Öffentlichen Straßenraum in der neuen Altstadt seniorengerecht gestalten
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Altstadt seniorengerecht gestalten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die öffentliche Fläche im Dom/Römer-Bereich wird komplett barrierefrei gestaltet. Eine Unterscheidung zwischen "Gehwegbereich" und "Fahrbahn" wird nur farblich an den Bordsteinkanten dargestellt, nicht durch einen Höhenunterschied. Begründung: Die in der Diskussion angedachte Bordsteinkante von 3 cm, gerade in einem Gebiet in dem Besucherinnen und Besucher, Fußgängerinnen und Fußgänger sich auf die Häuser oder Geschäftsauslagen konzentrieren, sind Stolperfallen, gerade für ältere Menschen.
Inhalt
Antrag vom 12.11.2014, NR 1056
Betreff: Öffentlichen Straßenraum in der neuen Altstadt seniorengerecht gestalten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die öffentliche Fläche im Dom/Römer-Bereich wird komplett barrierefrei gestaltet. Eine Unterscheidung zwischen "Gehwegbereich" und "Fahrbahn" wird nur farblich an den Bordsteinkanten dargestellt, nicht durch einen Höhenunterschied.
Begründung: Die in der Diskussion angedachte Bordsteinkante von 3 cm, gerade in einem Gebiet in dem Besucherinnen und Besucher, Fußgängerinnen und Fußgänger sich auf die Häuser oder Geschäftsauslagen konzentrieren, sind Stolperfallen, gerade für ältere Menschen.Nebenvorlage: Antrag vom 26.11.2014, NR 1068 Zuständige Ausschüsse: Sonderausschuss "Dom-Römer" Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 19.11.2014
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. November 2014 brachte SPD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 18.12.2014 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. 5 GRÜNE, SPD, FREIE WÄHLER und FDP gegen CDU (= Ablehnung); 1 GRÜNE und LINKE. (= Enthaltung) zu 2. Annahme bei Enthaltung LINKE.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Annahme ohne Zusatz) zu 2. CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Annahme im Rahmen NR 1056) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (NR 1056 = Annahme ohne Zusatz, NR 1068 = Annahme im Rahmen NR 1056) FREIE WÄHLER (NR 1056 und NR 1068 = Ablehnung) RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (NR 1056 = Annahme ohne Zusatz, NR 1068 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme ohne Zusatz) sowie FREIE WÄHLER (= Ablehnung) zu 2. CDU, GRÜNE, FDP, RÖMER, ÖkoLinX-ARL und REP gegen SPD und LINKE. (= Annahme im Rahmen NR 1056) sowie FREIE WÄHLER (= Ablehnung)