Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Ankauf einer Fläche in Höchst

Vorlagentyp: NRFAG
3 SitzungenAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Wohnen verfolgen

Begründung

Höchst Der Magistrat wird beauftragt, das vom Land Hessen angebotene Areal an der Hospitalstrasse (JVA Hoechst) zu erwerben. Begründung: Das Hessische Immobilienmanagement (HI), eine Gesellschaft des Landes Hessen zur Vermarktung von Grundstücken und Immobilien des Landes, bereitet derzeit die Vermarktung eines Areals an der Hospitalstrasse in Frankfurt-Hoechst vor. Es handelt sich um ein 5.890 qm grosses Grundstück, auf dem sich derzeit die JVA Hoechst befindet. Diese wird ab Juni 2011 nicht mehr benötigt, da das Justizministerium dann den Neubau der JVA Frankfurt l in Preungesheim in Betrieb nimmt und die Zweigstelle Hoechst geschlossen wird. Das genannte Grundstück grenzt zum einen an die Städtischen Kliniken Frankfurt-Hoechst und zum anderen an die Robert-Blum-Schule. Diese benötigt als Folge stetig steigender Schülerzahl seit der Errichtung des Lindenviertels dringend Erweiterungsflächen, insbesondere für den Pausenhof, die Sportwiese, aber auch für Küche, Aufenthalts- und Werkräume. Die Stadt sollte in jedem Fall die genannte Fläche erwerben, ggf. auch im Tausch, um sie entweder als Erweiterungs- oder Reserveflächen für die Robert-Blum-Schule oder die Städtischen Kliniken Frankfurt-Hoechst zu nutzen. Alternativ käme auch eine Wohnbebauung in Betracht.

Inhalt

Antrag gem. § 17 (3) GOS vom 01.02.2011, NR 2168

Betreff: Ankauf einer Fläche in Höchst Der Magistrat wird beauftragt, das vom Land Hessen angebotene Areal an der Hospitalstrasse (JVA Hoechst) zu erwerben.

Begründung: Das Hessische Immobilienmanagement (HI), eine Gesellschaft des Landes Hessen zur Vermarktung von Grundstücken und Immobilien des Landes, bereitet derzeit die Vermarktung eines Areals an der Hospitalstrasse in Frankfurt-Hoechst vor. Es handelt sich um ein 5.890 qm grosses Grundstück, auf dem sich derzeit die JVA Hoechst befindet. Diese wird ab Juni 2011 nicht mehr benötigt, da das Justizministerium dann den Neubau der JVA Frankfurt l in Preungesheim in Betrieb nimmt und die Zweigstelle Hoechst geschlossen wird. Das genannte Grundstück grenzt zum einen an die Städtischen Kliniken Frankfurt-Hoechst und zum anderen an die Robert-Blum-Schule. Diese benötigt als Folge stetig steigender Schülerzahl seit der Errichtung des Lindenviertels dringend Erweiterungsflächen, insbesondere für den Pausenhof, die Sportwiese, aber auch für Küche, Aufenthalts- und Werkräume. Die Stadt sollte in jedem Fall die genannte Fläche erwerben, ggf. auch im Tausch, um sie entweder als Erweiterungs- oder Reserveflächen für die Robert-Blum-Schule oder die Städtischen Kliniken Frankfurt-Hoechst zu nutzen. Alternativ käme auch eine Wohnbebauung in Betracht.Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 6 Versandpaket: 02.02.2011

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 1. Februar 2011 brachte FAG diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 24.02.2011 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 6
Sitzung 50 · 08.02.2011
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage NR 2168 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 52 · 22.02.2011
TO I, TOP 8
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 2168 auf die Tagesordnung II der 51. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 2168 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Sonstige:
NPD (NR 2168 = Annahme)ÖkoLinX-ARL (NR 2168 = Annahme)
zu a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Ablehnung:
Freie Wähler
zu b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAG
Ablehnung:
FDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FAG gegen FDP und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD und ÖkoLinX-ARL (NR 2168 = Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 51 · 24.02.2011
TO II, TOP 67
Angenommen
1. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 2168 auf die Tagesordnung II der 51. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 2168 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 2174 auf die Tagesordnung II der 51. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 2174 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Ablehnung:
Freie Wähler
zu 1 / b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFAGNPDÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
FDPFreie Wähler
zu 2 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGFreie Wähler
Ablehnung:
Linke
zu 2 / b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFAGFreie WählerNPDÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
LinkeFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG, NPD und ÖkoLinX-ARL gegen FDP und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 2. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, FAG, FREIE WÄHLER, NPD und ÖkoLinX-ARL gegen LINKE. (= Erledigung) und FDP (= Prüfung und Berichterstattung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung