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Künstliche Intelligenz: Einsatz in der Stadtverwaltung

Vorlagentyp: NRCDU
2 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Prüfung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Stadtverwaltung, um Effizienzgewinne zu erzielen und den Service für Bürger zu verbessern. Die Ablehnung des Antrags in den Sitzungen zeigt, dass die Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung Bedenken hinsichtlich der Umsetzung hat.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Stadtplanung verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert,

  1. zu prüfen und zu berichten, in welchen Bereichen der Stadtverwaltung die Einführung von Künstlicher Intelligenz Vorteile und Effizienzgewinne in den Arbeitsabläufen ermöglichen kann, und
  2. dies im Rahmen des Möglichen umzusetzen und darüber jährlich zu berichten.

Begründung

Die fortschreitende Digitalisierung und die Verwendung moderner Technologien können dazu beitragen, die Effizienz und Effektivität der Verwaltung zu verbessern und den Bürgern einen noch besseren Service zu bieten. Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) kann in verschiedenen Bereichen der Verwaltung zum Einsatz kommen. Beispielsweise können Chatbots eingesetzt werden, um Fragen von Bürgern automatisiert zu beantworten, oder die Wartungsplanung von städtischen Einrichtungen kann durch KI optimiert werden. Auch die Analyse von Daten, die die Stadt erhebt, kann durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz verbessert werden. Auf diese Weise können schnellere Entscheidungen getroffen und Ressourcen effektiver eingesetzt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 17. Mai 2023 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 22.06.2023 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 18 · 19.06.2023
TO I, TOP 11
Abgelehnt
Die Vorlage NR 671 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUFRAKTIONLinkeAfDBFF-BIG
Sonstige:
Gartenpartei (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und FRAKTION (= Annahme) sowie LINKE., AfD und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 23 · 22.06.2023
TO II, TOP 25
Abgelehnt
Die Vorlage NR 671 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDUFRAKTIONLinkeAfDBFF-BIGGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU und FRAKTION (= Annahme) sowie LINKE., AfD, BFF-BIG und Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)

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