Überzeugende Lösung für den Erweiterungsbau weiter suchen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Erweiterungsbau weiter suchen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Architektenwettbewerb für den Erweiterungsbau des jüdischen Museums hat auch nach der Überarbeitung kein überzeugendes Ergebnis erbracht. Wegen des ideell und finanziell besonders wichtigen Projekts für die Stadt Frankfurt am Main muss aber eine architektonische und stadtplanerische Lösung für den Erweiterungsbau gefunden werden, die nicht nur einer derzeitigen Architekturmode gefällig ist, sondern auf lange Zeit innen wie außen Frankfurts jüdischem Erbe und seiner Verpflichtung angemessen ist. Die Suche nach dieser überzeugenden Lösung muss deshalb fortgesetzt werden.
Inhalt
Antrag vom 02.09.2013, NR 695
Betreff: Überzeugende Lösung für den Erweiterungsbau weiter suchen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Architektenwettbewerb für den Erweiterungsbau des jüdischen Museums hat auch nach der Überarbeitung kein überzeugendes Ergebnis erbracht. Wegen des ideell und finanziell besonders wichtigen Projekts für die Stadt Frankfurt am Main muss aber eine architektonische und stadtplanerische Lösung für den Erweiterungsbau gefunden werden, die nicht nur einer derzeitigen Architekturmode gefällig ist, sondern auf lange Zeit innen wie außen Frankfurts jüdischem Erbe und seiner Verpflichtung angemessen ist. Die Suche nach dieser überzeugenden Lösung muss deshalb fortgesetzt werden.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 28.06.2013, M 118 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Versandpaket: 04.09.2013
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Juni 2013MM 118Sanierung und Erweiterung des Jüdischen Museums hier: Umsetzung des WettbewerbsergebnissesMagistratsvortrag
- 2. September 2013Sie sind hierNRNR 695Überzeugende Lösung für den Erweiterungsbau weiter suchenSTVV-Antrag · FREIE_WÄHLER
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Ziffern 1. bis 3.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung) Ziffern 4. bis 7.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten gegen FREIE WÄHLER (= Annahme); RÖMER (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Ziffern 1. bis 3.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten und RÖMER gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung) Ziffern 4. bis 7.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und Piraten gegen FREIE WÄHLER (= Annahme) und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (M 118 = Annahme, NR 695 = Ablehnung) NPD (M 118 und NR 695 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Ziffern 1. bis 3.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten, RÖMER und ÖkoLinX-ARL gegen FREIE WÄHLER und NPD (= Ablehnung) Ziffern 4. bis 7.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, RÖMER und ÖkoLinX-ARL gegen NPD (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Piraten, ÖkoLinX-ARL und NPD gegen FREIE WÄHLER (= Annahme) und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung)