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Prüfung und Verwendung städtischer Zuschüsse an die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt

Vorlagentyp: NRCDUSPDGRÜNE
3 SitzungenAngenommen

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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Begründung

Zuschüsse an die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Revisionsamt der Stadt Frankfurt am Main wird beauftragt, 1. im Rahmen einer Prüfung bei der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt die auftragsgerechte, wirtschaftliche Verwendung städtischer Zuschüsse durch die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt zu untersuchen, 2. eine Prüfung vorzunehmen, inwieweit die städtischen Ämter die Verwendungsnachweise der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt bezüglich der auftragsgerechten und wirtschaftlichen Verwendung städtischer Zuschüsse geprüft haben. Begründung: Recherchen und Berichte zahlreicher Medien beschäftigen sich u. a. mit der Gehaltsstruktur bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Frankfurt. Dabei wird der Verdacht geäußert, dass einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Frankfurt vor dem Hintergrund ihres Betätigungsfeldes und ihrer Ausbildung unverhältnismäßig hohe Gehälter oder auch Zusatzleistungen (Dienstwagen) erhalten. Aus dem städtischen Haushalt werden auch Angebote der AWO in den Bereichen Kinderbetreuung, Kindertagesstätten, Jugendhilfe, Altenhilfe und in vielen anderen Bereichen ganz oder teilweise finanziert und damit auch die Gehälter. Grundsätzlich gilt das Besserstellungsverbot: Umfangreich vom Staat geförderte Einrichtungen dürfen ihren Mitarbeitern nicht mehr zukommen lassen, als im öffentlichen Dienst gewährt wird. Die Presseverlautbarungen legen den Verdacht nahe, dass die AWO Frankfurt städtische Gelder zur Finanzierungen unverhältnismäßiger Gehälter verwendet. Dies macht es erforderlich, dass das Revisionsamt der Stadt Frankfurt sämtliche städtische Zuschüsse an die AWO Frankfurt auf deren auftragsgerechte und wirtschaftliche Verwendung durch die AWO überprüft.

Inhalt

Antrag gem. § 17 (3) GOS vom 11.12.2019, NR 1059

Betreff: Prüfung und Verwendung städtischer Zuschüsse an die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Das Revisionsamt der Stadt Frankfurt am Main wird beauftragt, 1. im Rahmen einer Prüfung bei der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt die auftragsgerechte, wirtschaftliche Verwendung städtischer Zuschüsse durch die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt zu untersuchen, 2. eine Prüfung vorzunehmen, inwieweit die städtischen Ämter die Verwendungsnachweise der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt bezüglich der auftragsgerechten und wirtschaftlichen Verwendung städtischer Zuschüsse geprüft haben.

Begründung: Recherchen und Berichte zahlreicher Medien beschäftigen sich u. a. mit der Gehaltsstruktur bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Frankfurt. Dabei wird der Verdacht geäußert, dass einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Frankfurt vor dem Hintergrund ihres Betätigungsfeldes und ihrer Ausbildung unverhältnismäßig hohe Gehälter oder auch Zusatzleistungen (Dienstwagen) erhalten. Aus dem städtischen Haushalt werden auch Angebote der AWO in den Bereichen Kinderbetreuung, Kindertagesstätten, Jugendhilfe, Altenhilfe und in vielen anderen Bereichen ganz oder teilweise finanziert und damit auch die Gehälter. Grundsätzlich gilt das Besserstellungsverbot: Umfangreich vom Staat geförderte Einrichtungen dürfen ihren Mitarbeitern nicht mehr zukommen lassen, als im öffentlichen Dienst gewährt wird. Die Presseverlautbarungen legen den Verdacht nahe, dass die AWO Frankfurt städtische Gelder zur Finanzierungen unverhältnismäßiger Gehälter verwendet. Dies macht es erforderlich, dass das Revisionsamt der Stadt Frankfurt sämtliche städtische Zuschüsse an die AWO Frankfurt auf deren auftragsgerechte und wirtschaftliche Verwendung durch die AWO überprüft.Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ältestenausschuss Versandpaket: 18.12.2019

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. Dezember 2019 brachten CDU, SPD, GRÜNE diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 12.12.2019 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 36 · 10.12.2019
TO I, TOP 59
Angenommen
Der Vorlage NR 1059 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Ältestenausschusses
Sitzung 38 · 12.12.2019
TO I, TOP 18
Beraten
a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1059 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss die Vorlage NR 1059 zur Entscheidung an den Haupt- und Finanzausschuss überwiesen hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 38 · 12.12.2019
TO I, TOP 5
Angenommen
Punkt 4: a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1047 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1047 wird im Rahmen der Vorlage NR 1059 abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (9 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1039 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1039 wird abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 2. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1042 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1042 wird abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 3. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1044 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Ziffer 1. der Vorlage NR 1044 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. c) Den Ziffern 2. und 3. der Vorlage NR 1044 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. d) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. e) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 4. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1047 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1047 wird im Rahmen der Vorlage NR 1059 abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 5. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1048 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1048 wird abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 6. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1056 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1056 wird abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 7. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1058 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Die Vorlage NR 1058 wird abgelehnt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 8. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1059 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 1059 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet. 9. a) Es dient zur Kenntnis, dass der Ältestenausschuss mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder die Aufnahme der Vorlage NR 1060 auf die Tagesordnung I der 38. Plenarsitzung beschlossen hat. b) Der Vorlage NR 1060 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. c) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Dr. Kößler, Popp, Dr. Dr. Rahn, Pürsün, Schenk, Wehnemann, Pauli, Ditfurth, Busch, Ochs, Müller, Dr. Römer, Stammwitz, Zieran, Frischkorn, Mund und Paulsen sowie von Oberbürgermeister Feldmann und Stadträtin Professor Dr. Birkenfeld dienen zur Kenntnis. d) Es dient zur Kenntnis, dass Frau Stadtverordnete Dr. Wolter-Brandecker gemäß § 25 HGO an der Beratung und Abstimmung nicht teilgenommen und den Sitzungssaal verlassen hat. Die Außenlautsprecherübertragung und der Audiostream waren abgeschaltet.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 4 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
Linke
zu 4 / b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDBFFLinkeFRAKTIONÖkoLinX-ARLFDP
Enthaltung:
Frankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Annahme im Rahmen NR 1042) zu 2. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) Ziffern 1. bis 6. und 8.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und BFF gegen AfD, FDP, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) Ziffer 7.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) zu 3. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) sowie LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu c) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) zu 4. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD und BFF (= Annahme), LINKE., FRAKTION und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung ohne Zusatz) sowie FDP (= Prüfung und Berichterstattung); FRANKFURTER (= Enthaltung) zu 5. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und ÖkoLinX-ARL gegen AfD und BFF (= Annahme) sowie FDP (= Annahme im Rahmen NR 1044); FRANKFURTER (= Enthaltung) zu 6. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und BFF gegen AfD, FDP, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme) zu 7. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen AfD, FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER (= Annahme) zu 8. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu b) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL zu 9. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu b) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL

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