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Kitas und weitere städtische Neubauten endlich wirtschaftlicher bauen

Vorlagentyp: NRFDP
2 Stationen im Verfahren5 SitzungenAngenommen

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Thema Wohnen verfolgen

Begründung

Neubauten endlich wirtschaftlicher bauen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. seine Prüfungsbemühungen zur Absenkung der baulichen Standards und Standardraumprogramme für städtische Neubauten mit dem Ziel zu intensivieren, das Ergebnis so schnell wie möglich zu präsentieren und in aktuelle Planungen einfließen zu lassen, 2. alle derzeitigen Planungen bei stätischen Neubauten (einschließlich Kitas) zu stoppen und erst dann fortzusetzen, wenn die o.g. Ergebnisse vorliegen und berücksichtigt werden können, 3. keine weiteren Vorlagen zur Realisierung städtischer Neubauten zur Abstimmung in der städtischen Gremien vorzulegen, bei deren Planung die Ergebnisse der o.g. Prüfungen nicht haben einfließen können. Begründung: Seit vielen Monaten legt der Magistrat regelmäßig M-Vorlagen zu städtischen Neubauten insbesondere zum Bau oder Umbau von Kitas vor, bei denen Empfehlungen und konkrete Maßnahmen von verwaltungsinterner Expertenseite zum wirtschaftlichen Bauen in schöner Regelmäßigkeit offensichtlich ignoriert werden. Die Stadtverordneten werden jeweils mit dem Totschlagargument des Zeitdrucks auf Grund gesetzlicher Vorgaben konfrontiert und somit quasi gezwungen, den Vorlagen zuzustimmen. Obwohl der Magistrat auf Grund der äußerst angespannten Haushaltssituation sich der Brisanz und Dringlichkeit des Themas bewusst sein müsste, liegen bis heute keine Vorschläge zum kostengünstigeren Bauen vor. Stattdessen präsentiert er unverdrossen eine Vorlage nach der anderen. Dies ist eine Vorgehensweise, die vor dem Hintergrund der steigenden städtischen Verschuldung untragbar ist.

Inhalt

Antrag vom 31.10.2012, NR 437

Betreff: Kitas und weitere städtische Neubauten endlich wirtschaftlicher bauen Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. seine Prüfungsbemühungen zur Absenkung der baulichen Standards und Standardraumprogramme für städtische Neubauten mit dem Ziel zu intensivieren, das Ergebnis so schnell wie möglich zu präsentieren und in aktuelle Planungen einfließen zu lassen, 2. alle derzeitigen Planungen bei stätischen Neubauten (einschließlich Kitas) zu stoppen und erst dann fortzusetzen, wenn die o.g. Ergebnisse vorliegen und berücksichtigt werden können, 3. keine weiteren Vorlagen zur Realisierung städtischer Neubauten zur Abstimmung in der städtischen Gremien vorzulegen, bei deren Planung die Ergebnisse der o.g. Prüfungen nicht haben einfließen können.

Begründung: Seit vielen Monaten legt der Magistrat regelmäßig M-Vorlagen zu städtischen Neubauten insbesondere zum Bau oder Umbau von Kitas vor, bei denen Empfehlungen und konkrete Maßnahmen von verwaltungsinterner Expertenseite zum wirtschaftlichen Bauen in schöner Regelmäßigkeit offensichtlich ignoriert werden. Die Stadtverordneten werden jeweils mit dem Totschlagargument des Zeitdrucks auf Grund gesetzlicher Vorgaben konfrontiert und somit quasi gezwungen, den Vorlagen zuzustimmen. Obwohl der Magistrat auf Grund der äußerst angespannten Haushaltssituation sich der Brisanz und Dringlichkeit des Themas bewusst sein müsste, liegen bis heute keine Vorschläge zum kostengünstigeren Bauen vor. Stattdessen präsentiert er unverdrossen eine Vorlage nach der anderen. Dies ist eine Vorgehensweise, die vor dem Hintergrund der steigenden städtischen Verschuldung untragbar ist.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 28.09.2012, B 435 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Bildung und Integration Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Zuständige sonstige Gremien: KAV Versandpaket: 07.11.2012

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 28. September 2012BB 435Das Kita-Raumprogramm umsetzen und wirtschaftlicher bauenMagistratsbericht
  2. 31. Oktober 2012Sie sind hier
    NRNR 437Kitas und weitere städtische Neubauten endlich wirtschaftlicher bauen
    STVV-Antrag · FDP

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 14 · 05.11.2012
TO I, TOP 34
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 435 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 437 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 14 · 05.11.2012
TO I, TOP 48
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 435 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 437 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER zu 2. CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 15 · 13.11.2012
TO I, TOP 41
Abgelehnt
1. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss den Beschluss des Ausschusses für Bildung und Integration sowie des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlagen B 435 und NR 437 bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückzustellen, aufgehoben hat. b) Die Vorlage B 435 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 437 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / a)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
zu 1 / b)
Zustimmung:
CDUGrüneFreie WählerPiraten
Ablehnung:
SPDLinkeFDPRömer
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkePiratenRömer
Ablehnung:
SPDFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. a) CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER b) CDU, GRÜNE, FREIE WÄHLER und Piraten gegen SPD, LINKE., FDP und RÖMER (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, LINKE., Piraten und RÖMER gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 455) sowie FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 16 · 15.11.2012
TO II, TOP 71
Abgelehnt
1. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss den Beschluss des Ausschusses für Bildung und Integration sowie des Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau, die Beratung der Vorlagen B 435 und NR 437 bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückzustellen, aufgehoben hat. b) Die Vorlage B 435 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 437 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / a)
Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
zu 1 / b)
Zustimmung:
CDUGrüneFreie WählerPiraten
Ablehnung:
SPDLinkeFDPRömerÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUGrüneLinkePiratenRömerÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
SPDFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. a) CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER b) CDU, GRÜNE, FREIE WÄHLER und Piraten gegen SPD, LINKE., FDP, RÖMER und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. CDU, GRÜNE, LINKE., Piraten, RÖMER und ÖkoLinX-ARL gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 455) sowie FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme)

KAV
Sitzung 20 · 26.11.2012
TO II, TOP 54
Angenommen
1. Die Vorlage B 435 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 437 wird zugestimmt. Beschlussausfertigung(en): § 2424,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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