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Verkehrswende jetzt!

Vorlagentyp: NRLINKE
16 SitzungenAbgelehnt

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, ein Parkraumbewirtschaftungskonzept vorzulegen, das den Anforderungen zur Luftreinhalteplanung für Frankfurt am Main genügt. Dabei sind zu prüfen:

  1. Eine Abschaffung kostenlosen Parkens mindestens innerhalb des Alleenrings.
  2. Eine vollständige Abdeckung mit modernen Parkautomaten, Handyparken und vergleichbaren Systemen bei Berücksichtigung der Interessen der Bewohner*innen und von Schwerbehinderten.
  3. Eine jährliche, im niedrigen Prozentbereich liegende, Reduzierung des Parkraums, der vor allem dem Fuß- und Radverkehr zu geschlagen wird.
  4. Insgesamt deutlich höhere und stärker räumlich gestaffelte Parkgebühren.
  5. Effiziente, datenschutzkonforme Möglichkeiten der Überwachung des ruhenden Verkehrs.
  6. Ein schleuniger Aus- und Neubau von Park&Ride-Flächen in den Außenbezirken der Stadt mit intermodaler Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Begründung: Das Wiesbadener Verwaltungsgericht hat in seinem Urteil zur Luftreinhalteplanung in Frankfurt am Main angemahnt, den Parkraum auf den dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Flächen neu zu regeln und zu bewirtschaften. Ein solches Parkraumbewirtschaftungskonzept muss geeignet sein, den innerstädtischen motorisierten Individualverkehr erheblich zu begrenzen, um somit zu einer signifikanten Minderung der Stickoxidbelastung zu gelangen. Als geeignete Maßnahmen nennt das Urteil eine Reduzierung bzw. Abschaffung kostenlosen Parkraums mit Ausnahmen für Bewohner*innen und Schwerbehinderte, höhere Parkgebühren und Bußgelder, die über den erhobenen Parkgebühren liegen müssen, eine bessere Gewährleistung der Überwachung des ruhenden Verkehrs und ein attraktiv ausgestaltetes, stark erweitertes Park&Ride-Angebot. Kostenloser Parkraum sollte demgemäß gänzlich abgeschafft und der innerstädtische Parkraum insgesamt reduziert werden. Als Beispiel kann hier Kopenhagen dienen, das seit den 1960er-Jahren den öffentlichen Parkraum jährlich um 2 Prozent reduziert, was von der dortigen Stadtbevölkerung sehr gut angenommen wird, da es kaum auffällt, über die Zeit aber für eine wesentlich bessere Luft- und Lebensqualität gesorgt hat. Um den motorisierten Individualverkehr aus der belasteten Innenstadt möglichst herauszuhalten, müssen zentrale Parkplätze deutlich teurer werden als dezentrale. Um den im Urteil problematisierten Suchverkehr zu reduzieren, muss das Parken auf der Straße teurer sein als im Parkhaus oder der Parkgarage. Dass Bußgelder über den Parkgebühren liegen müssen, ist selbsterklärend. Bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs gab es in den vergangenen Jahren zahlreiche Innovationen, von digital vernetzten, datenbankbasierten Parkautomaten über sogenannte Smart Meters oder Scan-Fahrzeuge, die in europäischen Städten zur Anwendung kommen. Es ist zu prüfen, welche Anwendungen für Frankfurt erfolgversprechend sein können und datenschutzkonform sind. Wenn der motorisierte Individualverkehr möglichst nur bis in die Außenbezirke gelangen soll, dann muss dort selbstverständlich ein attraktives, also kostenfreies oder mit einer Gruppentageskarte verbundenes Park&Ride-Angebot vorgefunden werden, das eine gute Anbindung an den ÖPNV aufweist. Die Stadt ist in der Pflicht geeignete (Erweiterungs-) Flächen auszuweisen. Angesichts der erheblichen Gesundheitsgefährdung der Frankfurter Bevölkerung muss die Stadt Frankfurt schnellstmöglich für eine Wende in der Verkehrspolitik sorgen, weg von der autogerechten, hin zur bedarfsgerechten und umweltfreundlichen multi- und intermodalen Mobilität mit verschiedenen aufeinander abgestimmten Verkehrsträgern und einer Priorisierung des Umweltverbunds. Unabhängig von der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs kann die Einhaltung seit 2010 geltender Schadstoffgrenzwerte nicht weiter ausgesessen werden: Ob ein Fahrverbot kommt oder nicht, ändert nichts an der Überfälligkeit der Verkehrswende. Verkehrspolitik wird nicht von Gerichten gemacht, sondern muss stadtplanerisch vorausschauend in kommunaler Verantwortung gestaltet werden. Eine effiziente Parkraumbewirtschaftung ist ein wichtiges Mittel zur Steuerung des Verkehrsaufkommens. Die Stadt ist nun in der Pflicht, dazu ein geeignetes Konzept zu entwickeln.

Inhalt

Antrag vom 13.11.2018, NR 699

Betreff: Verkehrswende jetzt! Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, ein Parkraumbewirtschaftungskonzept vorzulegen, das den Anforderungen zur Luftreinhalteplanung für Frankfurt am Main genügt. Dabei sind zu prüfen:

  1. Eine Abschaffung kostenlosen Parkens mindestens innerhalb des Alleenrings.
  2. Eine vollständige Abdeckung mit modernen Parkautomaten, Handyparken und vergleichbaren Systemen bei Berücksichtigung der Interessen der Bewohner*innen und von Schwerbehinderten.
  3. Eine jährliche, im niedrigen Prozentbereich liegende, Reduzierung des Parkraums, der vor allem dem Fuß- und Radverkehr zu geschlagen wird.
  4. Insgesamt deutlich höhere und stärker räumlich gestaffelte Parkgebühren.
  5. Effiziente, datenschutzkonforme Möglichkeiten der Überwachung des ruhenden Verkehrs.
  6. Ein schleuniger Aus- und Neubau von Park&Ride-Flächen in den Außenbezirken der Stadt mit intermodaler Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Begründung: Das Wiesbadener Verwaltungsgericht hat in seinem Urteil zur Luftreinhalteplanung in Frankfurt am Main angemahnt, den Parkraum auf den dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Flächen neu zu regeln und zu bewirtschaften. Ein solches Parkraumbewirtschaftungskonzept muss geeignet sein, den innerstädtischen motorisierten Individualverkehr erheblich zu begrenzen, um somit zu einer signifikanten Minderung der Stickoxidbelastung zu gelangen. Als geeignete Maßnahmen nennt das Urteil eine Reduzierung bzw. Abschaffung kostenlosen Parkraums mit Ausnahmen für Bewohner*innen und Schwerbehinderte, höhere Parkgebühren und Bußgelder, die über den erhobenen Parkgebühren liegen müssen, eine bessere Gewährleistung der Überwachung des ruhenden Verkehrs und ein attraktiv ausgestaltetes, stark erweitertes Park&Ride-Angebot. Kostenloser Parkraum sollte demgemäß gänzlich abgeschafft und der innerstädtische Parkraum insgesamt reduziert werden. Als Beispiel kann hier Kopenhagen dienen, das seit den 1960er-Jahren den öffentlichen Parkraum jährlich um 2 Prozent reduziert, was von der dortigen Stadtbevölkerung sehr gut angenommen wird, da es kaum auffällt, über die Zeit aber für eine wesentlich bessere Luft- und Lebensqualität gesorgt hat. Um den motorisierten Individualverkehr aus der belasteten Innenstadt möglichst herauszuhalten, müssen zentrale Parkplätze deutlich teurer werden als dezentrale. Um den im Urteil problematisierten Suchverkehr zu reduzieren, muss das Parken auf der Straße teurer sein als im Parkhaus oder der Parkgarage. Dass Bußgelder über den Parkgebühren liegen müssen, ist selbsterklärend. Bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs gab es in den vergangenen Jahren zahlreiche Innovationen, von digital vernetzten, datenbankbasierten Parkautomaten über sogenannte Smart Meters oder Scan-Fahrzeuge, die in europäischen Städten zur Anwendung kommen. Es ist zu prüfen, welche Anwendungen für Frankfurt erfolgversprechend sein können und datenschutzkonform sind. Wenn der motorisierte Individualverkehr möglichst nur bis in die Außenbezirke gelangen soll, dann muss dort selbstverständlich ein attraktives, also kostenfreies oder mit einer Gruppentageskarte verbundenes Park&Ride-Angebot vorgefunden werden, das eine gute Anbindung an den ÖPNV aufweist. Die Stadt ist in der Pflicht geeignete (Erweiterungs-) Flächen auszuweisen. Angesichts der erheblichen Gesundheitsgefährdung der Frankfurter Bevölkerung muss die Stadt Frankfurt schnellstmöglich für eine Wende in der Verkehrspolitik sorgen, weg von der autogerechten, hin zur bedarfsgerechten und umweltfreundlichen multi- und intermodalen Mobilität mit verschiedenen aufeinander abgestimmten Verkehrsträgern und einer Priorisierung des Umweltverbunds. Unabhängig von der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs kann die Einhaltung seit 2010 geltender Schadstoffgrenzwerte nicht weiter ausgesessen werden: Ob ein Fahrverbot kommt oder nicht, ändert nichts an der Überfälligkeit der Verkehrswende. Verkehrspolitik wird nicht von Gerichten gemacht, sondern muss stadtplanerisch vorausschauend in kommunaler Verantwortung gestaltet werden. Eine effiziente Parkraumbewirtschaftung ist ein wichtiges Mittel zur Steuerung des Verkehrsaufkommens. Die Stadt ist nun in der Pflicht, dazu ein geeignetes Konzept zu entwickeln.Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 14.11.2018

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. November 2018 brachte LINKE. diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 16 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 26.09.2019 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf16 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 26 · 29.11.2018
TO I, TOP 14
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF

Verkehrsausschusses
Sitzung 26 · 04.12.2018
TO I, TOP 16
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 27 · 17.01.2019
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Verkehrsausschusses
Sitzung 27 · 22.01.2019
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 28 · 14.02.2019
TO I, TOP 68
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Verkehrsausschusses
Sitzung 28 · 19.02.2019
TO I, TOP 93
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 29 · 21.03.2019
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Verkehrsausschusses
Sitzung 29 · 26.03.2019
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 30 · 09.05.2019
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF

Verkehrsausschusses
Sitzung 30 · 14.05.2019
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 31 · 13.06.2019
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRAKTION

Verkehrsausschusses
Sitzung 31 · 18.06.2019
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 32 · 15.08.2019
TO I, TOP 7
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Umwelt und Sport die Beratung der Vorlage NR 699 auf den Verkehrsausschuss delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF

Verkehrsausschusses
Sitzung 32 · 20.08.2019
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 699 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Verkehrsausschusses
Sitzung 33 · 17.09.2019
TO I, TOP 7
Abgelehnt
Die Vorlage NR 699 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFF
Ablehnung:
LinkeFRAKTION
Sonstige:
Frankfurter (Prüfung und Berichterstattung)ÖkoLinX-ARL (Ziffern 1. und 4. = Ablehnung, Ziffern 2., 5. und 6. = Annahme, Ziffer 3. = Annahme mit der Maßgabe, dass die Worte "im niedrigen Prozentbereich liegende" ersatzlos gestrichen werden)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD und FDP gegen LINKE. (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Ablehnung) FRAKTION (= Annahme) FRANKFURTER (= Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (Ziffern 1. und 4. = Ablehnung, Ziffern 2., 5. und 6. = Annahme, Ziffer 3. = Annahme mit der Maßgabe, dass die Worte "im niedrigen Prozentbereich liegende" ersatzlos gestrichen werden)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 36 · 26.09.2019
TO II, TOP 4
Abgelehnt
Die Vorlage NR 699 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu Ziffer 1. und 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFFÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
LinkeFRAKTIONFrankfurter
zu Ziffer 2., 5. und 6)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFF
Ablehnung:
LinkeFRAKTIONÖkoLinX-ARLFrankfurter
zu Ziffer 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFF
Ablehnung:
LinkeFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: Ziffern 1. und 4.: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF und ÖkoLinX-ARL gegen LINKE. und FRAKTION (= Annahme) sowie FRANKFURTER (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffern 2., 5. und 6.: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, und BFF gegen LINKE., FRAKTION und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie FRANKFURTER (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 3.: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, und BFF gegen LINKE. und FRAKTION (= Annahme) sowie FRANKFURTER (= Prüfung und Berichterstattung) und ÖkoLinX-ARL (= Annahme mit der Maßgabe, dass die Worte "im niedrigen Prozentbereich liegende" ersatzlos gestrichen werden)

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Ortsbeiratssitzung