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Kostenübernahme der Sicherheitsvorkehrungen bei Straßenfesten

Vorlagentyp: NRfraktionsunabhängig
3 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Stadt auf, die Kosten für Sicherheitsvorkehrungen bei Straßenfesten zu übernehmen, um die Vereine finanziell zu entlasten. Dies ist notwendig, da die steigenden Kosten die Durchführung vieler Veranstaltungen gefährden. Die Ablehnung des Antrags könnte zur Absage wichtiger Feste führen.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, umgehend alle finanziellen Mittel bereitzustellen, die die Sicherheitsvorkehrungen bei Straßenfesten und Umzügen betreffen, um die Vereine zu entlasten.

Begründung

Durch die enorme Kostensteigerung der Sicherheitsvorkehrungen bei Straßenfesten und Umzügen in den letzten Jahren ist die Durchführung von vielen Veranstaltungen gefährdet. Die Vereine stehen einem Kostenberg gegenüber, der nicht mehr zu bezahlen ist. Dadurch sind viele Veranstaltungen bedroht und stehen vor der Absage. Fassenacht, CSD und Straßenfeste sind ein Bestandteil der Menschen in dieser Stadt und bringen Menschen aller Nationalitäten zusammen. Für die Stadt Frankfurt sind diese Feste und Umzüge auch eine Werbung über die Stadtgrenzen hinaus und sind auch ein Multiplikator für Hotel und Gastronomie. Die Stadt muss alle Kosten der zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen übernehmen, um den Vereinen Planungssicherheit zu gewährleisten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. März 2025 brachte fraktionsunabhängig diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.04.2025 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 34 · 27.03.2025
TO I, TOP 7
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1151 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeFRAKTIONVolt
Ablehnung:
CDUÖkoLinX-ELFAfDBFF-BIGStadtv. Bäppler-Wolf
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke und FRAKTION gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1132) sowie ÖkoLinX-ELF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, BFF-BIG und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) Volt (= Ablehnung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 34 · 31.03.2025
TO I, TOP 13
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1151 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfDBFF-BIGÖkoLinX-ELFStadtv. Bäppler-Wolf
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke und Volt gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1132) sowie AfD und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme) FRAKTION (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 39 · 03.04.2025
TO II, TOP 27
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1151 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUBFF-BIGAfDÖkoLinX-ELFStadtv. Bäppler-Wolf
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, Linke, FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 1132) sowie BFF-BIG, AfD, ÖkoLinX-ELF und Stadtv. Bäppler-Wolf (= Annahme)

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