Mehr Geld für Jugendliche
Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine vollständige Förderung von Projekten wie dem Jugendmigrationsdienst und dem Garantiefonds Hochschule, um sozial benachteiligten Jugendlichen wichtige Bildungsangebote zu sichern. Durch die dauerhafte Finanzierungszusage wird die Teilhabe junger Menschen verbessert und die Planungssicherheit für die Mitarbeiter gewährleistet.
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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgenAntrag
Das Projekt ,,Rothschild", der Jugendmigrationsdienst und die Bildungsberatung ,,Garantiefonds Hochschule" des evangelischen Vereins sollen weiterhin von der Stadt Frankfurt am Main vollumfänglich gefördert werden.
Begründung
Die oben genannten Projekte bieten jungen, sozial benachteiligten Menschen ein vielfältiges Spektrum an Bildungs- und Hilfsangeboten. Um Menschen die Chance zur Teilhabe zu geben, müssen wir dafür sorgen, dass sie gehört und gefördert werden. Projekte wie diese sind daher unverzichtbar für eine so vielfältige Stadt wie Frankfurt. Im Artikel ,,Weniger Geld für Jugendliche" der Frankfurter Rundschau vom 22. Juni 2026 beteuerte die scheidende Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg, dass die Kommune einzelne Projekte durchaus fördern würde. Es müsse nur ein Antrag gestellt werden. Das bedeutet jedoch Mehrarbeit, Stress und Unbeständigkeit für die Mitarbeiter*innen. Eine verlässliche vollumfängliche Förderung würde diesen prekären Zustand beenden und Klarheit sowie Planungssicherheit für Mitarbeitende schaffen. Darüber hinaus ließe sich so eine Kontinuität der Projekte gewährleisten, die den angewiesenen Menschen maßgeblich zu Gute kommen würde.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 17. August 2026 brachte Linke diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 21.09.2026 im Ausschusses für Bildung und Schulbau abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, AfD, Volt, FDP und BFF-DFRA-FREIE WÄHLER gegen Linke (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF-PARTEI und Stadtv. Yilmaz (= Annahme)