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Sportanlage Riederwald - Erneuerung des Kunststoffrasenbelages hier: Bau- und Finanzierungsvorlage

Vorlagentyp: M
4 SitzungenAngenommen

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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 23.11.2007, M 262

Betreff:

Sportanlage Riederwald - Erneuerung des Kunststoffrasenbelages hier: Bau- und Finanzierungsvorlage

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2007, § 1511 (M 14)

  1. Der Erneuerung des Kunststoffrasenbelages auf der Sportanlage Riederwald wird entsprechend der vorgelegten Kostenberechnung zugestimmt.

Die Kostenberechnung schließt mit 378.151,26 € netto ab (450.000,00 € brutto).

Die städtischerseits erforderlichen Mittel in Höhe von 378.151,26 € netto werden bewilligt.

  1. Die Maßnahme ist im Investitionsprogramm 2007 - 2010 - Sanierungsmaßnahmen von städtischen ungedeckten Sportstätten unter der Produktgruppe 21.15 (Sportstätten und Sportstättenvergabe) enthalten.

Ein erster Mittelabfluss wird in 2007 mit 60.000,00 € unterstellt, die Maßnahme wird in 2008 abgeschlossen sein.

Einzugehende Verpflichtungen und zu leistende Zahlungen sind im Finanzhaushalt bei der Produktgruppe 21.15 nachzuweisen.

  1. Es dient zur Kenntnis, dass mit jährlichen Kapitalkosten von 55.777,32 € (10% Abschreibung = 37.815,13 € und 4,75% kalkulatorische Zinsen = 17.962,19 €) zu rechnen ist.

Mit der Maßnahme entstehen sachliche Folgekosten in Höhe von 10.000,00 € (Anschaffung von Pflegegeräten für den Kunstrasenplatz).

  1. Es dient ferner zur Kenntnis, dass mit der Maßnahme keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden sind.

Begründung:

A. Zielsetzung

Auf der Sportanlage Riederwald führt die Eintracht Frankfurt e.V. mit der Hockey-Abteilung, der Amateur- und Jugend-Fußball-Abteilung und der Leichtathletik-Abteilung ihren gesamten Übungs- und Wettkampfbetrieb durch.

Auch die benachbarten Schulen nutzen diese Sportanlage für ihren Schulsportbetrieb.

Der Kunststoffrasenbelag für den Hockeyplatz, der erstmals 1992 mit einem Kunstrasenbelag versehen wurde, ist durch die sehr starke Inanspruchnahme defekt. Die Verbindungsnähte sind ausgerissen, sodass erhebliche Unfallgefahr für die Sportlerinnen und Sportler besteht.

Dieser Kunstrasenplatz wird nicht nur von der Hockey-Abteilung (274 Mitglieder, davon 153 Kinder und Jugendliche mit insgesamt 19 Mannschaften) der Eintracht Frankfurt e.V., sondern auch von den vielen Fußball-Jugendmannschaften des Vereins genutzt.

Nach eingehender Prüfung der städtischen Fachämter wurde festgestellt, dass eine Reparatur des Belages nicht mehr möglich ist und daher ein neuer Kunststoffrasenbelag erforderlich wird.

Im Zuge der Belagserneuerung ist ebenfalls die Ausbesserung der elastischen Tragschicht mit den dazugehörigen Leistungen notwendig. Schließlich werden die im Umgriff des Spielfeldes befindlichen Flächen (z.B. Betonsteinpflaster, Rasenflächen) und Ausstattungsgegenstände (z.B. Barriere, Ballfang) im erforderlichen Umfang aufgrund der zwischenzeitlich aufgetretenen Mängel

instand gesetzt.

Die Maßnahme ist mit dem Verein abgestimmt.

B. Alternativen

entfällt

C. Lösung

Die Maßnahme ist in dem von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Haushalt 2007 unter der Produktgruppe 21.15 (Ungedeckte Sportstätten und Sportstättenvergabe) enthalten.

D. Kosten

Als Folgekosten sind nach Abschluss der Baumaßnahme kalkulatorische Kosten

(Abschreibung 10% und Verzinsung 4,75% = insgesamt 55.777,32 €) zu erwarten.

Mit der Maßnahme entstehen sachliche Folgkosten in Höhe von 10.000,00 € (Anschaffung von Pflegegeräten für den Kunstrasenplatz).

Personelle Folgekosten entstehen nicht.

Anlage Erlauter ungsbericht (nichtöffentlich - ca. 212 KB) Anlage Kostenberec hnung (nichtöffentlich - ca. 224 KB) Anlage Plan (nichtöffentlich - ca. 109 KB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 23. November 2007 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 11.02.2008 im OBR 11 angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 17 · 17.01.2008
TO I, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage M 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 19 · 29.01.2008
TO II, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage M 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 20 · 31.01.2008
TO II, TOP 33
Angenommen
Der Vorlage M 262 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

OBR 11
Sitzung 18 · 11.02.2008
TO II, TOP 2
Angenommen
Der Vorlage M 262 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

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