Schluss mit Leerstand - Städtische Immobilien sinnvoll nutzen!
Zusammenfassung
Der Antrag fordert den Magistrat auf, leerstehende städtische Immobilien schnell zu verkaufen oder im Erbbaurecht zu vergeben, um wertvolle Flächen für die Bürger zu nutzen. Die Begründung hebt hervor, dass Frankfurt seine Ressourcen nicht effizient nutzt und die Bürger eine aktive Nutzung der Immobilien erwarten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Stadtplanung verfolgenAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert,
- alle im Vorkaufsrecht erworbenen Immobilien, die nicht mehr für öffentliche Zwecke gebraucht werden, zügig gemäß § 89 BauGB zu verkaufen oder im Erbbaurecht zu vergeben. Dazu soll der Magistrat eine Liste der betroffenen Gebäude, die geplante Vorgehensweise und einen klaren Zeitplan vorlegen und
- der Stadtverordnetenversammlung nach drei Monaten eine erste Übersicht zum Stand der Veräußerungspflicht gemäß § 89 BauGB und Nutzung der betroffenen Immobilien vorzulegen. Ab dann ist alle sechs Monate ein regelmäßiger Bericht über die Fortschritte und nächsten Schritte zu geben.
Begründung
Frankfurt verschwendet wertvolle Ressourcen und kommt seiner gesetzlichen Verpflichtung nicht nach. In unserer Stadt stehen unzählige städtische Immobilien überwiegend leer - wertvolle Flächen, die für die Menschen in dieser Stadt genutzt werden könnten, bleiben brach. Statt in den Zustand eines verrottenden Leerstands zu verfallen, sollten diese Gebäude endlich sinnvoll verwendet werden. Es darf nicht länger zugelassen werden, dass öffentliche Ressourcen verfallen und wertvolle Immobilien ungenutzt bleiben. Die Bürger haben genug von dieser Passivität. Es ist Zeit für die Stadt, Verantwortung zu übernehmen und die Liegenschaften sinnvoll zu nutzen. Der Magistrat muss endlich schnell, entschlossen und im Interesse der Frankfurterinnen und Frankfurter handeln, den Leerstand und Verfall beenden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. Dezember 2024 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 30.01.2025 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU und AfD (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz (= Ablehnung) Stadtv. Dr. Schulz (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU und AfD (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION, Gartenpartei und Stadtv. Yilmaz gegen CDU, AfD und Stadtv. Dr. Schulz (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)