Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Unbürokratische medizinische Versorgung für Geflüchtete

Vorlagentyp: NRCDU
2 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die unbürokratische medizinische Versorgung für ukrainische Geflüchtete in Frankfurt am Main zu gewährleisten, indem die Stadt der Rahmenvereinbarung gemäß § 264 Abs.1 SGB V beitritt. Dies soll eine flächendeckende Versorgung mit elektronischen Gesundheitskarten ermöglichen und den Verwaltungsaufwand reduzieren. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob zur Gewährleistung einer unbürokratischen medizinischen Versorgung für ukrainische Geflüchtete die Stadt Frankfurt am Main der Rahmenvereinbarung gemäß § 264 Abs.1 SGB V beitritt.

Begründung

Viele Geflüchtete aus der Ukraine benötigen unbürokratische Hilfen. Dies gilt insbesondere auch im Bereich der Gesundheitssorge. Ziel muss es sein, eine flächendeckende Versorgung mit elektronischen Gesundheitskarten sicherzustellen. Da dies derzeit noch nicht möglich ist, sollte ein niedrigschwelliger Zugang zu medizinischen Leistungen ermöglicht werden. Denkbar sind beispielsweise Behandlungsscheine, die für ein Quartal direkt zur Verfügung gestellt werden und keiner aufwendigen Antragsstellung bedürfen. Viele Menschen aus der Ukraine haben bereits in Frankfurt am Main Schutz gesucht. Weitaus mehr werden noch erwartet. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass der Verwaltungsaufwand erheblich sein wird. Der Beitritt zur obengenannten Rahmenvereinbarung würde eine immense Entlastung für die Verwaltung, aber auch für die Schutzsuchenden in unserer Stadt bedeuten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 30. März 2022 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 12.05.2022 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 7 · 28.04.2022
TO I, TOP 8
Abgelehnt
Die Vorlage NR 340 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDBFF-BIGGartenpartei
Enthaltung:
FRAKTION
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE und SPD gegen CDU, LINKE. und AfD (= Annahme); FRAKTION (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und Volt (= Ablehnung) ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung) BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 12 · 12.05.2022
TO II, TOP 30
Abgelehnt
Die Vorlage NR 340 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDBFF-BIGGartenparteiÖkoLinX-ELF
Enthaltung:
FRAKTION
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FPD und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, BFF-BIG und Gartenpartei (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ELF (= Prüfung und Berichterstattung); FRAKTION (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung