Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Stellenbesetzungsgrad realistisch abbilden

Vorlagentyp: NRLINKE
2 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, den Stellenbesetzungsgrad der Stadt Frankfurt realistisch abzubilden, indem Hilfsstellen nicht in die Berechnung einbezogen werden. Dies soll die tatsächliche Planstellenbesetzung verdeutlichen und den Mangel an Personal aufzeigen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

In den Berichten zur Stellenplanbesetzung der Stadt Frankfurt werden Hilfsstellen nicht in den Besetzungsgrad mit eingerechnet.

Begründung

In den letzten Berichten zur Ausführung und Besetzung des Stellenplans und zur Entwicklung des Personalbestandes werden neuerdings in der Übersicht zum Stellenbesetzungsgrads Hilfsstellen in der prozentualen Übersicht mit einberechnet. Dies führt zum Teil zu erstaunlichen und nicht realistischen Ergebnissen. Hilfsstellen sind Altersteilzeit kw-Stellen, Beamt:innen im Vorbereitungsdienst, Auszubildende, (Berufs-)Praktikant:innen und Volontär:innen sowie Personalgestellungen. Insbesondere das Miteinbeziehen von Auszubildenden, (Berufs-)Praktikant:innen und Volontär:innen in den Besetzungsgrad verzerrt jedoch die tatsächliche Planstellenbesetzung, da Auszubildende, (Berufs-)Praktikant:innen und Volontär:innen nicht als vollwertige Arbeitskräfte angesehen werden können und sollten. Dies führt zu einem geschönten Stellenplan, welcher den Mangel an Personal und die damit einhergehenden Probleme zur Erfüllung der Kommunalen Daseinsvorsorge verschleiert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 21. Februar 2025 brachte Linke diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.04.2025 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 34 · 31.03.2025
TO I, TOP 11
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1136 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVoltStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
LinkeAfDBFF-BIGÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen Linke, AfD und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme) Stadtv. Bäppler-Wolf (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 39 · 03.04.2025
TO II, TOP 17
Abgelehnt
Die Vorlage NR 1136 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVoltStadtv. Bäppler-Wolf
Ablehnung:
LinkeBFF-BIGAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Volt und Stadtv. Bäppler-Wolf gegen Linke, BFF-BIG, AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung