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Neugestaltung des Fechenheimer Mainufers

Vorlagentyp: M
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 18.03.2011, M 53

Betreff: Neugestaltung des Fechenheimer Mainufers . I. II. III. 1. 2. 1. 2. Der Neugestaltung des Fechenheimer Mainufers gemäß der vorgelegten Planung wird zugestimmt. Es dient zur Kenntnis, dass die Neugestaltung des Fechenheimer Mainufers Kosten in Höhe von 2.270.000,- € verursachen wird. Hiervon wird ein Teil der Baukosten in Höhe von rd. 300.000,- € durch die Regionalpark Ballungsraum Rhein-Main GmbH finanziert. Der städtische Anteil beläuft sich demnach auf rd. 1.970.000 €. Die Mittel für die Erneuerung sind im Investitionsprogramm 2010 - 2013, im Produktbereich 22 - Umwelt, Produktgruppe 22.09 - Grün- und Freiflächen, Maßnahmennummer 5.001817 in Höhe von 1.900.000 € ausgewiesen bzw. um 70.000 € per Sollveränderung aus der Maßnahmennummer 5.001397 (Grüne Räume) zu verstärken und werden zur Ausführung freigegeben. Es wird zur Kenntnis genommen, dass sich die jährlichen Folgekosten auf insgesamt 229.899,- € belaufen. Hierbei entfallen auf die Produktgruppe 22.09 - Grün- und Freiflächen auf Kapitalkosten 98.500,- €, auf Abschreibung bzw. Auflösung Sonderposten 131.399,- €. Stellenplanmäßige Auswirkungen ergeben sich nicht. IV. Es dient weiterhin zur Kenntnis, dass mit der Maßnahme die Beseitigung und Neupflanzung der vorhandenen Pappel-Allee durchgeführt wird. Der Fällung der größtenteils vorgeschädigten Pappeln wird zur Realisierung des Gesamtkonzeptes zugestimmt. Die Pappeln werden in gleicher Anzahl neu gepflanzt.

Begründung: A Zielsetzung Die Mainuferpromenade, die hier zur Neugestaltung ansteht, wird in der städtischen Topographie als "Fechenheimer Leinpfad" geführt. Nachdem in den Jahren 1914-1921 der Main aufgestaut und bis Aschaffenburg als Schifffahrtsstraße ausgebaut worden war, wurde mit der Eingemeindung Fechenheims zur Stadt Frankfurt im Jahr 1928 die parallel dazu angelegte Straßenbahnlinie eingeweiht. Die Gestaltung der dabei entstandenen Promenade und des Mainufers ist im Zusammenhang mit dieser Maßnahme zu sehen. Auch die überwiegende Anzahl der Ortsbild prägenden Pyramiden-Pappeln ist zeitgleich mit dem Bau der Straßenbahn also vor über 80 Jahren gepflanzt worden. Das Mainufer stellt für die Bevölkerung des Fechenheimer Ortskerns die attraktivste und am intensivsten genutzte Naherholungsmöglichkeit dar. Gleichzeitig ist der schmale Grünzug Bestandteil von übergeordneten Wegeverbindungen entlang des Mainufers (GrünGürtel und Regionalparkweg). Bedingt durch das Alter und die intensive Nutzung zeichnet sich ein erheblicher Erneuerungsbedarf an der Vegetation, den Wegebelägen, der Ausstattung und der gestalterischen Qualität ab, um die Attraktivität des Bereichs für die Bevölkerung auch in Zukunft sicherzustellen. B Alternativen (keine) C Lösung Der Bearbeitungsraum erstreckt sich auf einer Länge von rund 1.200 m von der Straßenbahnhaltestelle Alt-Fechenheim bis zum mainseitigen Eingang des Friedhofs Fechenheim. Er wird nach Osten vom Main begrenzt und nach Westen von der Straßenbahnlinie bzw. von der Friedhofsmauer. Entlang der Straßenbahngleise erstreckt sich zwischen den Haltestellen Alt-Fechenheim und Schießhüttenstraße auf ca. 890 m Länge eine von Pyramiden-Pappeln und Ligusterhecken gesäumte Promenade. Unmittelbar entlang des Mains besteht auf dem Tiefufer eine zweite Wegebeziehung in Form eines Trampelpfades. Auch dieser Weg ist wie die Promenade stark von Erholungssuchenden frequentiert, wird aber aufgrund regelmäßiger Überschwemmungen nicht ausgebaut und nicht in diese Maßnahme einbezogen. Die Promenade besteht seit jeher aus zwei unterschiedlich breiten Abschnitten: Von der Haltestelle Alt-Fechenheim bis zum Bahnübergang Leinwebergasse variiert die Breite zwischen Böschungsoberkante und Bahntrasse zwischen 5 und 6 m. Die Baumstandorte der Pyramidenpappeln sind in diesem Abschnitt zweireihig diagonal versetzt. Die Böschung zum Tiefufer ist mäßig steil. Vom Bahnübergang Leinwebergasse bis zum Bahnübergang Schießhüttenstraße variiert die Breite zwischen Böschungsoberkante und Bahntrasse zwischen 4 und 5 m. Hier sind die Pappeln ursprünglich nur einreihig auf der dem Main zugewandten Seite gepflanzt worden. Die Böschung zum hier sehr schmalen Tiefufer ist steiler als im vorher beschriebenen Abschnitt. Die Allee aus Pyramiden-Pappeln wurde im Verlauf der Bestandsanalyse und der Planung als besonders Ortsbild prägend und daher als unbedingt beizubehaltendes Gestaltungselement eingestuft. Aufgrund des hohen Alters der Bäume musste der Zustand und die noch zu erwartende Lebensdauer von einem unabhängigen Sachverständigen begutachtet werden. Das im November 2008 vorgelegte Baumgutachten kam zur Schlussfolgerung, dass von insgesamt 118 entlang der Promenade stehenden Alleebäumen 82 Bäume zu dem Zeitpunkt im Abgangs- oder Zerfallsstadium waren. Nachdem ein Teil der Bäume wegen akuter Gefährdung bereits zu Beginn 2009 gefällt werden musste, zeigte eine erneute Begutachtung im März 2010, dass sich auch der Zustand der restlichen noch verbliebenen 101 Pyramiden-Pappeln größtenteils erheblich verschlechtert hatte; 53 Bäume mussten kurzfristig gefällt werden. Für 38 Bäume wurde die Fällung kurz- bis mittelfristig empfohlen. Lediglich 10 Bäume, davon 9 noch relativ jung und daher nicht so Ortsbild prägend wie die alten Bäume, befinden sich in einem befriedigenden, d.h. vitalen Zustand. Die entlang der Straßenbahnlinie bestehenden Pappelstandorte werden von der VerkehrsGesellschaft Frankfurt aus Gründen der Betriebssicherheit und der intensiven Unterhaltungsmaßnahmen nicht an gleicher Stelle zur Nachpflanzung befürwortet (Umsturzgefahr, Unübersichtlichkeit, Laubfall, Humuszufuhr in das Gleisbett, Freischneiden des Lichtraumprofils entlang der Fahrleitungen). Die vorhandenen Regelwerke schließen die Baumreihe bei Einhaltung von festgeschriebenen Sicherheitsräumen (Lichtraumprofilen) aber nicht zwingend aus, sodass eine Neupflanzung entlang der Gleise auch wieder erfolgen kann. Es wurden mehrere Varianten zum Umgang mit den nicht akut zu fällenden Bäumen und zur Neupflanzung kommuniziert. Am Ende des Diskussionsprozesses bestand Einvernehmen mit dem Ortsbeirat, dass einer Komplettrodung und einheitlichen Neubepflanzung der Vorzug zu geben ist gegenüber dem möglichst langen Erhalt der abgängigen Bäume mit entsprechenden aufwändigen Baumpflege- und Sanierungsmaßnahmen. Der allmähliche Ersatz der kranken Bäume produziert über Jahre hinweg zudem verhältnismäßig hohe Kosten und führt kontinuierlich zu Rodungs- und Ersatzpflanzungsmaßnahmen, die zu wiederholten Beeinträchtigungen der neu hergestellten Promenade führen. Zudem verhindert diese Vorgehensweise ein langfristig einheitliches und geschlossenes Alleenbild wie in bisheriger Form. Nach der Rodung des überalterten Baumbestands soll die Promenade wieder durch eine beidseitige Baumreihe aus Pyramiden-Pappeln wiedererstehen, im schmalen Abschnitt zwischen Leinwebergasse und Schießhüttenstraße wie bisher durch eine einreihige Pflanzung. Aufgrund der besseren Standsicherheit und des positiveren Erscheinungsbildes steht die neue Pappelreihe hier jedoch bahnseitig. Dem Stand der Technik entsprechend und um optimale Aufwuchsbedingungen zu gewährleisten, wird für jeden Baum eine 12 m3 große Pflanzgrube aus für Straßenbäume besonders geeignetem Substrat vorbereitet. Insgesamt wird die Allee künftig aus 127 Bäumen bestehen, gegenüber vorher 118 Bäumen. Die den Weg begleitende Hecke entlang des Gleiskörpers bleibt erhalten, bzw. entstandene Lücken werden wieder geschlossen. An der Mainseite der Promenade ist ein niedriger Pflanzstreifen an der Böschungsoberkante vorgesehen, der mit einem Rabattengeländer geschützt wird. Im Bereich des Arthur-von-Weinberg-Steges wird die Böschung mit Geländern gesichert. Auffällig im Ortsbild Fechenheims sind sowohl bei den Industriebauten (Cassella) als auch bei den Wohnhäusern die Klinkerfassaden, die in dieser Häufigkeit in keinem anderen Frankfurter Stadtteil anzutreffen sind. Daher ist geplant, bei der Neugestaltung der Promenade auf den Baustoff Klinker zurückzugreifen und die neu hergerichteten Wegeflächen durch platzartige Aufpflasterungen aus Klinkerpflaster zu strukturieren. Die Befestigung des Weges erfolgt wie bisher durch eine wassergebundene Wegedecke, jedoch mit hochwertigem Material und ausreichendem seitlichen Gefälle, um nachhaltig die Pfützenbildung zu vermeiden. Der am stärksten genutzte Wegeabschnitt zwischen Bahnübergang Lappengasse und Zugang zum Bahnsteig Fechenheimer Post bzw. Zugang zum Arthur-von-Weinberg-Steg wird mit hell eingefärbtem Splitt-Mastix-Asphalt ausgebaut. Im Verlauf der ca. 880 m langen Promenade gilt es "Knotenpunkte", also Bereiche mit besonders hohem Besucheraufkommen, wie Straßenbahnhaltestellen, Bahnübergänge oder Abgänge zum Tiefufer gestalterisch herauszuarbeiten und zu betonen, teilweise indem sich die Promenade platzartig aufweitet. Die Aufweitungen bilden an den Haltestellen Alt-Fechenheim und Schießhüttenstraße gleichzeitig den Beginn bzw. das Ende der Promenade. Die beiden vorhandenen schmalen Wege entlang der Friedhofsmauer werden zu einem 3,5 m breiten neuen Weg gebündelt und asphaltiert. Der Main als die wichtigste Attraktion am Fechenheimer Leinpfad ist von der Promenade aus zurzeit nur eingeschränkt wahrnehmbar. Das liegt zum einen am dichten Ufer- und Böschungsbewuchs, zum anderen aber auch an fehlenden Sitzgelegenheiten mit Mainblick. Der einzige vorhandene und mit Bänken ausgestattete Aussichtspunkt (unweit der Nördlichen Treppe) ist unattraktiv und baufällig und wird rückgebaut. An vier markanten Stellen und teilweise in Verbindung mit den o.g. "Knotenpunkten" sollen Aussichtsplattformen gebaut werden, die sich zum Main hin über die Böschung hinausschieben. Die Herstellung dieser Kanzeln erfolgt mit Holzbodenbeplankung und Sitzgelegenheiten aus Holz. Von den vier geplanten Aussichtsplattformen werden die Baukosten für zwei Anlagen durch den Regionalpark Rhein-Main finanziert. Außer diesen hervorgehobenen Sitzplätzen werden nach wie vor Sitzbänke entlang der Promenade installiert, die aber, anders als bisher, mittels einer durchgehenden Ligusterhecke zum Gleiskörper hin abgeschirmt werden. Am Bahnübergang Lappengasse und am Bahnübergang Schießhüttenstraße führen insgesamt drei Rampen von der Promenade zum Tiefufer. Die Zufahrt zur Anlegestelle der Ausflugsschiffe ist mit desolatem Asphalt und Beton befestigt, die anderen Abgänge stellen sich als unbefestigte Trampelpfade mit Erosionserscheinungen dar. Die mainseitigen Böschungen der Rampen sind großflächig betoniert, wobei der Betonverbau baufällig ist und sich in den Ritzen Gehölzaufwuchs angesiedelt hat. Die Betonverbauungen werden beseitigt und durch flachere, begrünte Erdböschungen ersetzt. Die entstehenden Höhenunterschiede werden durch Gabionen-Elemente (mit Steinen gefüllte Stahlkörbe) ausgeglichen. Die Gabionen sind dabei nur vom Tiefufer aus sichtbar. Es gibt derzeit zwei Treppen, die den Zugang von der Promenade zum Tiefufer herstellen: Die nördliche Treppe wirkt aufgrund der tunnelartigen Überwucherung mit Gestrüpp leicht verwunschen. Zudem bietet sich von ihr aus ein schöner Blick auf den Kirchturm Fechenheims. Die Überalterung des Bewuchses und die Baufälligkeit der Treppenstufen sowie des Geländers machen eine Erneuerung der Treppe nötig, wobei gestalterisch die alte Situation wiederhergestellt wird. Die südliche Treppe ist ebenfalls baufällig. Außerdem ist sie extrem steil und nur eingeschränkt begehbar. Ihre bisherige Lage direkt gegenüber dem Bahnübergang Leinwebergasse ist prädestiniert als Standort für eine der o.g. Aussichtskanzeln. Daher wird die Treppe leicht abgerückt vom bisherigen Standort mit verbesserter Begehbarkeit neu hergestellt. Sie läuft schräg zur steilen Böschung und wird seitlich ebenfalls mit oben abgeschrägten Mauerwinkeln eingefasst. Die Promenade endet am Bahnübergang Schießhüttenstraße mit einer platzartigen Aufpflasterung und einer Aussichtskanzel. Das anschließende Tiefufer wird teilweise vom Vereinsgelände des Ruderclubs Fechenheim eingenommen. Derzeit weist der Vorplatz zum Vereinsheim keine besondere Form oder Gestaltung auf. Durch die Verlängerung der bestehenden Stützmauer der Schienenanlage mittels einer Gabionenwand wird der Platz attraktiv aufgeweitet. So entsteht die Möglichkeit, ihn mit zwei Sitzbänken und einem Geländer auszustatten, die von erhöhter Warte aus einen schönen Blick auf das Trainings- oder Wettkampfgeschehen bieten. Der Platz selbst soll anstelle des derzeitigen Asphaltbelags mit Pflaster versehen werden. Zwischen Vereinsgelände und der zum Tiefufer führenden Rampe ist ein kleiner Kinderspielplatz mit "Spielschiff" und Schaukeln vorgesehen. Da sich der Spielplatz im Überschwemmungsgebiet des Mains befindet, wird der erforderliche Fallschutz durch einen Belag aus Recycling-Gummi hergestellt, was sich im städtischen Uferbereich bereits bewährt hat. Regelmäßig werden schon durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung die Ufer- und Böschungsgehölze an den Flusskilometrierungssteinen auf Stock gesetzt. Künftig sollen in regelmäßigem Turnus auch die Gehölze der Böschung abschnittsweise durch Auf-Stock-Setzen verjüngt werden, um die Blickbeziehungen auf den Main für die Erholungssuchenden zu verbessern und um den Spazierweg am Tiefufer freizuhalten. Die Böschung zwischen der Promenade und dem Tiefufer ist derzeit mit einer Neigung von 1:1 bis 1:1,5 sehr steil und wurde zumindest in der unteren Hälfte mit Betonhohlkammersteinen befestigt. Diese sind übererdet und haben sich zwischenzeitlich mit Gehölzen besiedelt. Erosionsschäden und optisch unbefriedigende Abschnitte werden mit Oberboden überdeckt, mit Erosionsschutzgewebe gesichert und mit Efeu bepflanzt. An zwei Stellen soll ein direkter Zugang zum Wasser geschaffen werden. Im Bereich der nördlichen Treppe wird das Ufer auf eine Länge von ca. 50 m stark abgeflacht, so dass ein Ausbuchtung entsteht, die in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg mit Steinschüttungen und einer Blocksteinreihe als "Wellenbrecher" und Sitzstufen gesichert werden soll. Im Bereich der Rampen Lappengasse sind im Ufer Sitzstufen vorgesehen, die auch als Anlegestelle für Paddler dienen können. D Kosten

  1. Gesamtkosten = 1.970.000,- € ( zuzüglich ca. 300.000, € Drittfinanzierung.)
  2. Geplante Mittelabflussraten / Finanzbedarf ab 01/2011: Jahr bis 2009 2010 2011 2012 Verpflichtung 37.000 € 139.000 € 1.724.000 € 370.000 € 2.270.000 € Mittelabfluss 40.000 € 140.000 € 1.065.000 € 1.025.000 € 2.270.000 € Mittelzufluss -300.000 € -300.000 € Ansatz IPG 45.000 € 200.000 € 1000.000 € 655.000 € 1.900.000 €
  3. Jahresfolgekosten
    • a)personelle Ausgaben - keine , die Grünanlage ist bereits vorhanden
    • b)Sachkosten - keine -
    • c)Kapitaldienst
  4. Abschreibung 6,67 % von 2.270.000,- € 151.409,- € (incl. Abschreibung des fremdfinanzierten Anteils)
  5. Auflösung Sonderposten 6,67 % von -300.000,- € -20.010,- €
  6. Kalk. Verzinsung 5 % von 1.970.000,- € 98.500,- € 229.899,- €
  7. Jahreserträge - keine -
  8. Leistung Dritter - keine -
  9. Stellenplanmäßige Auswirkung - keine-
  10. Sonstiges - entfällt - Anlage _Kostendeckblatt (ca. 288 KB) Anlage _Plan_1_2 (ca. 1,4 MB) Anlage _Plan_3_4 (ca. 1,1 MB) Anlage _Plan_5_6 (ca. 1,2 MB)Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 11 Versandpaket: 23.03.2011

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 18. März 2011 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 19.05.2011 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 11
Sitzung 1 · 09.05.2011
TO II, TOP 2
Angenommen
Der Vorlage M 53 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 1 · 17.05.2011
TO I, TOP 20
Angenommen
Der Vorlage M 53 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerFAGNPDREP
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, NPD und REP (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 2 · 19.05.2011
TO II, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage M 53 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerFAGNPDREP
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, FAG, NPD und REP gegen Bunte (= Ablehnung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung