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Freud und Leid des Friedberger Platzes

Vorlagentyp: NRREP
3 SitzungenAbgelehnt

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Begründung

Platzes Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird gebeten weitere, schärfere Maßnahmen wie z.B. Platzverweise, vorrübergehendes Versammlungsverbot und Bußgelder zu veranlassen. Die 22-Uhr-Regelung muß auf Nebenstraßen und umliegende Plätze ausgeweitet und stärker kontrolliert werden. Begründung: Der Sommer kommt und der Ärger auf dem Friedberger Platz bricht wieder auf. Anwohner leiden trotz Maßnahmen des Ordnungsamtes unter Lärm, Müll und Dreck, den Auswirkungen der "Feierabend Parties". Allein die Reinigungsmaßnahmen nach den Veranstaltungen kosten den Steuerzahler Geld, das anderen Ortes eingesetzt werden könnte. Vom runden Tisch bis Dixi-Toiletten hat alles keine wirkliche Verbesserung gebracht. Eine "After-Work-Party" mag eine schöne Sache sein, aber Vorrang müssen die Anliegen der Anwohner und Markthändler haben.

Inhalt

Antrag vom 22.04.2015, NR 1180

Betreff: Freud und Leid des Friedberger Platzes Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, der Magistrat wird gebeten weitere, schärfere Maßnahmen wie z.B. Platzverweise, vorrübergehendes Versammlungsverbot und Bußgelder zu veranlassen. Die 22-Uhr-Regelung muß auf Nebenstraßen und umliegende Plätze ausgeweitet und stärker kontrolliert werden.

Begründung: Der Sommer kommt und der Ärger auf dem Friedberger Platz bricht wieder auf. Anwohner leiden trotz Maßnahmen des Ordnungsamtes unter Lärm, Müll und Dreck, den Auswirkungen der "Feierabend Parties". Allein die Reinigungsmaßnahmen nach den Veranstaltungen kosten den Steuerzahler Geld, das anderen Ortes eingesetzt werden könnte. Vom runden Tisch bis Dixi-Toiletten hat alles keine wirkliche Verbesserung gebracht. Eine "After-Work-Party" mag eine schöne Sache sein, aber Vorrang müssen die Anliegen der Anwohner und Markthändler haben.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Recht, Verwaltung und Sicherheit Beratung im Ortsbeirat: 3 Versandpaket: 29.04.2015

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 22. April 2015 brachte REP diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 11.06.2015 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 3
Sitzung 42 · 28.05.2015
TO II, TOP 12
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1180 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 40 · 08.06.2015
TO I, TOP 5
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1180 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
BFF
Sonstige:
Römer (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Annahme) RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 42 · 11.06.2015
TO II, TOP 7
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1180 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPÖkoLinX-ARL
Ablehnung:
BFFRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP gegen BFF (= Annahme) und RÖMER (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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