Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Weiterführung des strategischen Personalmanagements

Vorlagentyp: M
5 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt die Weiterführung des strategischen Personalmanagements vor, um eine moderne und effiziente Stadtverwaltung zu gewährleisten. Ziel ist es, die Qualität der Stadtverwaltung durch gezielte Personalmaßnahmen zu verbessern und die Attraktivität als Arbeitgeberin zu steigern. Die Umsetzung der Maßnahmen soll langfristig zu einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit und einer besseren Daseinsvorsorge für die Bürger führen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgen

Beschlussvorschlag

  1. Den acht Handlungsfeldern des strategischen Personalmanagements wird mit seinen in Anlage 1 dargestellten übergeordneten strategischen Zielen zugestimmt.
  2. Innerhalb der Handlungsfelder werden die unter Beteiligung der Amts- und Betriebsleitungen sowie der Verwaltungsleitungen erarbeiteten operativen Wirkungsziele gemäß Anlage 2 beschlossen.
  3. Für die Einführung und Umsetzung der Instrumente und Maßnahmen gemäß Anlage 3 werden im Finanzplanungszeitrum 2023 bis 2026 Mittel in Höhe von bis zu 12,75 Mio. € (Gesamtkosten inklusive Personalaufwendungen) zusätzlich benötigt, davon für Sachaufwendungen | | 6,66 Mio. € Personalaufwendungen | (nach mittleren Jahresbeträgen ermittelt) | 5,73 Mio. € Investitionsausgaben | | 365 T€ Nach Implementierung der Maßnahmen sind rd. 1,80 Mio. € für Sach- und Personalaufwendungen (ohne Finanzierungskosten und Abschreibungen auf Investitionen) als jährliche Folgekosten zu erwarten. Mit dem Beschluss zum Jahresabschluss (M 61 vom 28.04.2023, Ziffer V) wurden mehrere Budgets einer haushaltswirtschaftlichen Sperre gemäß § 107 HGO unterworfen. Diese Sperre wird in Höhe von 5.270,25 T€ in der Produktgruppe 32.06, Kontengr. 62, 63, 640-643, 647-649, 65 "Personalaufwendungen" aufgehoben und die Mittel in gleicher Höhe zur Anschubfinanzierung für die Jahre 2023/2024 in der Produktgruppe 32.02, Kontengr. 60,61,67-69 "Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen" zur Verfügung gestellt.
  4. Für die Implementierung und Umsetzung der im Rahmen des strategischen Personalmanagements beschlossenen Instrumente und Maßnahmen sind 14,75 Stellenneuschaffungen erforderlich, die zunächst über die Stellenreserve bereitgestellt werden. Eine Ablösung erfolgt im Rahmen des Stellenplans 2024/2025.
  5. Um die Effizienz und Effektivität des strategischen Personalmanagements sicherzustellen und die personellen und finanziellen Ressourcen zielgerichtet einsetzen zu können, wird das Dezernat VI, Personal- und Organisationsamt, beauftragt, das Gesamtsystem aktiv zu steuern und ein stadtweites Controlling System aufzubauen. Die für das Controlling notwendigen Daten, soweit sie nicht zentral durch das Personal- und Organisationsamt erhoben werden können, sind bedarfsorientiert durch Kennzahlen der Ämter und Betriebe zu ergänzen. Die Ergebnisse werden zwischen dem Dezernat VI, Personal- und Organisationsamt, und den Ämtern bzw. Betrieben rückgekoppelt, bewertet und daraus Schlussfolgerungen für das Erreichen der Wirkungsziele gezogen.
  6. Das Dezernat VI, Personal- und Organisationsamt, wird beauftragt, die Wirkungsziele des strategischen Personalmanagements umzusetzen sowie regelhaft zu evaluieren und bedarfsorientiert weiterzuentwickeln. Unter Beteiligung der Ämter und Betriebe sind Instrumente und Maßnahmen zum Erreichen der Wirkungsziele zu identifizieren und (weiter-) zu entwickeln.
  7. Die Folgekosten sind im Rahmen der Eckwerte des Dezernats VI - Finanzen, Beteiligungen und Personal - für die Haushaltsberatungen zu decken.

Begründung

A. Zielsetzung

Die Kommunikation zwischen der Dienststelle, den Personalstellen und den Mitarbeitenden ist oft sehr "formal". In vielen Bereichen ist diese von Vorschriften und Regelungen geprägte Sprache erforderlich. Im Bereich der Informationsweitergabe wird jedoch eine transparente, praxisorientierte und wertschätzende Sprache gewünscht, um alle Mitarbeitenden besser zu erreichen und ihnen hierdurch Teilhabe zu ermöglichen.

B. Alternative

Die mit einem Kulturwandel einhergehende Notwendigkeit einer besseren Kommunikation kann ohne entsprechende Maßnahmen nicht adressiert werden, was den Kulturwandel selbst hemmt und im Zweifel gefährdet.

B. Alternativen

Der angestrebte Kulturwandel in der Stadtverwaltung und die damit einhergehende nachhaltige Attraktivität und Leistungsfähigkeit sind ohne die gemeinsam erarbeiteten Maßnahmen nicht zu erreichen. Auch eine nur teilweise Umsetzung der vorgesehenen Instrumente und Maßnahmen ist nicht zielführend.

D. Öffentlichkeitsbeteiligung

Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Kommunikationsplattform des Personal- und Organisationsamts "Verwaltung aktuell", die vor allem wichtige Informationen für das städtische Beschäftigungsverhältnis enthält, überarbeitet werden. Ein aktuelles Meinungsbild wird mittels einer stadtinternen Umfrage unter den Mitarbeitenden erhoben.

Für die Überarbeitung von "Verwaltung aktuell" können erst nach Auswertung der Mitarbeitendenbefragung konkrete finanzielle Mittel veranschlagt werden.

Anlage 1 (ca. 11 KB) Anlage 2 (ca. 95 KB) Anlage 3 (ca. 100 KB) Anlage _Korrektur (ca. 881 KB) Anlage _zweite._Korrektur (ca. 803 KB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 14. Juli 2023 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.09.2023 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 22 · 18.07.2023
TO I, TOP 34
Beraten
nicht auf TO Die Entscheidung über die Vorlage M 119 wird auf den Ältestenausschuss delegiert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

Ältestenausschusses
Sitzung 22 · 20.07.2023
TO I, TOP 14
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage M 119 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 20 · 25.09.2023
TO I, TOP 14
Angenommen
Der Vorlage M 119 wird unter Hinweis auf das ergänzende Schreiben des Hauptamtes vom 22.09.2023 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Ablehnung:
Gartenpartei
Enthaltung:
ÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung) Gartenpartei (= Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 23 · 26.09.2023
TO II, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage M 119 wird unter Hinweis auf das ergänzende Schreiben des Hauptamtes vom 22.09.2023 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Enthaltung:
ÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG; ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 25 · 28.09.2023
TO II, TOP 34
Angenommen
Der Vorlage M 119 wird unter Hinweis auf das ergänzende Schreiben des Hauptamtes vom 22.09.2023 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONBFF-BIG
Ablehnung:
Gartenpartei
Enthaltung:
ÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG gegen Gartenpartei (= Ablehnung); ÖkoLinX-ELF (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung