Ablauf der Plenarsitzungen neu gestalten und Arbeitsgruppe einsetzen
Zusammenfassung
Der Antrag zielt darauf ab, die Abläufe der Plenarsitzungen neu zu gestalten und eine Arbeitsgruppe einzusetzen, um einen Geschäftsordnungsentwurf zu erarbeiten. Dies ist notwendig aufgrund der veränderten Arbeitsbedingungen während der Pandemie und der gestiegenen Anzahl an Fraktionen im Stadtparlament. Das erwartete Ergebnis ist eine einvernehmliche Neustrukturierung der Plenarsitzungen.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Aus den Reihen der Fraktionen und fraktionslosen Stadtverordneten wird eine Arbeitsgruppe gebildet, die einen Geschäftsordnungsentwurf für die neue Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung erarbeitet. Der Entwurf wird den Stadtverordneten zur weiteren Beratung vorgelegt.
Begründung
Nicht nur die Arbeitsbedingungen in Zeiten der Pandemie, auch die gewachsene Anzahl von Fraktionen im Frankfurter Stadtparlament, machen es notwendig, die Abläufe der monatlichen Plenarsitzung zu überprüfen und zu verändern. Dieser Veränderungsprozess sollte von den Stadtverordneten möglichst selbst und einvernehmlich gestaltet werden. Im Rahmen der Arbeitsgruppe sollte unter anderem diskutiert werden: - die Möglichkeit eines früheren Sitzungsbeginns, - die Festlegung einer Uhrzeit zur Beendigung der Plenarsitzung, - der Ablauf der Fragestunde und der aktuellen Stunden und - der Ablauf und die Redezeitregelungen im Rahmen der TO1. Die Debatte um die Neustrukturierung der Plenarsitzungen ist eine Aufgabe, die nicht in den informellen Runden der Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer diskutiert werden soll. Mit den Ergebnissen der einzusetzenden Arbeitsgruppe hat sich dann auch der Ältestenausschuss zu beschäftigen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. November 2021 brachte LINKE. diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 27.01.2022 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen LINKE., AfD und FRAKTION (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU SPD, FDP, Volt und BFF-BIG gegen LINKE., AfD, FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme)