Sportfördermittel hier: Bauinvestitionen Tennisclub Bergen-Enkheim e. V.
Zusammenfassung
Der Tennisclub Bergen-Enkheim e.V. erhält einen Zuschuss von 8.411,00 € für den Neubau eines Kleinfeld-Tennisplatzes. Dies soll die Trainings- und Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche erweitern und die Attraktivität des Vereins erhöhen.
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Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgenBeschlussvorschlag
- Es wird zugestimmt, dass dem Tennisclub Bergen Enkheim e.V. für den Neubau eines Kleinfeld-Tennisplatzes ein Zuschuss von 8.411,00 € bewilligt wird.
- Die Mittel hierfür stehen in der Produktgruppe 21.16 (Sportförderung), Projektdefinition 5.007482 (Investitionszuschüsse für vereinseigene Sportstätten) zur Verfügung.
- Es dient zur Kenntnis, dass bei einer Abschreibungsdauer der Maßnahme von 20 Jahren mit einem Aufwand für Abschreibung in Höhe von 420,55 € p. a. und mit einer kalkulatorischen Verzinsung von 60,98 € p. a. zu rechnen ist.
- Ferner dient zur Kenntnis, dass nach Realisierung der Maßnahme für die Pflege und Unterhaltung des Kleinfeld-Tennisplatzes nach den derzeitig gültigen Sportförderrichtlinien eine Pauschalzuwendung gewährt werden kann, sofern der Verein jährlich einen entsprechenden Antrag stellt und die erforderlichen Mittel hierfür im jeweiligen Haushaltsjahr in der Produktgruppe 21.16 (Kontengruppe 71, Aufwendungen für Zuweisungen und Zuschüsse sowie besondere Finanzausgaben) verfügbar sind. Diese Pauschalzuwendung würde 220,00 € pro Jahr betragen.
- Mit der Maßnahme sind keine zusätzlichen personellen Folgekosten verbunden.
Begründung
A) Zielsetzung
Die Stadt Frankfurt am Main hat sich zum Ziel gesetzt, die Frankfurter Sportvereine auf Grundlage der Sportförderrichtlinien bei größeren Sanierungs-, Erweiterungs- und Neubaumaßnahmen an ihren vereinseigenen Sportstätten zu unterstützen und damit sicher zu stellen, dass die Vereine einen reibungslosen Sportbetrieb ermöglichen können, um die Attraktivität für ihre Mitglieder zu erhalten.
Durch die Gewährung von Zuschüssen trägt die Stadt Frankfurt dazu bei, attraktive Sportstätten zu schaffen, die sie sonst aufgrund mangelnder Flächen nicht anbieten kann. Zudem wären die Finanzierungskosten bei einem Bau in Eigenregie um ein vielfaches höher.
Der Tennisclub Bergen-Enkheim e.V. beabsichtigt den Bau eines Kleinfeld-Tennisplatzes, um den Kindern und Jugendlichen des Vereins zusätzliche Trainings- und Spielmöglichkeiten zu bieten. Das Kleinfeld soll zudem auch für das Athletik- und Koordinationstraining genutzt werden. Da das Kleinfeld als Multifunktionsfeld angelegt wird, können auch andere Sportarten wie Fußball oder Basketball ausgeübt werden.
B) Alternativen
Keine
C) Lösungen
Mit der Errichtung des neuen Kleinfeld-Tennisplatzes erweitert der Tennisclub Bergen-Enkheim e.V. die Spiel- und Trainingsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche.
D) Kosten
- Zuwendungshöhe
Der vorliegende Antrag des Tennisclub Bergen-Enkheim e.V. wurde geprüft. Der Zuschussbetrag von 8.411,00 € ist zur ordnungsgemäßen Weiterführung der Vereinsarbeit erforderlich.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf voraussichtlich 16.822,00 €. Bei einem Jugendanteil von 45,77 % beläuft sich der städtische Förderbetrag auf 50 % der zuwendungsfähigen Kosten, somit 8.411,00 €.
2. Finanzierungsbedarfszeitraum mit Angabe der Jahresraten
Für die Maßnahme wird der bewilligte Zuschussbetrag in Höhe von insgesamt 8.411,00 € nach Beschlussfassung verpflichtet und kassenwirksam.
3. Zugehörige Folgeinvestitionen | keine
| 4. Jahresfolgekosten | 220,00 € |
| a) personelle Folgekosten | keine |
| b) sachliche Folgekosten | keine |
| c) Kapitalkosten | |
| Abschreibung (20 Jahre) | 420,55 € p. a. |
| Kalkulatorische Verzinsung (1,45%) | 60,98 € p. a.&nbs |
| p; | |
5. Jahreserträge | keine
6. Leistungen Dritter | keine
7. Stellenplanmäßige Auswirkungen | keine
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 8. Dezember 2023 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.01.2024 im Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport angenommen.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE. und Volt; ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme)