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Schulentwicklungsplanung: Konkret, finanziell abgesichert und nach Priorität geordnet

Vorlagentyp: NRSPD
7 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Begründung

finanziell abgesichert und nach Priorität geordnet Dem Fachbeirat und weiteren Interessierten liegt nunmehr ein erster Entwurf des neuen Schulentwicklungsplans für allgemeinbildende Schulen und Förderschulen als Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses vor. Er streift viele Themen und gibt wichtige Anstöße, es mangelt jedoch an einer Konkretisierung und einer finanziellen Absicherung der verschiedenen Gestaltungsfelder, die auch nicht nach Priorität geordnet sind. Aus diesem Grund sollen folgende Punkte in der Magistratsvorlage zum Schulentwicklungsplan berücksichtigt bzw. nachgearbeitet werden. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Formale Fragen und Finanzen:

  1. Das Hessische Schulgesetz schreibt in §145, Absatz 1 vor, dass der Schulträger im Rahmen der Schulentwicklungsplanung seine "Durchführungsmaßnahmen unter Angabe der Rangfolge ihrer Verwirklichung" festhält. Der Magistrat wird aufgefordert, eine solche chronologische Rangfolge der Maßnahmen in die Magistratsvorlage aufzunehmen.
  2. Der Magistrat legt die Finanzbedarfe für alle anvisierten investiven Maßnahmen offen und erstellt eine Finanzplanung, die mit der unter 1. zu erstellenden Prioritätenliste einhergeht.
  3. Der Magistrat teilt mit, wie hoch der Personalbedarf für die im Rahmen der Gestaltungsfelder beschriebenen Konzepte und Arbeitsgruppen sein wird, und ermittelt auch hier die anfallenden Kosten.
  4. Der Magistrat stellt sicher, dass trotz der künftig neuen, auf die Bildungsregionen hin organisierten Strukturen im Stadtschulamt eine schulformbezogene Arbeitsebene erhalten bleibt, um für externe Partner wie das Staatliche Schulamt oder das Hessische Kultusministerium ansprechbar zu bleiben.
  5. Der Magistrat sorgt dafür, dass in die zu errichtenden Planungsgruppen für Baumaßnahmen die Kompetenzen der Eltern, Schülerschaft und Kollegien vor Ort einbezogen werden. Schulorganisatorische Maßnahmen:
  6. Die zu errichtende IGS Süd erhält eine Oberstufe, um sowohl die Carl-von-Weinberg-Schule in Goldstein als auch die Gymnasien zu entlasten. Außerdem eröffnet sie eine zusätzliche Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler der Gesamt- und Realschulen, das Abitur zu machen.
  7. Die Heinrich-Kraft-Schule in Fechenheim erhält ebenfalls eine Oberstufe. Der Magistrat erläutert zudem, welche bildungspolitischen Ziele er im Stadtteil Fechenheim bzw. in der Bildungsregion Ost verfolgt, in der drei weiterführende Schulen um dieselbe Schülerschaft konkurrieren, es aber nur eine Möglichkeit gibt, Abitur zu machen.
  8. Die zu errichtende neue Grundschule in Niederrad wird nicht im PPP-Verfahren gebaut.
  9. Der Magistrat beachtet bei der Erweiterung einiger Grundschulen von vier auf fünf Züge, dass diese ihre bestehenden Angebote aufgrund der Erweiterung nicht einschränken müssen und ein entsprechendes Raumangebot zur Verfügung steht.
  10. Der Magistrat sorgt dafür, dass in jeder Bildungsregion mindestens zwei Grundschulen als echte, rhythmisierte Ganztagsschulen arbeiten und gewährleistet an diesen Schulen eine Ferienbetreuung.
  11. Der Magistrat stellt dar, was für Perspektiven er für den Grundschulzweig der IGS Eschersheim sieht, wenn durch das Auslaufen des Hauptschulzweigs an der Ludwig-Richter-Schule sukzessive Räume frei werden, um Grundschüler aufzunehmen. Er berichtet, ob dort eine Dépendance der IGS eingerichtet oder ob der Grundschulzweig der IGS aufgehoben werden soll.
  12. Bei allen Neugründungen und Umstrukturierungen achtet der Magistrat darauf, dass die Schulen ganztägig arbeiten können, also vor allem, dass die notwendigen Räumlichkeiten hierfür gegeben sind.
  13. Der Magistrat setzt sich nach wie vor in Wiesbaden dafür ein, dass der Stadt Frankfurt mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um der Modellregion Inklusion zum Erfolg zu verhelfen und sicherzustellen, dass die Kinder der auslaufenden Förderschulen an den Regelschulen bestmögliche Bedingungen vorfinden und um die dortigen Kollegien zu unterstützen und zu entlasten.
  14. Der Magistrat fügt dem SEP-Entwurf für das Gestaltungsfeld 5.6, Modellregion Inklusive Schulentwicklung, eine Maßnahme hinzu, die das Thema Inklusion in die Ganztagsbetreuung einbringt. Konkret heißt das, dass Horte und/oder Erweiterte Schulische Betreuungen inklusiv organsiert werden können und mit benachbarte Förder- und Regelschulen kooperieren können, wenn sie dies wünschen.
  15. Der Magistrat legt fest, dass das zu errichtende Gymnasium in Nied inklusiv geplant, gebaut und beschult wird und sorgt in seinem Rahmen dafür, dass die Bedingungen für eine erfolgreiche Inklusionsarbeit sichergestellt sind.
  16. Der Magistrat legt eine Bedarfsermittlung für weitere Jugendhilfeangebote an der Schule vor: Wo ist das Angebot ausreichend und in welchem Umfang muss noch nachgebessert werden?
  17. Der Magistrat legt eine Bedarfserhebung für die Sprachförderung an Grundschulen vor, mit dem Ziel, eine bildungsbiographiebegleitende, lückenlose Unterstützung aller Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, um die Übergänge von der Kita in die Grundschule und von Klasse vier zu fünf zu erleichtern.

Inhalt

Antrag vom 22.04.2015, NR 1194

Betreff: Schulentwicklungsplanung: Konkret, finanziell abgesichert und nach Priorität geordnet Dem Fachbeirat und weiteren Interessierten liegt nunmehr ein erster Entwurf des neuen Schulentwicklungsplans für allgemeinbildende Schulen und Förderschulen als Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses vor. Er streift viele Themen und gibt wichtige Anstöße, es mangelt jedoch an einer Konkretisierung und einer finanziellen Absicherung der verschiedenen Gestaltungsfelder, die auch nicht nach Priorität geordnet sind. Aus diesem Grund sollen folgende Punkte in der Magistratsvorlage zum Schulentwicklungsplan berücksichtigt bzw. nachgearbeitet werden. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Formale Fragen und Finanzen:

  1. Das Hessische Schulgesetz schreibt in §145, Absatz 1 vor, dass der Schulträger im Rahmen der Schulentwicklungsplanung seine "Durchführungsmaßnahmen unter Angabe der Rangfolge ihrer Verwirklichung" festhält. Der Magistrat wird aufgefordert, eine solche chronologische Rangfolge der Maßnahmen in die Magistratsvorlage aufzunehmen.
  2. Der Magistrat legt die Finanzbedarfe für alle anvisierten investiven Maßnahmen offen und erstellt eine Finanzplanung, die mit der unter 1. zu erstellenden Prioritätenliste einhergeht.
  3. Der Magistrat teilt mit, wie hoch der Personalbedarf für die im Rahmen der Gestaltungsfelder beschriebenen Konzepte und Arbeitsgruppen sein wird, und ermittelt auch hier die anfallenden Kosten.
  4. Der Magistrat stellt sicher, dass trotz der künftig neuen, auf die Bildungsregionen hin organisierten Strukturen im Stadtschulamt eine schulformbezogene Arbeitsebene erhalten bleibt, um für externe Partner wie das Staatliche Schulamt oder das Hessische Kultusministerium ansprechbar zu bleiben.
  5. Der Magistrat sorgt dafür, dass in die zu errichtenden Planungsgruppen für Baumaßnahmen die Kompetenzen der Eltern, Schülerschaft und Kollegien vor Ort einbezogen werden. Schulorganisatorische Maßnahmen:
  6. Die zu errichtende IGS Süd erhält eine Oberstufe, um sowohl die Carl-von-Weinberg-Schule in Goldstein als auch die Gymnasien zu entlasten. Außerdem eröffnet sie eine zusätzliche Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler der Gesamt- und Realschulen, das Abitur zu machen.
  7. Die Heinrich-Kraft-Schule in Fechenheim erhält ebenfalls eine Oberstufe. Der Magistrat erläutert zudem, welche bildungspolitischen Ziele er im Stadtteil Fechenheim bzw. in der Bildungsregion Ost verfolgt, in der drei weiterführende Schulen um dieselbe Schülerschaft konkurrieren, es aber nur eine Möglichkeit gibt, Abitur zu machen.
  8. Die zu errichtende neue Grundschule in Niederrad wird nicht im PPP-Verfahren gebaut.
  9. Der Magistrat beachtet bei der Erweiterung einiger Grundschulen von vier auf fünf Züge, dass diese ihre bestehenden Angebote aufgrund der Erweiterung nicht einschränken müssen und ein entsprechendes Raumangebot zur Verfügung steht.
  10. Der Magistrat sorgt dafür, dass in jeder Bildungsregion mindestens zwei Grundschulen als echte, rhythmisierte Ganztagsschulen arbeiten und gewährleistet an diesen Schulen eine Ferienbetreuung.
  11. Der Magistrat stellt dar, was für Perspektiven er für den Grundschulzweig der IGS Eschersheim sieht, wenn durch das Auslaufen des Hauptschulzweigs an der Ludwig-Richter-Schule sukzessive Räume frei werden, um Grundschüler aufzunehmen. Er berichtet, ob dort eine Dépendance der IGS eingerichtet oder ob der Grundschulzweig der IGS aufgehoben werden soll.
  12. Bei allen Neugründungen und Umstrukturierungen achtet der Magistrat darauf, dass die Schulen ganztägig arbeiten können, also vor allem, dass die notwendigen Räumlichkeiten hierfür gegeben sind.
  13. Der Magistrat setzt sich nach wie vor in Wiesbaden dafür ein, dass der Stadt Frankfurt mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um der Modellregion Inklusion zum Erfolg zu verhelfen und sicherzustellen, dass die Kinder der auslaufenden Förderschulen an den Regelschulen bestmögliche Bedingungen vorfinden und um die dortigen Kollegien zu unterstützen und zu entlasten.
  14. Der Magistrat fügt dem SEP-Entwurf für das Gestaltungsfeld 5.6, Modellregion Inklusive Schulentwicklung, eine Maßnahme hinzu, die das Thema Inklusion in die Ganztagsbetreuung einbringt. Konkret heißt das, dass Horte und/oder Erweiterte Schulische Betreuungen inklusiv organsiert werden können und mit benachbarte Förder- und Regelschulen kooperieren können, wenn sie dies wünschen.
  15. Der Magistrat legt fest, dass das zu errichtende Gymnasium in Nied inklusiv geplant, gebaut und beschult wird und sorgt in seinem Rahmen dafür, dass die Bedingungen für eine erfolgreiche Inklusionsarbeit sichergestellt sind.
  16. Der Magistrat legt eine Bedarfsermittlung für weitere Jugendhilfeangebote an der Schule vor: Wo ist das Angebot ausreichend und in welchem Umfang muss noch nachgebessert werden?
  17. Der Magistrat legt eine Bedarfserhebung für die Sprachförderung an Grundschulen vor, mit dem Ziel, eine bildungsbiographiebegleitende, lückenlose Unterstützung aller Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, um die Übergänge von der Kita in die Grundschule und von Klasse vier zu fünf zu erleichtern.Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Bildung und Integration Zuständige sonstige Gremien: KAV Jugendhilfeausschuss Versandpaket: 06.05.2015

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 22. April 2015 brachte SPD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 7 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 40 · 05.05.2015
TO I, TOP 32
Beraten
nicht auf TO a) Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage NR 1194 nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit zur Aufnahme in die Tagesordnung gemäß § 17 Absatz 3 GOS gefunden hat. b) Die Vorlage NR 1194 wird nach der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung an den Ausschuss für Bildung und Integration überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
Grüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu a) Ablehnung der Dringlichkeit durch CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Aufnahme auf TO)

KAV
Sitzung 28 · 18.05.2015
TO II, TOP 6
Angenommen
Der Vorlage NR 1194 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 40 · 01.06.2015
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 1194 wird bis zu den Beratungen des Schulentwicklungsplanes zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und BFF

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 41 · 06.07.2015
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Bildung und Integration die Beratung der Vorlage NR 1194 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPBFF
Ablehnung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und BFF gegen LINKE. (= Zurückstellung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 42 · 14.07.2015
TO I, TOP 21
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1194 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeRömerFDPBFFÖkoLinX-ARLREP
Enthaltung:
Stv. Krebs
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE. und RÖMER (= Annahme) sowie FDP und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme bei Ablehnung M 93) REP (= Annahme) Stv. Krebs (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 43 · 16.07.2015
TO I, TOP 5
Abgelehnt
Punkt 11: a) Die Vorlage NR 1194 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Fischer, Pauli, von Wangenheim, Stock, Sylvia Weber, Mund, Brillante, Oesterling und Josef sowie von Stadtkämmerer Becker, Stadträtin Sorge und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. c) Der Stadtverordnetenvorsteher rügt Herrn Stadtverordneten Brillante wegen der Verwendung des Begriffs "Scheiße".
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (16 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 93 wird im Rahmen der Vorlage NR 1251 zugestimmt. 2. a) Die Ziffern 1. bis 3. der Vorlage NR 1244 werden abgelehnt. b) Die Ziffer 4. der Vorlage NR 1244 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. 3. Die Vorlage NR 1247 wird abgelehnt. 4. Der Vorlage NR 1251 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 5. Die Vorlage OA 641 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 6. Die Vorlage OA 642 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 7. Die Vorlage OA 645 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 8. Die Vorlage OA 646 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 9. Die Vorlage OA 648 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. 10. a) Die Vorlage OA 656 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Fischer, Pauli, von Wangenheim, Stock, Sylvia Weber, Mund, Brillante, Oesterling und Josef sowie von Stadtkämmerer Becker, Stadträtin Sorge und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. c) Der Stadtverordnetenvorsteher rügt Herrn Stadtverordneten Brillante wegen der Verwendung des Begriffs "Scheiße". 11. a) Die Vorlage NR 1194 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Fischer, Pauli, von Wangenheim, Stock, Sylvia Weber, Mund, Brillante, Oesterling und Josef sowie von Stadtkämmerer Becker, Stadträtin Sorge und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. c) Der Stadtverordnetenvorsteher rügt Herrn Stadtverordneten Brillante wegen der Verwendung des Begriffs "Scheiße". 12. a) Die Vorlage NR 1233 wird abgelehnt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Fischer, Pauli, von Wangenheim, Stock, Sylvia Weber, Mund, Brillante, Oesterling und Josef sowie von Stadtkämmerer Becker, Stadträtin Sorge und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. c) Der Stadtverordnetenvorsteher rügt Herrn Stadtverordneten Brillante wegen der Verwendung des Begriffs "Scheiße". 13. a) Die Vorlage OA 556 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Fischer, Pauli, von Wangenheim, Stock, Sylvia Weber, Mund, Brillante, Oesterling und Josef sowie von Stadtkämmerer Becker, Stadträtin Sorge und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. c) Der Stadtverordnetenvorsteher rügt Herrn Stadtverordneten Brillante wegen der Verwendung des Begriffs "Scheiße". 14. a) Die Vorlage OA 590 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Fischer, Pauli, von Wangenheim, Stock, Sylvia Weber, Mund, Brillante, Oesterling und Josef sowie von Stadtkämmerer Becker, Stadträtin Sorge und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. c) Der Stadtverordnetenvorsteher rügt Herrn Stadtverordneten Brillante wegen der Verwendung des Begriffs "Scheiße". 15. a) Die Vorlage OA 595 wird im vereinfachten Verfahren erledigt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Fischer, Pauli, von Wangenheim, Stock, Sylvia Weber, Mund, Brillante, Oesterling und Josef sowie von Stadtkämmerer Becker, Stadträtin Sorge und Stadtrat Schneider dienen zur Kenntnis. c) Der Stadtverordnetenvorsteher rügt Herrn Stadtverordneten Brillante wegen der Verwendung des Begriffs "Scheiße". 16. Begründung der Städtepartnerschaft mit Philadelphia a) Stadtverordnetenvorsteher Siegler begrüßt anlässlich der Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrages am 16.07.2015 als Ehrengast aus der neuen Partnerstadt Philadelphia (USA) Herrn Bürgermeister Michael Nutter. b) Die Dankadresse des Bürgermeisters Nutter aus Philadelphia dient zur Kenntnis. (Unterbrechung der Beratungen des Tagesordnungspunktes 5. von 19.45 Uhr bis 19.55 Uhr.)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 11 / a)
Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeRömerREPFDPBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1194 und NR 1244), LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1244, OA 641, OA 642, OA 645, OA 646, OA 648 und OA 656), FDP (Annahme im Rahmen NR 1247), BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie RÖMER und REP (= Annahme) zu 2. a) Ziffern 1. und 3.: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, RÖMER und REP (= Annahme), ÖkoLinX-ARL (= Annahme bei Ablehnung der Vorlage M 93); BFF (= Enthaltung), Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., RÖMER und REP (= Annahme), ÖkoLinX-ARL (= Annahme bei Ablehnung der Vorlage M 93); BFF (= Enthaltung) b) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, RÖMER und REP (= Annahme), ÖkoLinX-ARL (= Annahme bei Ablehnung der Vorlage M 93); BFF (= Enthaltung) zu 3. Ziffern 1. und 2.: CDU, GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, FDP, RÖMER und REP (= Annahme); BFF (= Enthaltung) Ziffern 3. bis 6.: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen FDP, RÖMER und REP (= Annahme); BFF (= Enthaltung) zu 4. Ziffern 1.a), 1.c), 2.a), 2.c), 3. und 4.: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und REP gegen LINKE., BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffern 1.b) und 1.d): CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE., BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) Ziffer 2.b): CDU, GRÜNE, FDP und REP gegen SPD, LINKE., BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 5. CDU, GRÜNE und BFF gegen SPD, LINKE., FDP, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) zu 6. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, BFF, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) zu 7. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, BFF, RÖMER und REP (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 8. CDU und GRÜNE gegen SPD und ÖkoLinX-ARL (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE., FDP, BFF, RÖMER und REP (= Annahme) zu 9. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., BFF, RÖMER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung) und REP (= Ablehnung) zu 10. zu a) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, BFF, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) sowie RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 11. zu a) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., RÖMER und REP (= Annahme), FDP und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ARL (= Annahme bei Ablehnung der Vorlage M 93) zu 12. zu a) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, BFF und RÖMER (= Annahme) zu 13. zu a) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, BFF, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) zu 14. zu a) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., BFF, RÖMER und REP (= Annahme) sowie FDP und ÖkoLinX-ARL (= Prüfung und Berichterstattung) zu 15. zu a) CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., BFF, RÖMER und REP (= Annahme) sowie FDP und ÖkoLinX-ARL (= Prüfung und Berichterstattung)

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 29 · 20.07.2015
TO I, TOP 2
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 1194 wird zurückgestellt. Beschlussausfertigung(en): § 6128,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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