Frankfurter Ateliertage 2.0 initiieren
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Wiedereinführung der "Frankfurter Ateliertage" durch einen Konzeptvorschlag des Magistrats. Dies soll Kunst- und Kulturschaffenden ermöglichen, ihre Werke den Bürgerinnen und Bürgern sichtbar zu machen und den gesellschaftlichen Beitrag der Kunst zu fördern.
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E-Mail-Abo einrichtenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, ein Konzept zur Wiedereinführung der "Frankfurter Ateliertage" zu entwerfen und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen. Das Konzept soll folgende Punkte enthalten:
- Zeitlicher Rahmen
- Formen der Akquise von Kunst- und Kulturschaffenden
- Erstellung eines Kataloges
a) mit Vorstellung der Kunst- und Kulturschaffenden
b) in digitalem und analogem Format
- Empfang für die teilnehmenden Kunst- und Kulturschaffenden
Begründung
Mit ihrer Arbeit leisten Kunst- und Kulturschaffende einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. Daher ist es wichtig, diesen Beitrag auch für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar zu machen. Um dies zu erreichen, ist das erneute Initiieren von Frankfurter Ateliertagen sinnvoll. An zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden soll Kunst- und Kulturschaffenden die Möglichkeit gegeben werden, ihre Werke im heimischen Atelier den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen. Hierzu soll der Magistrat ein Konzept mit den geeigneten Rahmenbedingungen schaffen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Oktober 2025Sie sind hierNRNR 1388Frankfurter Ateliertage 2.0 initiierenSTVV-Antrag · CDU
- 23. Januar 2026Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 37Frankfurter Ateliertage 2.0 initiierenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und AfD gegen FDP (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten); GRÜNE, SPD und Volt (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Linke, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme) Stadtv. Bäppler-Wolf (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke und Volt gegen CDU, AfD und FRAKTION (= Annahme), FDP (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Gartenpartei (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, Volt und Gartenpartei gegen CDU, AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, Stadtv. Yilmaz und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme), FDP (= Ablehnung) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung mit Angabe der Kosten)