Kein Umbau der U 5 zur Umsteigebahn
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Diese unsinnige Maßnahme wurde bereits vor mehr als 20 Jahren einmal umgesetzt, was zu Protesten tausender ÖPNV-Fahrgäste führte. Es bedurfte einer langjährigen Debatte und vieler Initiativen der Stadtverordnetenversammlung, um diese unsinnige Maßnahme wieder rückgängig zu machen und die U5 wieder zur Zufriedenheit ihrer Nutzer bis zum Hauptbahnhof durchzuführen. Umso weniger spricht dafür, den gleichen Fehler zweimal zu machen.
Inhalt
Antrag vom 13.08.2008, NR 1011
Betreff:
Kein Umbau der U 5 zur Umsteigebahn
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Vorstellungen, die U-Bahnlinie U5 an der Konstablerwache zu kappen und damit alle Fahrgäste, die Richtung Römer, Willy-Brandt-Platz und Hauptbahnhof weiterfahren wollen, zum Umsteigen zu zwingen, werden nicht weiterverfolgt.
Begründung:
Diese unsinnige Maßnahme wurde bereits vor mehr als 20 Jahren einmal umgesetzt, was zu Protesten tausender ÖPNV-Fahrgäste führte. Es bedurfte einer langjährigen Debatte und vieler Initiativen der Stadtverordnetenversammlung, um diese unsinnige Maßnahme wieder rückgängig zu machen und die U5 wieder zur Zufriedenheit ihrer Nutzer bis zum Hauptbahnhof durchzuführen.
Umso weniger spricht dafür, den gleichen Fehler zweimal zu machen.
Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 06.06.2008, B 333 Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Verkehrsausschuss Versandpaket: 20.08.2008
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Juni 2008BB 333eungesheimTitel/Betreff: Alternative zu Hochbahnsteigen in der Eckenheimer Landstraße: Linienkonzept zur zukünftigen ÖPNV-Anbindung des Bereichs Eckenheimer Landstraße/Frankfurter Berg und zur Stadtbahnerschließung des EuropaviertelsMagistratsbericht
- 13. August 2008Sie sind hierNRNR 1011Kein Umbau der U 5 zur UmsteigebahnSTVV-Antrag · SPD
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Annahme) sowie LINKE. und BFF (= Prüfung und Berichterstattung); FAG (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (B 333 = Kenntnis, NR 1011 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Annahme) sowie LINKE. und BFF (= Prüfung und Berichterstattung); FAG (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 333 = Kenntnis, NR 1011 = Prüfung und Berichterstattung) NPD (B 333 = Kenntnis, NR 1011 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 333 = Kenntnis, NR 1011 = Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, BFF, REP, NPD und ÖkoLinX-ARL zu 2. CDU, GRÜNE und ÖkoLinX-ARL gegen SPD, FDP und NPD (= Annahme) sowie LINKE., BFF und REP (= Prüfung und Berichterstattung); FAG (= Enthaltung)