiter anfallen würden. Jeder weitere Einsatz - sei es zur Befreiung von Tieren, zur Bergung von Gegenständen oder zur Behebung von Schäden - erzeugt zusätzliche Ausgaben für Personal, Technik und ggf. Reparaturen. Diese Folgekosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen der Installation und belasten den städtischen Haushalt unnötig. Aus Gründen der Kostenverantwortung gegenüber den Steuerzahlern sowie des Tierschutzes ist eine Wiederinstallation nach der Winterpause daher nicht zu verantworten. Die Erfahrungen der vergangenen Monate zeigen, dass die ursprüngliche fachliche Einschätzung der Sicherheit nicht haltbar ist. Eine Fortsetzung der Installation würde absehbar weitere Einsätze, Schäden und Kosten nach sich ziehen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat daher auf, den Abbau endgültig zu gestalten und von einer erneuten Montage abzusehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. Oktober 2026 brachte BFF-DFRA-FREIE WÄHLER diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein.

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