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Verkauf der städtischen Liegenschaft Foockenstraße 69

Vorlagentyp: M
3 SitzungenAngenommen
Vorlage
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 01.04.2011, M 57

Betreff: Verkauf der städtischen Liegenschaft Foockenstraße 69

  1. Dem Abschluss eines Kaufvertrages auf folgender Grundlage wird zugestimmt: Käufer: Eheleute Jürgen-Peter Schuster in Frankfurt am Main Kaufgrundstück: Gemarkung Griesheim, Flur 22, Flurstück 4/113 hält 402 m2 Flurstück 4/114 hält 42 m2 Insgesamt 444 m2 - Foockenstraße 69 - Kaufpreis: 205.000,-- € Besondere Bedingungen: Dingliche Sicherung von Ver- und Entsorgungsleitungen. Kosten und Steuern des Kaufvertrages und seiner Durchführung gehen zu Lasten des Käufers. Verrechnung: Produktgruppe 31.08 Abwicklung von Grundstücksgeschäften Projektdef. Nr. 5.001410 Grunderwerb und -freimachung (2007 - 2013)
  2. Es dient zur Kenntnis, dass die Liegenschaft nach durchgeführter magistratsinterner Wertermittlung mit einem Verkehrswert von 170.000,-- € bewertet worden ist. Der erzielte Kaufpreis liegt über dem Ergebnis der Wertermittlung und ist daher auch in wirtschaftlicher Hinsicht als positiv anzusehen. Begründung: Die Liegenschaft Foockenstraße 69 gehört zu den Einfamilien- und Reihenhausobjekten, bei denen die Stadt ihren Mietern den Erwerb anbietet oder nach Freiwerden eine Veräußerung an Dritte vorsieht. In dem durchgeführten Gebotsverfahren ist Herr Schuster meistbietend geblieben. Nach Prüfung der familiären, sozialen und finanziellen Gegebenheiten wird nunmehr die Vergabe an Herrn Schuster vorgeschlagen, der das Haus mit 3 Familienmitgliedern beziehen will. Maßstab 1:5000 Gemarkung: Griesheim; Flur: 22; Flst.: 4/113; 4/114 Maßstab 1:500 Gemarkung: Griesheim; Flur: 22; Flst.: 4/113; 4/114Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 6 Versandpaket: 06.04.2011

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 1. April 2011 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 19.05.2011 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 6
Sitzung 1 · 03.05.2011
TO I, TOP 40
Angenommen
Der Vorlage M 57 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 1 · 17.05.2011
TO I, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage M 57 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerFAGNPDREP
Ablehnung:
LinkeBunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. und Bunte (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, NPD und REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 2 · 19.05.2011
TO II, TOP 19
Angenommen
Der Vorlage M 57 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerFAGNPDREP
Ablehnung:
LinkeBunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, FAG, NPD und REP gegen LINKE. und Bunte (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung