Ludwig-Richter-Schule: Kommunikation der Ämter verbessern!
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, die Kommunikation zwischen den Ämtern und der Ludwig-Richter-Schule zu verbessern, um bestehende Probleme zeitnah zu lösen. Die Schulgemeinde fordert eine schnellere Bearbeitung ihrer Anliegen, um das Kindeswohl der Schüler zu gewährleisten.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAntrag
An der Ludwig-Richter-Schule, einer Grundschule im Stadtteil Eschersheim, bestehen seit geraumer Zeit zahlreiche Problemlagen, die die dort unterrichteten Schülerinnen und Schüler in ihrem Kindeswohl beeinträchtigen und aus Sicht der Vertreter von Schulelternbeirat und Fördervereins so nicht länger hinnehmbar sind.
Diesbezüglich sind zahlreiche Fragen, Anregungen und Wünsche von Seiten der Schulgemeinde an die zuständigen Dezernate und Ämter adressiert worden. Beklagt wird jedoch die mangelhafte und nur zögerlich oder gar nicht erfolgende Kommunikation von Seiten der Ämter.
Insbesondere betrifft dies
- die Ersatzbeschaffung für ein im Sommer 2022 zurückgebautes Klettergerüst
- den Austausch des Bodenbelags um die auf dem Schulhof vorhandenen Bäume
- den Zeitpunkt der Schulhofsanierung
- die untragbaren Zustände in der Jungen-Toilette
(völlig veraltete Urin-Rinne im Boden, die nur manuell von den Reinigungskräften gespült werden kann, keine Privatsphäre, penetranter Gestank bis auf den Korridor, nur drei Kabinen für alle Jungen).
Zu diesen Themen sind die betroffenen Eltern bereits im Ortsbeirat 9 vorstellig geworden, es wurden Fragen von Seiten der Stadtverordneten an den Magistrat adressiert und Anfang November 2023 zudem ein Ortstermin an der Ludwig-Richter-Schule durchgeführt. Vordringlich wird von der Schulgemeinde der Wunsch nach einer verbesserten und beschleunigten Kommunikation von Seiten der Ämter und einer möglichst zeitnahen Beseitigung der bestehenden Mängel artikuliert.
Dies vorausgeschickt, möge die Stadtverordnetenversammlung beschließen:
Der Magistrat wird dazu aufgefordert, umgehend dafür Sorge zu tragen, dass die Anliegen der Schulgemeinde der Ludwig-Richter-Schule endlich Gehör finden und von den zuständigen Ämtern mit der gebotenen Priorität bearbeitet und zur Zufriedenheit aller Betroffenen gelöst werden. Insbesondere ist dabei auch der Kommunikationsfluss von Seiten der zuständigen Ämter hin zur Schulleitung, aber auch dem Schulelternbeirat und dem Förderverein zu optimieren und dauerhaft sicherzustellen.
Begründung
Ämter verbessern! An der Ludwig-Richter-Schule, einer Grundschule im Stadtteil Eschersheim, bestehen seit geraumer Zeit zahlreiche Problemlagen, die die dort unterrichteten Schülerinnen und Schüler in ihrem Kindeswohl beeinträchtigen und aus Sicht der Vertreter von Schulelternbeirat und Fördervereins so nicht länger hinnehmbar sind. Diesbezüglich sind zahlreiche Fragen, Anregungen und Wünsche von Seiten der Schulgemeinde an die zuständigen Dezernate und Ämter adressiert worden. Beklagt wird jedoch die mangelhafte und nur zögerlich oder gar nicht erfolgende Kommunikation von Seiten der Ämter. Insbesondere betrifft dies - die Ersatzbeschaffung für ein im Sommer 2022 zurückgebautes Klettergerüst - den Austausch des Bodenbelags um die auf dem Schulhof vorhandenen Bäume - den Zeitpunkt der Schulhofsanierung - die untragbaren Zustände in der Jungen-Toilette (völlig veraltete Urin-Rinne im Boden, die nur manuell von den Reinigungskräften gespült werden kann, keine Privatsphäre, penetranter Gestank bis auf den Korridor, nur drei Kabinen für alle Jungen). Zu diesen Themen sind die betroffenen Eltern bereits im Ortsbeirat 9 vorstellig geworden, es wurden Fragen von Seiten der Stadtverordneten an den Magistrat adressiert und Anfang November 2023 zudem ein Ortstermin an der Ludwig-Richter-Schule durchgeführt. Vordringlich wird von der Schulgemeinde der Wunsch nach einer verbesserten und beschleunigten Kommunikation von Seiten der Ämter und einer möglichst zeitnahen Beseitigung der bestehenden Mängel artikuliert.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. November 2023 brachte BFF-BIG diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 14.12.2023 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen CDU (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt und FRAKTION gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 799); BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und Gartenpartei (= Annahme) ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 799) sowie AfD, BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme)