Fuhrpark erneuern
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Auf die Errichtung eines zusätzlichen Rutschenturmes im Rebstockbad wird verzichtet. Mit den freiwerdenden Mitteln von 3,2 Mio. Euro werden diejenigen Fahrzeuge im städtischen Fuhrpark ersetzt, die derzeit keine Feinstaubplakette haben und zurzeit mit Sondergenehmigung fahren. Bei Überschreitung der Kosten von 3,2 Mio. Euro werden die Mittel aus Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt. Begründung: Die Rutschen im Rebstockbad sind auf dem neuesten Stand der Technik. Der Preis für den zusätzlichen Rutschenturm ist daher völlig unverhältnismäßig. Die freiwerdenden Mittel können deshalb besser in ein umweltpolitisch sinnvolles Projekt investiert werden. Auch wenn die Maßnahme erst nachrangig eingeordnet ist, sehen wir trotzdem die Notwendigkeit hier einen Alternativvorschlag zu bringen. 81 Fahrzeuge aus dem städtischen Fuhrpark fahren derzeit ohne Feinstaubplakette und pusten weiter schädliche Feinstaubartikel und Stickoxide in die Luft. Zurzeit haben diese Fahrzeuge noch eine Sondergenehmigung. Hier könnte die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen und einen umweltpolitisch sinnvollen Beitrag leisten, in dem sie schadstoffärmere Fahrzeuge auswählt.
Inhalt
Antrag vom 08.04.2009, NR 1350
Betreff: Fuhrpark erneuern Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Auf die Errichtung eines zusätzlichen Rutschenturmes im Rebstockbad wird verzichtet. Mit den freiwerdenden Mitteln von 3,2 Mio. Euro werden diejenigen Fahrzeuge im städtischen Fuhrpark ersetzt, die derzeit keine Feinstaubplakette haben und zurzeit mit Sondergenehmigung fahren. Bei Überschreitung der Kosten von 3,2 Mio. Euro werden die Mittel aus Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt.
Begründung: Die Rutschen im Rebstockbad sind auf dem neuesten Stand der Technik. Der Preis für den zusätzlichen Rutschenturm ist daher völlig unverhältnismäßig. Die freiwerdenden Mittel können deshalb besser in ein umweltpolitisch sinnvolles Projekt investiert werden. Auch wenn die Maßnahme erst nachrangig eingeordnet ist, sehen wir trotzdem die Notwendigkeit hier einen Alternativvorschlag zu bringen. 81 Fahrzeuge aus dem städtischen Fuhrpark fahren derzeit ohne Feinstaubplakette und pusten weiter schädliche Feinstaubartikel und Stickoxide in die Luft. Zurzeit haben diese Fahrzeuge noch eine Sondergenehmigung. Hier könnte die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen und einen umweltpolitisch sinnvollen Beitrag leisten, in dem sie schadstoffärmere Fahrzeuge auswählt.Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 20.03.2009, M 55 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 15.04.2009
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. April 2009 brachte LINKE. diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 29.04.2009 im Haupt- und Finanzausschusses abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 2. Ziffer 1.: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FAG und BFF (= Annahme) zu 3. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und FAG (= Annahme) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und FAG (= Annahme) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 5. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie BFF (= Prüfung und Berichterstattung) zu 6. Ziffern 1. bis 3.: CDU, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FAG und BFF (= Annahme) Ziffern 4. und 5.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FDP gegen FAG und BFF (= Annahme) zu 7. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme) zu 8. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme) zu 9. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE., FAG und BFF (= Annahme) zu 10. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und BFF (= Annahme) sowie FAG (= Prüfung und Berichterstattung) zu 11. CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE., FAG und BFF (= Annahme) zu 12. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme) zu 13. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FAG und BFF (= Annahme) zu 14. CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE. und BFF (= Annahme) zu 15. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und BFF gegen FDP (= vereinfachtes Verfahren) b) CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Ablehnung) sowie LINKE., FAG und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (M 55, NR 1330, OA 851, OA 873 und OA 881 = Annahme, NR 1350, NR 1351, NR 1361, NR 1366, NR 1374 und OA 884 = Ablehnung, OA 842, OA 844 und OA 846 = vereinfachtes Verfahren, OA 885 = Ziffer 1. Annahme, Ziffer 2. Ablehnung)