Grunderneuerung Ostpark hier: Bau- und Finanzierungsvorlage
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- Einzäunung der Hundewiese am Röderberghang06.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Bus zum Main Bad Bornheim21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Vortrag des Magistrats vom 15.01.2016, M 15
Betreff: Grunderneuerung Ostpark hier: Bau- und Finanzierungsvorlage I. Der vorgelegten Entwurfsplanung zur Grunderneuerung des Ostparks wird zugestimmt. II.
a) Es dient zur Kenntnis, dass für die Gesamtmaßnahme Ausgaben in Höhe von 3,78 Mio. € anfallen werden.
b) Es wird weiterhin zur Kenntnis genommen, dass sich die Finanzierung wie folgt darstellt: Produktbereich 22 - Umwelt (Investitionsprogramm 2015-2018) Produktgruppe 22.09 - Grün- und Freiflächen Maßnahmennr. 5.003510 Ostpark 3.780.000 € c) Die erforderlichen Mittel für die Gesamtmaßnahme in Höhe von werden freigegeben. 3.780.000 €
- Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit der Umsetzung der Maßnahme jährliche Folgekosten in Höhe von 432.458 € entstehen: Produktgruppe 22.09 Grün- und Freiflächen Kapitaldienst aus Sachkosten 758 € aus Kapitalkosten 431.700 € 432.458 € Die Deckung der vorgenannten Folgekosten ist innerhalb des zur Verfügung gestellten Dezernatsbudgets sicherzustellen.
- Stellenplanmäßige Auswirkungen ergeben sich nicht. IV. Es dient weiterhin zur Kenntnis, dass die Maßnahme dem Ortsbeirat 4 vorgestellt wurde und die Zustimmung des Ortsbeirats findet. Begründung: A. Zielsetzung Der Ostpark ist mit 32 ha Gesamtfläche die wichtigste Freifläche für die Naherholung im Ostend. Er wurde Anfang des letzten Jahrhunderts als Volkspark mit einem für damalige Verhältnisse sehr hohen Anspruch an den Freizeit- und Erholungswert geplant und realisiert. Seine Grundstruktur ist noch gut erhalten: zwei weiträumige, als Spielwiesen konzipierte Rasenflächen und der Weiher werden von breiten Wegen und abwechslungsreichen Gehölzstreifen eingerahmt. Der denkmalgeschützte Park ist als Teil eines großflächigen Grünflächenverbunds als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Der Ostpark ist in übergeordneten Planungen das Bindeglied zur Schließung der einzigen noch bestehenden Landschaftslücke im Frankfurter Grüngürtel. Der Ostpark dient von je her vor allem den Spiel- und Sportaktivitäten seiner Nutzer. Seit den letzten Jahrzehnten wird der Park deutlich stärker frequentiert. An Wochenenden finden sich hier über tausend Besucher ein. Hauptnutzungen sind Spazierengehen, Grillen sowie Sportarten wie Joggen, Fußball und Badminton. Durch die intensive Nutzung zeigt der Park ein von starkem Verschleiß geprägtes Erscheinungsbild, das sich im Rahmen der laufenden Grünunterhaltung nicht wesentlich verbessern lässt. Folgende Ziele sind mit der Grunderneuerung des Ostparks verbunden: - Die Rahmenbedingungen für Freizeitsport und Erholungsnutzung werden neu definiert und nachhaltig etabliert. - Das Wegesystem wird auf die heutige Nutzung abgestimmt. Desolate Wegeflächen werden erneuert. - Es werden Freizeitaktivitäten für verschiedene Altersgruppen außerhalb des vereinsgebundenen Sports ermöglicht. Dem Kinderspiel wird mehr Fläche eingeräumt. - Der Gehölzbestand und die Ufervegetation werden gesichert und ergänzt. - Prägende Parkeinbauten werden saniert und besondere Aufenthaltsorte attraktiv gestaltet. - Die Zufahrtsmöglichkeit in den Park wird neu geregelt. - Die Ausstattungselemente (z. B. Bänke, Abfallbehälter, Schilder) werden erneuert. Dabei werden Notwendigkeit und Standorte der Einbauten im Einzelnen überprüft und den jetzigen Nutzungsanforderungen angepasst. - Der historische Trinkbrunnen wird saniert und reaktiviert. Als bedeutendes gestalterisches Element wird er stärker als bisher ins Blickfeld der Anlage gehoben. Der Bürgergarten im Süden des Ostparks, die bereits fertiggestellte Sportanlage auf der sogenannten kleinen Spielwiese und der Neubau der Übernachtungsstätte des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten e. V. sind von den Planungen zur Grunderneuerung des Ostparks nicht betroffen, werden jedoch bei der Gesamtplanung berücksichtigt und in den Park integriert. B. Alternativen - keine - C. Lösung Als Grundlage für die Planung wurden umfangreiche Voruntersuchungen und Analysen erarbeitet. Neben bodenkundlichen Untersuchungen und naturschutzfachlichen Untersuchungen wie die Aufnahme der Höhlenbäume wurde eine Bestandsaufnahme der Parknutzungen erstellt und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln eine Studie über die Interessen und Freizeitaktivitäten der Nutzer erarbeitet. Daneben wurde ein gartendenkmalpflegerisches Gutachten als langfristiges Handlungskonzept entwickelt. Die vorgesehenen Arbeiten umfassen insbesondere - die Grunderneuerung des Wegesystems, - den Neubau der Spielplätze, - die Sanierung der Parkeinbauten Cetto-Pavillon und Bastion, - die Neugestaltung des historischen Kastanienplatzes, - die Einbindung der vorhandenen Parknutzungen (Sportanlage, Notübernachtungsstätte, Bürgergarten und Gastronomie), - die Ufergestaltung des Weihers, - die Revitalisierung des Trinkbrunnens, - die Neuordnung des Grillplatzes einschließlich einer Konzeption für die Müllsammlung sowie - die Regelung der Parkzufahrten. Wege Die historische Wegestruktur des Parks ist heute noch überwiegend gut erhalten und bildet auch zukünftig das Grundgerüst des Parks. Leichte Wegeverschiebungen sind hauptsächlich im nördlichen Parkbereich oberhalb des Weihers geplant, um unter anderem den Schilfgürtel am Nordufer des Weihers besser zu schützen. Die Wegebreite der Hauptwege von heute bis zu 10 m wird reduziert auf 6 m. Damit wirken die Wege immer noch großzügig, doch der Unterhaltungsaufwand wird geringer. Zur Reduzierung des Unterhalts trägt auch der Einbau von Rasenkantensteinen als Einfassung der Wege bei. Durch die ursprüngliche Bauweise ohne Einfassung verbreiterten sich die Wege immer mehr. Die Breiten der Nebenwege variieren zwischen 2,5 und 3,0 m. Die Wege werden als wassergebundene Wegedecken in 3-Schicht-Bauweise hergestellt. Ausnahme ist die westliche Parkzufahrt von der Ostparkstraße bis zur Notübernachtungsstätte. Für die Befahrbarkeit wird dieser Wegeabschnitt als 4 m breite Asphaltfahrbahn in Kombination mit einem 2 m breiten Weg aus wassergebundener Decke hergestellt. Die nachträgliche Beschichtung der Asphaltdeckschicht mit einer Natursteinabstreuung, ähnlich zur Deckschicht der Parkwege, führt trotz der Asphaltbauweise zu einem optisch angepassten Erscheinungsbild. Auf Grund der steilen Gefälle und der Unterhaltung gilt die gleiche Bauweise für vier Parkzugänge entlang der Ostparkstraße. Als ergänzendes Angebot für Jogger sieht die Planung eine 1,50 m breite Finnenbahn um die kleine Spielwiese mit der Sportanlage vor. Durch den Einbau von Holzhäcksel als weiches Deckschichtmaterial wird hier ein federndes Laufangebot ermöglicht. Spielplätze Die etwas abgeschiedene Lage des vorhandenen Spielplatzes in Nähe zum Weiher wird gemäß Bürgerbefragung als problematisch erachtet. Die Planung sieht eine Verlagerung des Spielbereichs in Richtung Westen vor. Das neue Areal befindet sich nun sichtbarer am Randbereich der zentralen Spielwiese. Das Spielangebot soll deutlich erweitert werden, wodurch der Spielplatz für den Park insgesamt eine stärkere Bedeutung erlangt. Die Spiel- und Motorik-Angebote folgen in Form und Materialität einer durchgehenden Gestaltung. Die Struktur aus vertikalen Stelen bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Einbauten zum Klettern, Rutschen, Hangeln, Balancieren und Schaukeln zu integrieren. Ein Hauptschwerpunkt des Spielkonzepts zielt auf Bewegung und Erfahrung motorischer Fähigkeiten und Entwicklung. Es ist auf Aktion und Interaktion ausgelegt. Der sog. Durchlaufspielplatz wird durch einen etwas ruhigeren Aufenthaltsbereich am südlichen Ende des Spielplatzes ergänzt. Im Spielkonzept sind alle Altersgruppen berücksichtigt. Der neue Standort wird in die bestehende Baumkulisse integriert. Vorhandene Bäume sowie zusätzliche Baumpflanzungen gewährleisten eine ausreichende Beschattung. Als Bodenbelag dienen Holzhackschnitzel. Der Fallschutzbereich unter den Schaukeln wird aus wasserdurchlässigem Kunststoff hergestellt. Der Spielplatz wird von unterschiedlich langen Betonblockelementen eingerahmt, die zusätzlich zu den Parkbänken am Weg Sitzmöglichkeiten bieten. Abgeschirmt von den Aktivitäten auf dem großen Spielplatz sieht die Planung eine neue, ruhige Spielzone in der Nähe des Haupteingangs von der Ostparkstraße vor. Sie richtet sich besonders an kleinere Kinder und ist mit Schaukel, Minirutsche, Wackelkiste sowie einer Spielgerätekombination mit dem Schwerpunkt Sandspiel ausgestattet. Wie beim großen Spielplatz bietet auch hier eine kurze Sitzmauer aus Betonfertigteilen Gelegenheit zum Sitzen, Balancieren und Spielen mit Sand. Plätze und Parkeinbauten Drei besondere Orte werden im Rahmen der Grunderneuerung des Ostparks saniert und neu gestaltet: der mit Kastanien bestandene Platz vor den ehemaligen Umkleidegebäuden, der Cetto-Pavillon und der bastionsähnliche Aussichtsplatz am östlichen Weiherrand. Durch die Lage am Wasser stehen die drei Orte in einem engen räumlichen Zusammenhang. Der Kastanienplatz dient als Treff- und Ausgangspunkt für Sport- und Freizeitaktivitäten sowie als Fläche für die Außenbestuhlung des Kiosks. Die Rasenfläche um den historischen Brunnen wird durch ein Oval aus Betonfertigteilen gefasst, das zum Sitzen genutzt werden kann. Der Trinkbrunnen aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts soll reaktiviert und wieder mit Trinkwasser gespeist werden. Außerdem wird hier an zentraler Stelle ein Informationsschild mit Angabe zu den Wegestrecken und Distanzen im Park aufgestellt. Die Natursteinstufen am Weiherufer werden saniert. Am Nordufer des Weihers befindet sich ein Gebäuderelikt, das in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vom Architekten Max Cetto als Teil einer Badestelle konzipiert wurde. Im Zuge der Grunderneuerung des Ostparks wird dieser sogenannte Cetto-Pavillon einschließlich der angrenzenden Pergolen aus Betonstützen und -balken nach denkmalpflegerischen Vorgaben rekonstruiert und saniert. Das ehemalige Platzgefüge der Badeanlage wird in vereinfachter Form wiederhergestellt und als Aufenthaltsbereich für Ruhe- und Erholungssuchende gestaltet. Eine lange Sitzmauer und ein etwas tiefer und näher am Wasser liegendes Podest schaffen neue Aufenthaltsqualität am Ostparkweiher. Das Podest wird so eingebaut, dass eine deutliche Kante über dem Wasserspiegel des Weihers entsteht. Im Gegensatz zur derzeit bestehenden Stufenanlage soll das neue Podest eine größere Barriere für die Nilgänse bilden und ihnen den Ausstieg aus dem Wasser an dieser Stelle erschweren. Zusätzliche Sitzmöglichkeiten gibt es zwischen den Stützen der neuen Pergola. Zwei Säulenpappeln akzentuieren die Rasenfläche vor dem Cetto-Pavillon. Aus Gründen der sozialen Kontrolle wird der Platz um eine neue Wegeverbindung aus Richtung Nordwesten ergänzt. Die Bastion auf der südöstlichen Seite des Ostparkweihers ist in den 1950er Jahren entstanden. Sie dient bis heute als Aussichtsplatz. Die Bastion wird von einer halbrunden Sandsteinmauer gefasst. Die neben der Mauer zum Wasser führenden Treppenstufen bestehen aus demselben Material. Zahlreiche Mauersteinen und Abdeckplatten zeigen Schäden in Form von Abplatzungen oder Brüchen. Sie werden saniert und die Fugen wieder geschlossen. Gemäß statischem Gutachten wird die gesamte Mauer einschließlich eines Risses stabilisiert. Auch die Treppe weist strukturelle Schäden in den Stufen sowie in der Gründung auf, die im Rahmen der Baumaßnahme grundhaft saniert werden. Die Wegefläche auf der Bastion wird wieder wassergebunden hergestellt. Bänke werden aufgestellt, so dass Parkbesucher auch vom diesem Standpunkt aus in Ruhe über den Weiher blicken können. Damit soll die Bastion stärker in die Parknutzung eingebunden werden. Grillplatz Der westliche Bereich der großen Wiese wird zukünftig auch optisch sichtbar als Grillzone definiert. Die ovalförmige Abgrenzung wird am Boden durch einen mehrzeiligen Streifen aus Natursteinpflaster markiert. Als Grillstellen werden innerhalb der Zone etwa 20 Pflasterkreise mit einem Durchmesser von ca. 1 m verteilt. Darüber hinaus werden am Hauptweg zwei gepflasterte Aufstellflächen für jeweils zwei 1,1 m3 Großcontainer und einen Aschebehälter vorgesehen. Abfallbehälter Die Standorte der Abfallbehälter wurden überprüft. Abgelegene und wenig genutzte Abfallbehälter werden nicht wieder ersetzt. Neue Standard-Abfallbehälter mit Deckel werden an wichtigen Punkten aufgestellt. Außerdem werden zwei zentrale Sammelstellen am Grillplatz eingerichtet. Sie werden saisonal mit Großcontainern bestückt und sorgen dann für eine Entlastung der Standard-Abfallbehälter. Damit kann künftig deutlich mehr Müll als bisher entsorgt werden. Ausstattung Als Sitzmobiliar dienen "Frankfurter Bänke", die in gepflasterten Wegnischen platziert werden. Am Kleinkinderspielplatz sind Hockerbänke vorgesehen, um der beidseitigen Sitzausrichtung hin zum Spielplatz und zur Spielwiese Rechnung zu tragen. Die Bänke am bereits sanierten Weg westlich des Weihers bleiben unangetastet. Fahrradstellflächen sind am Kastanienplatz und am großen Spielplatz vorgesehen. An den Parkeingängen informieren Tafeln über den Ostpark. Die übrige Beschilderung im Park erfolgt mittels kleinerer Schilder entsprechend den Vorgaben der Grünanlagensatzung. Zugänglichkeit An allen Zugängen zum Ostpark werden Absperrpoller eingebaut. Am Parkeingang an der Ostparkstraße wird eine Schrankenanlage mit Video- und Gegensprechanlage installiert. Autorisierte Nutzer (z. B. Übungsleiter Sportverein, Kioskbetreiber, Personal des Frankfurter Vereins, Reinigungsfahrzeuge) erhalten eine Zugangsberechtigung. Gesteuert und kontrolliert wird die Schranke derzeitig vom Personal in der Übernachtungsstätte des Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten e. V. Vegetation Es erfolgen keine Baumfällungen. Die Baumneupflanzungen erfolgen auf Grundlage der Empfehlungen aus dem Parkpflegewerk bezüglich Standort und Baumart. Die bestehenden Strauchpflanzungen an den Gehölzrändern werden punktuell durch neue Sträucher ergänzt. Überalterte Strauchpflanzungen erhalten teilweise einen Pflegeschnitt. Aufgrund der zahlreichen Kaninchen vor Ort werden bei der Pflanzung auch Verbiss-Schutzmaßnahmen eingeplant. Die historische Hecke entlang der Ostparkstraße wird an Fehlstellen ergänzt. Ursprünglich waren am Weiherufer weiträumige Staudenpflanzungen vorhanden. Diese Gestaltung lässt sich aufgrund der hohen Gänsepopulation im Ostpark nicht wieder realisieren. Als Ersatz sollen in einigen Uferabschnitten Blütenwiesen angelegt werden. Bis zur Stabilisierung der Wiesenflächen werden sie durch einen temporären niedrigen Zaun geschützt. Weiher Der Frischwasserzufluss in den Weiher erfolgt über eine Fließverbindung vom Seckbacher Ried. Die Wasserzufuhr unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen. Um einer Eutrophierung und den damit verbundenen Problemen für die Wasserqualität und die Tierwelt entgegenzuwirken, sollen zusätzliche Schilfinseln an geeigneten Punkten im Weiher eingebracht werden. Nilgänse Entlang des Weihers werden Schilder aufgestellt, die das Füttern der Wasservögel untersagen. Parallel wird die Bevölkerung über Flyer darüber informiert, welcher Schaden durch das Füttern der Wildtiere für diese selbst sowie für die Gewässer entstehen kann. Einfriedungen Der historische Zaun entlang des Ratswegs wird erhalten. Der zum Teil stark eingewachsene Zaun wird im Rahmen der Baumaßnahme freigeschnitten, gereinigt und gestrichen. Entlang der Hecke an der Ostparkstraße wird durchgehend ein Spanndrahtzaun vorgesehen, um die Hecke vor querenden Personen vom Parkplatz zum Grillplatz zu schützen. Wiesen Die Wiesen werden durch die Baumaßnahme nicht berührt. Lediglich im Rahmen der Neuordnung der Grillzone wird die Rasenfläche in diesem Teilbereich neu angelegt. Bauabschnitte Der Ostpark wird ganzjährig stark frequentiert, sowohl zum Flanieren und für die sportliche Erholung, als auch für Veranstaltungen der verschiedensten Gruppen. Die Baumaßnahme soll daher in mehreren Abschnitten umgesetzt werden, damit der jeweils nicht von den Bauarbeiten betroffene Parkteil weiter genutzt werden kann; alternative Wegerouten bleiben offen. Als letzter Bauabschnitt wird nach Fertigstellung des Neubaus der Notübernachtungsstätte die Zufahrt von der Ostparkstraße zum Kastanienplatz gebaut. D. Kosten
- Investitionsbedarf /Gesamt Brutto 3.780.000 €
- Finanzierungsbedarfszeitraum Jahr Ansatz IPG Verpflichtung Ausgaben bis 2012 135.000 157.919 135.361,55 2013 53.000 61.386 53.384,19 2014 2.016.000 60.694 57.172,67 2015 900.000 40.000 24.081,59 2016 675.000 2.200.000 650.000 2017 1.000.000 2.260.000 2018 260.000 600.000 3.780.000 3.780.000 3.780.000 Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs und des Zeitraums - keine - Jahresfolgekosten 4.1 Personelle Ausgaben - keine - 4.2 Sachkosten Bau- und Grünanlagenunterhaltung: keine zusätzlichen Sachkosten, die Grünanlage ist bereits vorhanden Wasserkosten für den Betrieb des Trinkbrunnens: Trinkwasserkosten: 1,5m3/Tag x 150 Betriebstage x 1,61 € Trinkwassergebühr 362 € Abwasserkosten: 1,5m3/Tag x 150 Betriebstage x 1,76 € Abwassergebühr 396 € Wasserkosten gesamt: 758 € 4.3 Kapitalkosten
- a)Kalkulatorische Verzinsung - 3,75% von 3.780 T€ / 2 = 70.900 €
- b)Abschreibung - für Bauwerk / Baukonstruktion zzgl. anteilige Kosten für Baunebenkosten und Unvorhergesehenes 2 % von 204 T€ = 4.100 € - für Bauwerk / Technische Anlagen (Brunnentechnik) zzgl. anteilige Kosten für Baunebenkosten und Unvorhergesehenes 3,33 % von 20 T€ = 700 € - für Außenanlagen zzgl. anteilige Kosten für Baunebenkosten und Unvorhergesehenes 10 % von 3.556 T€ = 356.000 € Summe 431.700 €
- Jahreserträge - keine
- Leistungen Dritter - keine -
- Stellenplanmäßige Auswirkungen - keine -
- Sonstiges entfällt Anlage 1_Kostendeckblatt (nicht öffentlich - ca. 66 KB) Anlage 2_Uebersichtsplan (ca. 5 MB) Anlage 3_Uebersichtslageplan (ca. 2,1 MB) Anlage 4_Lageplan_Spielplatz (ca. 839 KB) Anlage 5_Lageplan_Kastanienplatz (ca. 784 KB)Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Umwelt und Sport Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Beratung im Ortsbeirat: 4 Versandpaket: 20.01.2016
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. Januar 2016 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 25.02.2016 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD und BFF; CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes) FDP (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und BFF gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL, REP, Stv. Dr. Dr. Rahn und Stv. Krebs (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, BFF, ÖkoLinX-ARL, REP, Stv. Dr. Dr. Rahn und Stv. Krebs gegen LINKE. (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes)