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Berufliche Schulen Wilhelm Merton, Andreaestraße 24 - Umsetzung des Schulentwicklungsplans B und Mängelbeseitigung zur Sonderbaukontrolle

Vorlagentyp: M
7 SitzungenAngenommen

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Vortrag des Magistrats vom 08.01.2007, M 6

Betreff: Berufliche Schulen Wilhelm Merton, Andreaestraße 24 - Umsetzung des Schulentwicklungsplans B und Mängelbeseitigung zur Sonderbaukontrolle Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.01.2005, § 8542 (M 227)

  1. Im Rahmen der Umsetzung des Schulentwicklungsplans für Berufliche Schulen (SEP-B) wird dem Umzug der Wilhelm Merton Schule in das ehemalige Gebäude der Elly-Heuss-Knapp-Schule, Andreaestraße 24, zugestimmt. Ebenfalls wird der Durchführung der Mängelbeseitigung zur Sonderbaukontrolle im ehemaligen Gebäude der Elly-Heuss-Knapp-Schule, Andreaestraße 24, und der Durchführung der aktivierungspflichtigen Bauunterhaltungsmaßnahmen auf Basis der beigefügten Kostenberechung und Planunterlagen zugestimmt.
  2. Es dient zur Kenntnis, dass Mittel in Höhe von 6.673.520,- € erforderlich werden. Die Mittel werden entsprechend bewilligt.
  3. Es dient zur Kenntnis, dass im Investitionsprogramm 2005 bis 2008 für die Gesamtmaßnahme für das Jahr 2006 folgende Mittel enthalten sind: - Programm SEP-B 1.429.250,- €. - Aktivierungspflichtige Bauunterhaltung (Sonderbaukontrolle) 1.100.000,- € Zur Deckung der darüber hinaus benötigten Mittel i.H.v. 4.144.270,- € werden folgende in der beschlossenen mittelfristigen Finanzplanung 2005 – 2008 für das Jahr 2007 enthaltenen Beträge herangezogen: - Programm SEP – B 1.179.000,- € - Programm Sonderbaukontrolle 106.000,- € Zur Deckung der darüber hinaus benötigten Beträge werden folgende Mittel aus dem Entwurf zum Investitionsprogramm 2007 – 2010 herangezogen: - Programm Sonderbaukontrolle 152.000,- € - Programm Aktivierungspflichtige Bauunterhaltung 1.735.000,- € - Programm SEP-B 835.930,- € Hinzu kommen noch 136.340,- €, die aus der laufenden Bauunterhaltung im Jahr 2007 herangezogen werden. Die Wilhelm-Merton-Schule kann erst nach Sanierung der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule in die Andreaestraße 24 umziehen. Gemäß SEP-B verbleibt eine Dependance an dem jetzigen Standort in der Eichendorffstraße 77.
  4. Es dient weiter zur Kenntnis, dass - die Finanzierung im Rahmen der Gesamtdeckung des Investitionshaushalts aus Krediten erfolgt - beabsichtigt ist, die ursprünglich vorgesehenen Teilprojekte zu einer Gesamtmaßnahme zusammenzufassen, die in der Produktgruppe 20.3, auf dem Sachkonto 40/4.956000 "Umbau des Gebäudes der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule für Zwecke der Wilhelm-Merton-Schule" verrechnet wird. Die an anderer Stelle veranschlagten Mittel werden dorthin transferiert.
  5. Für die Baumaßnahme ist folgender Finanzierungsablauf zu erwarten: Jahr Verpflichtungen Mittelabfluss 2006 € 400.000,- € 200.000,- 2007 € 4.060.780,- € 2.200.000,- 2008 € 2.212.740,- € 4.121.560,- 2009 € 151.960,- Mit der Baumaßnahme wird im April 2007 begonnen. Begründung: A. Zielsetzung Gemäß den Festlegungen im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 8542 vom 27.01.2005 zur Umsetzung des Schulentwicklungsplans für die Beruflichen Schulen (SEP-B) beschult die Wilhelm-Merton-Schule (WMS) ab dem Schuljahr 2006/2007 die 8 Klassen im Bildungsgang Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt (EIBE) der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule. Dafür hat die Wilhelm-Merton-Schule 5 Klassen "Besondere Bildungsgänge in Teilzeit-Form" abgegeben. An der Schule wurde der Bildungsgang "2-jährige Fachschule in Teilzeitform" (2 Klassen) neu eingerichtet. Insgesamt werden nach Umsetzung des SEP-B rd. 2.200 Schülerinnen und Schüler an der WMS unterrichtet. Nach Umzug der WMS in das Gebäude der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule, Andreaestraße 24, werden in der Dependance an ihrem jetzigen Standort, Eichendorffstraße 77, 11 Unterrichtsräume verbleiben. In der WMS arbeiten seit dem Schuljahr 2006/07 85 Lehrkräfte, 4 Abteilungsleiter/innen, 3 Sekretärinnen, ein Schulleiter, eine stellv. Schulleiterin sowie 2 Fachkoordinator/innen und 2 EIBE Sozialarbeiter/innen in Teilzeit. Die Schule wird voraussichtlich eine
  6. Sozialarbeiterstelle in Teilzeit über einen gemeinnützigen Verein einrichten können. Die Wilhelm-Merton-Schule unterrichtet zurzeit an 3 Standorten: Eichendorffstraße, Dependance in der Astrid-Lindgren-Schule und in der Andreaestraße. Erst nach dem vollständigen Umzug in die Andreaestraße kann die Zahl der Standorte auf zwei reduziert werden. Bevor der restliche Umzug der WMS erfolgen kann, muss die Andreaestraße 24 den Unterrichtsanforderungen der kaufmännischen Berufsschule bei gleichzeitigem Unterrichtsbetrieb an diesem Standort angepasst werden. Der Bau einer Cafeteria auf dem Schulgelände in der Andreaestraße ist erforderlich, um längst benötigte Räume für die Essensversorgung und schulische Veranstaltungen (Aula) zu realisieren. Außerdem wird die Cafeteria als praxisnaher Unterrichtsort für die EIBE-Schüler/innen genutzt werden. Der Unterricht der 8 EIBE-Klassen erfolgt im Schwerpunkt in 2 Berufsfeldern: im kaufmännischen Bereich und im Bereich Hauswirtschaft und Gastronomie. Laut "Verordnung über Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung“ soll den EIBE-Schüler/innen die Möglichkeit geboten werden, semi-professionelle Qualifizierungsbausteine zu erwerben, um ihre Chancen auf dem
  7. Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt zu erhöhen. Deshalb plant die Schule, diese Qualifizierungsbausteine im kaufmännischen Bereich in Form eines kleinen Schreibwarenladens, der im Raumprogramm als kaufmännischer Übungsraum abgebildet ist, einzurichten. Es ist darüber hinaus geplant, für den 2. beruflichen Schwerpunkt im Bereich Gastronomie und Hauswirtschaft den semi-professionellen Qualifizierungsbaustein den Küchenbereich der Cafeteria zu nutzen. Raumprogramm: Während der planerischen Vorbereitungen zur Umsetzung des vom Magistrat genehmigten Raumprogramms hat sich gezeigt, dass der praxisnahe Unterricht im gesamten Bereich der Cafeteria dazu führt, dass die Cafeteria nicht gleichzeitig durch einen Pächter betrieben werden kann. Eine damit einhergehende Vermischung von Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten würde sich besonders beim Mitteleinsatz (Waren, Geräte und Finanzen) problematisch darstellen. Die Schule plant deshalb, den gesamten Cafeteriabetrieb mit EIBE-Klassen in Eigenregie durchzuführen. Hierfür werden im Service- und Küchenbereich bis zu 8 Schüler/innen gleichzeitig mit Lehrkräften praxisnahen Unterricht durchführen. Um gleichzeitig den theoretischen Unterricht durchführen zu können, wird ein abtrennbarer Gruppenraum benötigt, der multifunktional auch als Verzehrbereich genutzt werden kann. Ein gegenüber dem Raumprogramm erhöhter Platzbedarf von 6,9 qm im Essbereich trägt diesem Umstand Rechnung. Im Küchenbereich werden zwar überwiegend fertig angelieferte Speisen regeneriert, aber um den Schüler/innen semiprofessionelle Erfahrungen in allen Küchenbereichen zu ermöglichen, besteht der Bedarf an einer Kalt-Küche und einer Warm-Küche für die Bereitung von kleinen Speisen. Aufgrund der Tatsache, dass mehrere Schüler/innen neben den Lehrkräften gleichzeitig in den beiden Küchenbereichen arbeiten müssen, führt dies zu einem erhöhten Platzbedarf von 9,2 qm. Zudem wird ein/e Hauswirtschaftsmeisterin bei der Organisation und Bewirtschaftung der Cafeteria sowie bei der Anleitung und Betreuung von Schüler/innen mitarbeiten. Die Stelle wird von der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule auf die Wilhelm-Merton-Schule übertragen. Es dient zudem zur Kenntnis, dass im Gebäude der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule ein Kellerarchiv über 60,5 qm besteht, das der Aufbewahrungspflicht über 50 Jahre von Schülerakten nachkommt. Dieser Raum ist jetzt vollständigkeitshalber dem aktualisierten Raumprogramm beigefügt, obwohl er für Zwecke der WMS langfristig nicht zur Verfügung steht. Die beiden Littera-Räume (digitalisierte Lernmittelverwaltung) werden zur Erhöhung der Effizienz zusammengelegt. Soweit es bautechnisch möglich ist, werden Klassenraumzuschnitte optimiert. Hierdurch kann ein Klassenraum in der Dependance eingespart werden. Außerdem kann die Schulsozialarbeit, die mit zukünftig 3 Personen belegt sein wird, räumlich verbessert und in unmittelbarer Nähe der Cafeteria und damit des Schüleraufenthaltsraums untergebracht werden. Der ursprünglich vorgesehene Sozialarbeitsraum wird als Besprechungsraum genutzt werden, der im Rahmen der Klassenoptimierung weggefallen ist. Der Personalratsraum fällt weg. Dieser Raum wird als Gruppenraum genutzt werden. Alle weiteren Bezeichnungsänderungen von Räumen dienen der Konkretisierung der geplanten Nutzung. In zwei Fällen sind die Begriffe "Fachraum“ weggefallen, weil es sich nicht um überwiegend unterrichtlich genutzte Räume handelt bzw. zu klein sind für Unterricht in Klassenstärke. Veränderungen in den übrigen Quadratmeterangaben resultieren aus Aufmaßkorrekturen. Weitere Maßnahmen: Um die Maßnahmen aus der Umsetzung des SEP-B im Gebäude der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule durchführen zu können, ist es zwingend erforderlich, die Mängelbeseitigung aus der Sonderbaukontrolle gleichzeitig durchzuführen. Im Hinblick auf die Schließung der Elly-Heuss-Knapp-Schule und bauliche Veränderungen durch die Nutzung der WMS wurden in den letzten Jahren Bauunterhaltungsmaßnahmen, wie Toilettensanierung, Fenstererneuerung, Wärmedämmung, etc. zunächst aufgeschoben, deren Realisierung im Rahmen des Gesamtprojektes notwendig und wirtschaftlich ist. Bei der Fassadendämmung des Neubaus kann möglicherweise der Urheberschutz des inzwischen verstorbenen Architekten Prof. Bock bestehen. Dies wird derzeit noch geprüft. Im Bestätigungsfall kann es evt. zu erhöhtem Aufwand führen. Der EDV-Bestand der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule entspricht weder qualitativ noch quantitativ den neuen Anforderungen der WMS. Dies führt neben dem höheren Bedarf an EDV-Räumen auch zu einem Ersatz- und Modernisierungsbedarf im EDV-Bereich, der auch aus dem Bestand der WMS nicht zu decken ist. Zwei EDV-Räume sind bereits vorab im "Neubau“ von 1984 eingerichtet worden, damit der laufende Unterrichtsbetrieb gewährleistet ist. Außerdem hat sich nach der Auflösung der Elly-Heuss-Knapp-Schule gezeigt, dass sämtliche Tafeln und fast alle Schulmöbel ersetzt werden sollten bzw. dringend reparaturbedürftig sind. Soweit nicht Inventar aus der WMS umgezogen werden kann, bedarf es einer entsprechenden Möblierungsergänzung. Zukunftsperspektive: Die Entwicklung der Schülerzahlen der WMS war in den letzten Jahren leicht steigend. Da derzeit nicht vorherzusagen ist, wie sich die Schule mittel- bis langfristig, vor dem Hintergrund einer sich verändernden Berufswelt weiterentwickeln wird, soll die Möglichkeit einer Aufstockbarkeit der Cafeteria bestehen. Ein Zugewinn von 3 Klassenräumen wäre dann unter Verzicht auf das begehbare Cafeteriadach und damit von Außengelände möglich. Die Kosten für diese Option sind mit unter 13.000,- € vergleichsweise gering, bedeuten dafür aber eine Entwicklungsperspektive. B. Alternativen Keine C. Lösung Die Umsetzung des Schulentwicklungsplans B, die Durchführung der Mängelbeseitigung zur Sonderbaukontrolle und die aktivierungspflichtige Bauunterhaltung an der Beruflichen Wilhelm-Merton-Schule im Gebäude der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule, Andreaestraße 24, wird auf Basis der beigefügten Pläne durchgeführt. Um den Unterrichtsbetrieb während der Baumaßnahmen zu gewährleisten, ist es erforderlich, die Baumaßnahme in zwei Abschnitte zu teilen. Da das Gebäude der ehemaligen Elly-Heuss-Knapp-Schule aus zwei Gebäudeteilen besteht, wird im ersten Bauabschnitt der Altbau von 1920 saniert. Danach wechselt der Unterrichtsbetrieb in den sanierten Gebäudeteil. Im zweiten Bauabschnitt wird der Bestandsbau von 1984 den Bedürfnissen der Wilhelm Merton Schule angepasst. Der Anbau der Cafeteria erfolgt auf dem Schulgelände während der gesamten Bauzeit. Im Anschluss erfolgt der Umzug der WMS von der Eichendorffstraße in die Andreaestraße. D. Kosten Die vorliegende B+F – Vorlage schließt ab mit
  8. Investitionsbedarf 6.673.520,- € 2. zugehörige Folgekosten: Keine €
  9. Jahresfolgekosten:
    • a)personelle Folgekosten 42.900,- €
    • b)sächliche Folgekosten 73.860,- €
    • c)Kapitalkosten Kalkulatorische Verzinsung: 333.676,- € Abschreibung: 315.401,- € Kapitalkosten insg.649.081,- €
  10. Jahreserträge Keine
  11. Stellenplanmäßige Auswirkungen Übertragung der Stelle 2410 01-0047, Hauswirt- schaftsmeisterin/ Hauswirtschaftsmeister von der ehemaligen Elly-Heuss-knapp-Schule zur Wilhelm-Merton-Schule und Höherbewertung nach VIb BAT. Anlage Gesamt_KG (ca. 1 MB) Anlage Gesamtko stendeckblatt (nichtöffentlich - ca. 71 KB) Anlage Grundriss_1_OG (ca. 150 KB) Anlage Grundriss_2_OG (ca. 164 KB) Anlage Grundriss_3_OG (ca. 108 KB) Anlage Grundriss_EG (ca. 1 MB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 8. Januar 2007 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 7 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 01.03.2007 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf7 Beratungen
KAV
Sitzung 11 · 15.01.2007
TO II, TOP 4
Zur Kenntnis
Die Vorlage M 6 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 4
Sitzung 8 · 23.01.2007
TO II, TOP 2
Angenommen
Der Vorlage M 6 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
Linke.wasg
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung LINKE.WASG

OBR 9
Sitzung 8 · 25.01.2007
TO I, TOP 32
Zur Kenntnis
Die Vorlage M 6 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 8 · 12.02.2007
TO I, TOP 68
Angenommen
Der Vorlage M 6 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Enthaltung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Enthaltung)

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 8 · 12.02.2007
TO I, TOP 100
Angenommen
Der Vorlage M 6 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFFREP
Ablehnung:
E.l
Enthaltung:
NPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und REP (= Annahme) NPD (= Enthaltung) E.L. (= Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 9 · 27.02.2007
TO II, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage M 6 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 10 · 01.03.2007
TO II, TOP 30
Angenommen
Der Vorlage M 6 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFFREP
Enthaltung:
NPDE.l
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF und REP; NPD (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: E.L. (= Enthaltung)

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