Neubebauung Dom-Römer-Areal hier: Baumfällvorlage
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenInhalt
Vortrag des Magistrats vom 18.11.2011, M 213
Betreff: Neubebauung Dom-Römer-Areal hier: Baumfällvorlage Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 06.09.2007, § 2441 (M 112)
- Es dient zur Kenntnis, dass im Zuge der Neubebauung des Dom-Römer-Areals ein Eingriff in den Straßenbaumbestand nicht vermieden werden kann. Der Nadelbaum östlich des Kunstvereins liegt im Bereich der geplanten Unterkellerung des Hauses Nürnberg. (siehe Anlage 1 - 3)
- Es dient zur Kenntnis, dass die zwei südlicheren Bäume (Robinien) sich direkt in der späteren Feuerwehrzufahrt befinden. Außerdem muss der öffentliche Kanal zwischen Kunstverein und ehemaligem Technischem Rathaus auf Grund der Neubebauung neu trassiert werden. Die einzig mögliche Kanaltrasse führt unmittelbar an den zwei südlichen Robinien entlang. Die Baumfällungen sind bereits zu Beginn der Erdarbeiten für die Kanalbauarbeiten erforderlich. Es ist daher erforderlich die drei Bäume zu fällen. (siehe Anlage 1 - 3)
- Der Fällung der drei Bäume wird zugestimmt.
- Es dient ferner zur Kenntnis, dass aufgrund der sehr beengten Standortverhältnisse (Fußweg, Feuerwehrzufahrt und mehrere Leitungstrassen) eine Nachpflanzung an Ort und Stelle nicht erfolgen kann und in Abstimmung mit dem Grünflächenamt eine Ausgleichspflanzung im Umfeld des Dom / Römerbereiches vorgesehen ist. Begründung: Mit dem Stadtverordnetenbeschluss M 112 vom 20.06.2007 wurde die Stadtverordnetenversammlung bereits über die erforderlichen Baumfällungen im Zuge der Neubebauung des Dom-Römer-Areals informiert (Seite 7, Absatz 5). Alternative Kanaltrassen sind aufgrund des erforderlichen Mindestabstandes (2,50
- m)zu den Bäumen und der Bebauung (1,50
- m)nicht möglich. Auch aus brandschutztechnischen Aspekten können die Bäume ebenfalls nicht verbleiben. Anlage 1 (ca. 499 KB) Anlage 2 (ca. 137 KB) Anlage 3 (ca. 228 KB)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 18. November 2011 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 02.02.2012 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten und NPD (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER gegen LINKE. (= Ablehnung) zu b) CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten und NPD (M 213 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, NPD und REP gegen LINKE. (= Ablehnung) zu b) CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER