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Solidarität mit Israel, Kampf gegen jede Form des Antisemitismus, für die Zukunft Israels

Vorlagentyp: NRÖkoLinX-ELF
2 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt eine Resolution zur Solidarität mit Israel und zur Bekämpfung des Antisemitismus. Ziel ist es, die Unterstützung für Israel zu bekräftigen und die Lehren aus der Geschichte zu berücksichtigen. Die Resolution soll ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen und die Zusammenarbeit mit Tel Aviv fördern.

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt folgende Resolution:

Der Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober war erstens kein spontaner Pogrom, sondern eine über längere Zeit vorbereitete planvolle Militäraktion der Hamas gegen Israel durch Angriffe vom Meer, zu Boden und aus der Luft. Ihr Ziel war nicht die Verteidigung der Menschenrechte der Palästinenser*innen, sondern ein Schritt hin zur Auslöschung des Staates Israels und der Vertreibung aller Jüdinnen und Juden, wenn nicht ihrer Vernichtung. Das ist die militärische Übersetzung der politischen Parole "Free Palestine from the river to the sea".

Der Angriff war zweitens in seiner gegen Babies, Kinder, Frauen, Männer und alte Menschen gerichteten spezifischen barbarischen Grausamkeit des Folterns, Vergewaltigens, Köpfens, Verbrennens, Ermordens und Verschleppens eine Botschaft der eliminatorischen Vernichtungsabsicht. Diese Botschaft wurde in Israel sofort verstanden. Jüdinnen und Juden haben darin 2.000 Jahre Erfahrung.

Wir verstehen in Verantwortung für die deutsche Geschichte diese Botschaft und stehen zuverlässig an Israels Seite. Der Schutz aller Jüdinnen und Juden und der Existenz Israels, ist für uns die zentrale Lektion aus der Shoah, aus dem Zivilisationsbruch des industriell geplanten und durchgeführten Massenmords Deutschlands an den Jüdinnen und Juden. Es ist eine Lehre für die gesamte Gesellschaft angesichts der weltweit anwachsenden antizionistisch-antisemitischen Pogromstimmung, die es zu unserem Entsetzen auch in Teilen der internationalen und der deutschen Linken gibt. Wir lehnen jedweden Antisemitismus ab, egal ob von Nazis, Rechtsradikalen, religiösen Fundamentalist*innen oder aus der bürgerlichen Mitte.

Wir maßen uns nicht an, Israel Vorschläge oder gar Vorschriften für seinen weiteren Weg zu machen. Wir halten die Zwei-Staatenlösung für die Nach-Hamas-Ära immer noch für die brauchbarste Lösung, aber das bleibt die Entscheidung Israels. Neben dem militärischen und politischen Sieg über die Hamas gibt es auch in der israelischen Gesellschaft seit Jahren Verwerfungen, die zu klären sind und die mit darüber entscheiden, ob Israel eine sichere und demokratische Zukunft vor sich hat.

Zu diesen Verwerfungen sind neue Konflikte hinzugekommen, nachdem sich gezeigt hat, dass die rechtsextreme Regierung Netanjahu nicht nur eine aggressive, religiös aufgeladene Siedlungspolitik in der Westbank vorantreibt und auch deshalb nicht in der Lage war, die Grenze Israels zu Gaza zu schützen und den Massenmord an israelischen Zivilist*innen zu verhindern. Es ist zu befürchten, dass diese Schmach durch überbordende Angriffe auf Gaza ausgeglichen werden könnte, die über die notwendige Niederwerfung der Hamas und ihrer Infrastruktur hinausgeht. Unsere Empathie gilt selbstverständlich auch den zivilen palästinensischen Opfern dieses Krieges, den die Hamas zu verantworten hat.

Praktischer Ausdruck unserer Solidarität mit dem einzigen jüdischen Staat der Welt sind sofortige finanzielle Hilfen für unsere Partnerstadt Tel Aviv. Dort sind Menschen vom Raketenbeschuss aus Gaza betroffen und dorthin sind Überlebende des Hamas-Massakers in Südisrael geflohen.

Wer auf die Bedrohung Israels und von Jüdinnen und Juden in Deutschland mit Rassismus gegen Palästinenser*innen, Geflüchtete, Migrant*innen, Schwarze Menschen oder People of Colour reagiert, hat nichts verstanden und macht die Lage für alle Menschen, auch für Jüdinnen und Juden nur noch bedrohlicher. Die Instrumentalisierung des Antisemitismus zu rassistischen Zwecken widert uns an. Antisemitismus lässt sich nicht abschieben, dafür ist er zu deutsch.

Frankfurt bereitet sich darauf vor, Angebote zur verbesserten Zusammenarbeit auf ziviler Ebene zu machen. Frankfurt sollte zu einer Stadt werden, in der Räume geschaffen werden, wo Israelis und Palästinenser*innen, die an einem friedlichen Zusammenleben interessiert sind, sich angstfrei auseinandersetzen und austauschen können. Mit Vereinen, Organisationen oder Personen, die das Massaker vom 7.10. bejubeln, rechtfertigen oder relativieren gibt es keine Zusammenarbeit.

Am Yisraeli Chai!

Lang lebe Israel!

Begründung

Kampf gegen jede Form des Antisemitismus, für die Zukunft Israels Die Stadtverordnetenversammlung beschließt folgende Resolution: Der Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober war erstens kein spontaner Pogrom, sondern eine über längere Zeit vorbereitete planvolle Militäraktion der Hamas gegen Israel durch Angriffe vom Meer, zu Boden und aus der Luft. Ihr Ziel war nicht die Verteidigung der Menschenrechte der Palästinenser*innen, sondern ein Schritt hin zur Auslöschung des Staates Israels und der Vertreibung aller Jüdinnen und Juden, wenn nicht ihrer Vernichtung. Das ist die militärische Übersetzung der politischen Parole "Free Palestine from the river to the sea". Der Angriff war zweitens in seiner gegen Babies, Kinder, Frauen, Männer und alte Menschen gerichteten spezifischen barbarischen Grausamkeit des Folterns, Vergewaltigens, Köpfens, Verbrennens, Ermordens und Verschleppens eine Botschaft der eliminatorischen Vernichtungsabsicht. Diese Botschaft wurde in Israel sofort verstanden. Jüdinnen und Juden haben darin 2.000 Jahre Erfahrung. Wir verstehen in Verantwortung für die deutsche Geschichte diese Botschaft und stehen zuverlässig an Israels Seite. Der Schutz aller Jüdinnen und Juden und der Existenz Israels, ist für uns die zentrale Lektion aus der Shoah, aus dem Zivilisationsbruch des industriell geplanten und durchgeführten Massenmords Deutschlands an den Jüdinnen und Juden. Es ist eine Lehre für die gesamte Gesellschaft angesichts der weltweit anwachsenden antizionistisch-antisemitischen Pogromstimmung, die es zu unserem Entsetzen auch in Teilen der internationalen und der deutschen Linken gibt. Wir lehnen jedweden Antisemitismus ab, egal ob von Nazis, Rechtsradikalen, religiösen Fundamentalist*innen oder aus der bürgerlichen Mitte. Wir maßen uns nicht an, Israel Vorschläge oder gar Vorschriften für seinen weiteren Weg zu machen. Wir halten die Zwei-Staatenlösung für die Nach-Hamas-Ära immer noch für die brauchbarste Lösung, aber das bleibt die Entscheidung Israels. Neben dem militärischen und politischen Sieg über die Hamas gibt es auch in der israelischen Gesellschaft seit Jahren Verwerfungen, die zu klären sind und die mit darüber entscheiden, ob Israel eine sichere und demokratische Zukunft vor sich hat. Zu diesen Verwerfungen sind neue Konflikte hinzugekommen, nachdem sich gezeigt hat, dass die rechtsextreme Regierung Netanjahu nicht nur eine aggressive, religiös aufgeladene Siedlungspolitik in der Westbank vorantreibt und auch deshalb nicht in der Lage war, die Grenze Israels zu Gaza zu schützen und den Massenmord an israelischen Zivilist*innen zu verhindern. Es ist zu befürchten, dass diese Schmach durch überbordende Angriffe auf Gaza ausgeglichen werden könnte, die über die notwendige Niederwerfung der Hamas und ihrer Infrastruktur hinausgeht. Unsere Empathie gilt selbstverständlich auch den zivilen palästinensischen Opfern dieses Krieges, den die Hamas zu verantworten hat. Praktischer Ausdruck unserer Solidarität mit dem einzigen jüdischen Staat der Welt sind sofortige finanzielle Hilfen für unsere Partnerstadt Tel Aviv. Dort sind Menschen vom Raketenbeschuss aus Gaza betroffen und dorthin sind Überlebende des Hamas-Massakers in Südisrael geflohen. Wer auf die Bedrohung Israels und von Jüdinnen und Juden in Deutschland mit Rassismus gegen Palästinenser*innen, Geflüchtete, Migrant*innen, Schwarze Menschen oder People of Colour reagiert, hat nichts verstanden und macht die Lage für alle Menschen, auch für Jüdinnen und Juden nur noch bedrohlicher. Die Instrumentalisierung des Antisemitismus zu rassistischen Zwecken widert uns an. Antisemitismus lässt sich nicht abschieben, dafür ist er zu deutsch. Frankfurt bereitet sich darauf vor, Angebote zur verbesserten Zusammenarbeit auf ziviler Ebene zu machen. Frankfurt sollte zu einer Stadt werden, in der Räume geschaffen werden, wo Israelis und Palästinenser*innen, die an einem friedlichen Zusammenleben interessiert sind, sich angstfrei auseinandersetzen und austauschen können. Mit Vereinen, Organisationen oder Personen, die das Massaker vom 7.10. bejubeln, rechtfertigen oder relativieren gibt es keine Zusammenarbeit. Am Yisraeli Chai! Lang lebe Israel!

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. November 2023 brachte ÖkoLinX-ELF diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 02.11.2023 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ältestenausschusses
Sitzung 24 · 02.11.2023
TO I, TOP 7
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 792 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 792 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
ÖkoLinX-ELFGartenpartei
zu a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
zu b)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfD
Sonstige:
FRAKTION (Votum im Plenum)BFF-BIG (Votum im Plenum)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Ablehnung); FRAKTION und BFF-BIG (= Votum im Plenum) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 26 · 02.11.2023
TO I, TOP 8
Angenommen
Punkt 4: a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 792 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 792 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (6 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 778 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 778 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 2. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 787 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 787 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 3. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 791 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 791 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 4. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 792 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 792 wird im Rahmen der Vorlage NR 793 zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 5. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 793 auf die Tagesordnung I der 26. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 793 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde. 6. a) Die Vorlage NR 794 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Ritter, Huber, Zieran, Yildiz, Zapf-Rodriguez, Korenke, Busch, Schenk, Müller, Arslaner und Pfeiffer sowie von Oberbürgermeister Josef und Bürgermeisterin Dr. Eskandari-Grünberg dienen zur Kenntnis. c) Es dient zur Kenntnis, dass ein Zuhörer auf der Besuchertribüne nach mehrmaliger Ermahnung durch den Vorsitzenden wegen wiederholtem störenden Verhalten des Saales verwiesen wurde.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 4 / a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
zu 4 / b)
Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELFGartenparteiBFF-BIG
Enthaltung:
FRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU und LINKE. (= Annahme ohne Zusatz), BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787) und Gartenpartei (= Ablehnung); FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) zu 2. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung ohne Zusatz) sowie BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme) zu 3. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und AfD (= Ablehnung), LINKE., FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787); ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) zu 4. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Ablehnung), ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Annahme ohne Zusatz) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787); FRAKTION (= Enthaltung) zu 5. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG zu b) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD und Volt gegen LINKE. und Gartenpartei (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 787); FRAKTION und ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) zu 6. zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und Gartenpartei

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