Verkauf der städtischen Liegenschaft Foockenstraße 28
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Vortrag des Magistrats vom 17.02.2014, M 43
Betreff: Verkauf der städtischen Liegenschaft Foockenstraße 28
- Dem Abschluss eines Kaufvertrages auf folgender Grundlage wird zugestimmt: Käufer: Pietrzyk, Donata und Michael in Frankfurt am Main Kaufgrundstück: Gemarkung Griesheim, Flur 22, Flurstück 4/128, hält 270 m2 - Foockenstraße 28 - Kaufpreis: 163.999,-- € Besondere Bedingungen: Wiederkaufsrecht Kosten und Steuern des Kaufvertrages und seiner Durchführung gehen zu Lasten der Käufer. Verrechnung: Produktgruppe 31.08 Abwicklung von Grundstücksgeschäften Projektdef. 5.005485 Grunderwerb und Freimachung, Fortsetzung Projekt 5.001410 (ab 02/2011) Der Magistrat, das Dezernat II - Liegenschaftsamt -, wird bevollmächtigt und beauftragt, die Vorlage zu vollziehen.
- Es dient zur Kenntnis, dass die Liegenschaft in einer magistratsinternen Wertermittlung mit einem Verkehrswert von 137.000,-- € bewertet worden ist. Der erzielte Kaufpreis liegt über dem Ergebnis der Wertermittlung und ist daher auch in wirtschaftlicher Hinsicht als positiv anzusehen. Begründung: Die Liegenschaft Foockenstraße 28 gehört zu den Einfamilien- und Reihenhausobjekten, bei denen die Stadt ihren Mietern den Erwerb anbietet oder nach Freiwerden eine Veräußerung an Dritte vorsieht. Die Liegenschaft ist nach Auszug des bisherigen Mieters frei geworden. Nach öffentlicher Ausschreibung sind die Eheleute Donata und Michael Pietrzyk im Gebotsverfahren meistbietend geblieben. Nach Prüfung der familiären, sozialen und finanziellen Gegebenheiten wird die Vergabe an die Eheleute Pietrzyk vorgeschlagen, die das Haus mit zwei minderjährigen Kindern beziehen wollen. Maßstab 1:500 Gemarkung Griesheim Flur 22, Flurstück 4/128 Maßstab 1:1000 Gemarkung Griesheim Flur 22, Flurstück 4/128Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 6 Versandpaket: 19.02.2014
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 17. Februar 2014 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.04.2014 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten und RÖMER gegen LINKE. (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) NPD (= Enthaltung) REP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, ELF Piraten, RÖMER und REP gegen LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); NPD (= Enthaltung)