Entwicklung Alt-Sachsenhausens im Dom-Römer-Ausschuss begleiten
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Dom-Römer-Ausschuss begleiten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. die Entwicklung Alt-Sachsenhausens als städtebaulich bedeutendes Thema für Frankfurt zur weiteren politischen Begleitung in die Hände des Dom-Römer-Ausschusses zu geben, 2. die weitere Zukunft des Paradieshofes und die Realisierung der Pläne zur dessen weiterer Verwendung in die Verantwortung der Dom/Römer GmbH zu übertragen. Begründung:
Zu 1.: Die Entwicklung Alt-Sachsenhausens, die Rettung der noch vorhandenen alten historischen Bausubstanz und der beabsichtigte Wandel weg vom Ballermann-Image hin zu einem urbanen, von Kunst und Kultur geprägten Kreativ-Stadtteil sind es wert, als bedeutendes Thema intensiv und kontinuierlich in einem speziell zuständigen eigenen politischen Gremium behandelt zu werden. Im derzeit zuständigen Ausschuss für Planen und Bauen spielt das Thema hin und wieder eine untergeordnete Rolle; es ist als Nebenthema aber zu wichtig für die Stadt Frankfurt und sollte daher künftig als Schwerpunktthema im Dom-Römer-Ausschuss behandelt werden. Alt-Sachsenhausen ist der erhaltene Teil der 2. Weltkrieg untergegangenen Altstadt Frankfurts. Insofern ist das Thema Alt-Sachsenhausen prädestiniert dafür, im Dom Römer-Ausschuss bearbeitet zu werden.
Zu 2.: Die Dom-Römer-Gesellschaft hat mit der Abwicklung des Projektes zur Bebauung des Dom-Römer-Areals eindrucksvoll ihre Kompetenz und Handlungsfähigkeit bewiesen. Um die anhaltende Hängepartie um den Paradieshof endlich zu beenden, wäre es sinnvoll, die Zukunft der Immobilie in die Verantwortung der Dom-Römer-Gesellschaft zu übertragen.
Inhalt
Antrag vom 08.08.2018, NR 625
Betreff: Entwicklung Alt-Sachsenhausens im Dom-Römer-Ausschuss begleiten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, 1. die Entwicklung Alt-Sachsenhausens als städtebaulich bedeutendes Thema für Frankfurt zur weiteren politischen Begleitung in die Hände des Dom-Römer-Ausschusses zu geben, 2. die weitere Zukunft des Paradieshofes und die Realisierung der Pläne zur dessen weiterer Verwendung in die Verantwortung der Dom/Römer GmbH zu übertragen.
Begründung:
Zu 1.: Die Entwicklung Alt-Sachsenhausens, die Rettung der noch vorhandenen alten historischen Bausubstanz und der beabsichtigte Wandel weg vom Ballermann-Image hin zu einem urbanen, von Kunst und Kultur geprägten Kreativ-Stadtteil sind es wert, als bedeutendes Thema intensiv und kontinuierlich in einem speziell zuständigen eigenen politischen Gremium behandelt zu werden. Im derzeit zuständigen Ausschuss für Planen und Bauen spielt das Thema hin und wieder eine untergeordnete Rolle; es ist als Nebenthema aber zu wichtig für die Stadt Frankfurt und sollte daher künftig als Schwerpunktthema im Dom-Römer-Ausschuss behandelt werden. Alt-Sachsenhausen ist der erhaltene Teil der 2. Weltkrieg untergegangenen Altstadt Frankfurts. Insofern ist das Thema Alt-Sachsenhausen prädestiniert dafür, im Dom Römer-Ausschuss bearbeitet zu werden.
Zu 2.: Die Dom-Römer-Gesellschaft hat mit der Abwicklung des Projektes zur Bebauung des Dom-Römer-Areals eindrucksvoll ihre Kompetenz und Handlungsfähigkeit bewiesen. Um die anhaltende Hängepartie um den Paradieshof endlich zu beenden, wäre es sinnvoll, die Zukunft der Immobilie in die Verantwortung der Dom-Römer-Gesellschaft zu übertragen.Nebenvorlage: Antrag vom 28.09.2018, NR 665 Zuständige Ausschüsse: Sonderausschuss "Dom-Römer" Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 15.08.2018
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. August 2018 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 15 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 23.05.2019 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf15 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen FDP, LINKE. und BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und BFF gegen FDP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen FDP (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD und FRAKTION (NR 625 = Annahme) BFF (NR 625 = Prüfung und Berichterstattung) FRANKFURTER (NR 625 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FRANKFURTER gegen AfD, FDP und FRAKTION (= Annahme) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FRANKFURTER gegen AfD, FDP und FRAKTION (= Annahme) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP