Solardach-Radweg(e) für Frankfurt
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Prüfung von Solardach-Radwegen in Frankfurt, um ungenutzte Flächen für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen zu nutzen. Ziel ist es, geeignete Radwege zu identifizieren und mögliche Projekte zu starten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Fahrradfahren verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen und zu berichten,
a) welche Radwege im Stadtgebiet sich dafür eignen, mit einem Solardach überbaut zu werden und wie und wo der dann gewonnene Strom genutzt werden kann;
b) ob beim zukünftigen Bau von Radwegen eine solche Variante automatisch mitgeprüft werden kann. Dies könnte insbesondere für Radwege in den Außenbezirken gelten.
Dabei ist die Querung für Rettungsdienste und Feuerwehr sowie - im Außenbereich - für landwirtschaftliche Verkehre sicherzustellen.
Ebenfalls soll der Magistrat auf Unternehmen und Institutionen zugehen, um auf deren Gelände Solardach-Radwege zu verwirklichen. Geeignet hierfür könnten die Messe Frankfurt, der Industriepark in Höchst sowie weitere größere Firmengelände sein.
Begründung
In Freiburg wurde an der dortigen Messe jüngst der erste Solardach-Radweg Deutschlands eröffnet. Mit diesem Konstrukt können bislang ungenutzte Flächenkapazitäten für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen nutzbar gemacht werden. Auch in Frankfurt gibt es verschiedene Radwege, die sich hierfür eignen können. Ob ebenfalls auf Firmengeländen oder auch im öffentlichen Raum, es gilt zu prüfen, welche Wege sich eignen und wo ein erstes Projekt gestartet werden könnte.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 9. August 2023 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.09.2023 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU, LINKE. und FRAKTION (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU, LINKE. und BFF-BIG (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung); FRAKTION (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und Gartenpartei gegen CDU, LINKE. und BFF-BIG (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung); FRAKTION (= Enthaltung)