Einhausung der A 661
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, dass die vorgesehene Schallschutzmauer im Bereich zwischen Seckbach und Bornheim der A 661 nicht errichtet wird. Stattdessen ist in diesem Bereich eine Einhausung der Autobahn vorzusehen, die für eine Wohnbebauung zu nutzen ist. Begründung: Die drastisch zunehmende Wohnungsnot kann nur behoben werden, wenn versiegelte Flächen - hier Autobahn - zusätzlich durch Wohnungsbau genutzt wird. Dazu bietet sich als erstes der Bereich der A 661 an der Friedberger Landstraße an. Weitere Bereiche können auf der A 661 in Richtung Norden durch Wohnungen überbaut werden. Gleichsam bieten sich die A66 stadtauswärts, sowie die Schwanheimer Uferstraße an. Beispielhaft wurde eine solche Einhausung mit Wohnungen in Berlin (Schlangenbader Straße) durchgeführt. Diese wird heute gelobt, nachdem sie ihre "architektonischen Kinderkrankheiten" auskuriert hat. Sie wurde deswegen auch vom rbb (Radio Berlin Brandenburg) schon mehrfach positiv erwähnt. Die Stadt Frankfurt benötigt bei der Wohnungsnot innovative und kreative und vor allem schnelle Lösungen und darf sich nicht durch den Virus "was nicht sein soll, darf nicht sein" in seiner Aktivität lähmen lassen. Der Antragsteller weist auf seine früheren, diesbezüglichen Anträge zur Einhausung hin.
Inhalt
Antrag vom 30.11.2015, NR 1324
Betreff: Einhausung der A 661 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, dass die vorgesehene Schallschutzmauer im Bereich zwischen Seckbach und Bornheim der A 661 nicht errichtet wird. Stattdessen ist in diesem Bereich eine Einhausung der Autobahn vorzusehen, die für eine Wohnbebauung zu nutzen ist.
Begründung: Die drastisch zunehmende Wohnungsnot kann nur behoben werden, wenn versiegelte Flächen - hier Autobahn - zusätzlich durch Wohnungsbau genutzt wird. Dazu bietet sich als erstes der Bereich der A 661 an der Friedberger Landstraße an. Weitere Bereiche können auf der A 661 in Richtung Norden durch Wohnungen überbaut werden. Gleichsam bieten sich die A66 stadtauswärts, sowie die Schwanheimer Uferstraße an. Beispielhaft wurde eine solche Einhausung mit Wohnungen in Berlin (Schlangenbader Straße) durchgeführt. Diese wird heute gelobt, nachdem sie ihre "architektonischen Kinderkrankheiten" auskuriert hat. Sie wurde deswegen auch vom rbb (Radio Berlin Brandenburg) schon mehrfach positiv erwähnt. Die Stadt Frankfurt benötigt bei der Wohnungsnot innovative und kreative und vor allem schnelle Lösungen und darf sich nicht durch den Virus "was nicht sein soll, darf nicht sein" in seiner Aktivität lähmen lassen. Der Antragsteller weist auf seine früheren, diesbezüglichen Anträge zur Einhausung hin.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Verkehrsausschuss Beratung im Ortsbeirat: 4, 11 Versandpaket: 02.12.2015
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. November 2015 brachte RÖMER diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 7 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.02.2016 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf7 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung FDP und fraktionslos
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme) und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und Stv. Krebs (= Prüfung und Berichterstattung) FDP (= Ablehnung) ÖkoLinX-ARL, REP und Stv. Dr. Dr. Rahn (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme) und LINKE. (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, ÖkoLinX-ARL, REP und Stv. Dr. Dr. Rahn (= Annahme) sowie LINKE., BFF und Stv. Krebs (= Prüfung und Berichterstattung)