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Kein Verlust von Veranstaltungsfläche am Merianplatz

Vorlagentyp: NRFDP
2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert eine sofortige Stopp der Planungen zur Umgestaltung des Merianplatzes, um die Beibehaltung der Veranstaltungsfläche für das Berger Straßenfest sicherzustellen. Es wird kritisiert, dass ein kostenintensives Umgestaltungsprojekt ohne Priorisierung im Entsiegelungskonzept geplant wurde, was das Stadtbild und die Veranstaltungen beeinträchtigen könnte.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Berger Straße — 57 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.10.2026.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 1, Die aktuellen Planungen zur Entsiegelung und Umgestaltung des Merianplatzes werden mit sofortiger Wirkung gestoppt, bis eine Lösung und eine langfristige Planungssicherheit für das Bergstraßenfest berücksichtigt sind.

2. Der Magistrat soll darlegen, aus welchem Grund der Merianplatz trotz fehlender Priorisierung im Entsiegelungskonzept für dieses Projekt ausgewählt wurde, obwohl hierfür weder Haushaltsmittel bereitstehen noch aufgrund der bestehenden Haushaltssperre derzeit Mittel verfügbar sind.

Begründung

Der Merianplatz ist im städtischen Entsiegelungskonzept nicht als vorrangige Fläche vorgesehen. Dennoch soll dort ein umfangreiches Umgestaltungsprojekt umgesetzt werden, das erhebliche Kosten verursacht und die nutzbare Fläche deutlich verkleinern würde. Dadurch wäre das beliebte Berger Straßenfest in seiner bisherigen Form gefährdet, ebenso wie das offene und lebendige Erscheinungsbild des Platzes, das wesentlich zur besonderen Atmosphäre des Stadtteils beiträgt. Grundsätzlich ist eine sachgerechte Begrünung und der Ersatz geschädigter Bäume sinnvoll. Eine überzogene Entsiegelung, die zentrale Stadtteilnutzungen wie das Berger Straßenfest einschränkt, ist jedoch abzulehnen. Es ist festgelegt, dass die Einschränkung etablierter Nutzungen bei der Priorisierung und Durchführung von Entsiegelungsmaßnahmen nach den verabredeten Regeln immer als wichtiges Kriterium zu berücksichtigen war. Dies ist hier erkennbar nicht erfolgt. Eine nachhaltige Stadtentwicklung braucht Augenmaß, offene Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie eine nachvollziehbare Priorisierung der Projekte.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. Februar 2026 brachte FDP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 05.03.2026 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 45 · 03.03.2026
TO I, TOP 13
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1548 auf die Tagesordnung II der 47. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1548 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Stadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
GartenparteiStadtv. Yilmaz
zu a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVolt
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELFFRAKTION
zu b)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDUFDPBFF-BIGAfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: a) GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD und Volt gegen ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) b) GRÜNE, SPD, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU, FDP, BFF-BIG und AfD (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (= Ablehnung) Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 47 · 05.03.2026
TO II, TOP 52
Angenommen
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Haupt- und Finanzausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1548 auf die Tagesordnung II der 47. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1548 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVolt
Ablehnung:
ÖkoLinX-ELFFRAKTION
zu b)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONGartenparteiStadtv. Yilmaz
Ablehnung:
CDUFDPBFF-BIGAfDStadtv. Bäppler-Wolf
Abstimmung im Original

Abstimmung: a) GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD und Volt gegen ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Ablehnung der Dringlichkeit) b) GRÜNE, SPD, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz gegen CDU, FDP, BFF-BIG, AfD und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme)

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