Promenadenkonzerte im Palmengarten
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Thema Kultur verfolgenBegründung
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, bei der Organisation von Promenadenkonzerten im Palmengarten darauf zu achten, dass die Auftritte für gemeinnützige Musikgruppen von fünf auf 10 erhöht werden und dabei mindestens 50 Prozent der Auftritte an gemeinnützige Orchester aus Frankfurt zu vergeben oder Bewerbungen Frankfurter Musikvereine vorrangig zu berücksichtigen sind. Begründung: Der gemeinnützige Musikverein Unterliederbach e. V./Blasorchester Höchst und andere gemeinnützige Musikvereine hatten über Jahre hinweg bis zum Jahr 2010 die Möglichkeit bei den sonntäglichen Promenadenkonzerten aufzutreten. Ab 2011 hat die Stadt die Organisation übernommen und zwischenzeitlich die Auftritte auf 5 pro Sommersaison begrenzt. Es wäre für das Publikum und für die Frankfurter Musikvereine gut, wenn der Umfang und die Beteiligung der gemeinnützigen Frankfurter Musikvereine bei den Promenadenkonzerten im Palmengarten angehoben werden.
Inhalt
Antrag vom 13.09.2016, NR 100
Betreff: Promenadenkonzerte im Palmengarten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, bei der Organisation von Promenadenkonzerten im Palmengarten darauf zu achten, dass die Auftritte für gemeinnützige Musikgruppen von fünf auf 10 erhöht werden und dabei mindestens 50 Prozent der Auftritte an gemeinnützige Orchester aus Frankfurt zu vergeben oder Bewerbungen Frankfurter Musikvereine vorrangig zu berücksichtigen sind.
Begründung: Der gemeinnützige Musikverein Unterliederbach e. V./Blasorchester Höchst und andere gemeinnützige Musikvereine hatten über Jahre hinweg bis zum Jahr 2010 die Möglichkeit bei den sonntäglichen Promenadenkonzerten aufzutreten. Ab 2011 hat die Stadt die Organisation übernommen und zwischenzeitlich die Auftritte auf 5 pro Sommersaison begrenzt. Es wäre für das Publikum und für die Frankfurter Musikvereine gut, wenn der Umfang und die Beteiligung der gemeinnützigen Frankfurter Musikvereine bei den Promenadenkonzerten im Palmengarten angehoben werden.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Kultur- und Freizeitausschuss Beratung im Ortsbeirat: 2 Versandpaket: 14.09.2016
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. September 2016 brachte BFF diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 8 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 15.12.2016 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf8 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen AfD und FDP (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Annahme) FRAKTION und FRANKFURTER (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und FRAKTION gegen BFF (= Annahme im Rahmen NR 100) und FRANKFURTER (= Ablehnung)