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Wettbewerb Honsellrampe/neue Mainbrücke Ost Auftragsvergabe an Preisträger

Vorlagentyp: M
25 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren6 SitzungenAngenommen

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Vortrag des Magistrats vom 15.06.2007, M 109

Betreff:

Wettbewerb Honsellrampe/neue Mainbrücke Ost
Auftragsvergabe an Preisträger

Vorgang:

l. Beschl. d. Stv.-V. vom 14.12.2006, § 1176 (M 195)

  1. Das Ergebnis des Wettbewerbes wird zu Kenntnis genommen.
  2. Der Magistrat wird beauftragt der Empfehlung des Preisgerichtes zu folgen und den Planungsauftrag an den 1. Preisträger zu vergeben
  3. Es dient zur Kenntnis, dass die dafür benötigten Planungsmittel in Höhe von ca. 1,273 Mio € aus dem Investitionsprogramm "Verkehrliche Infrastrukturmaßnahmen für die Europäische Zentralbank im Ostend“ der Produktgruppe 16.3, Sachkonto 5.001450 zur Verfügung stehen. Begründung: A – Zielsetzung Im Zuge der verkehrlichen Neuorganisation im Osten der Stadt Frankfurt sollen zwei konstruktive Bauwerke errichtet werden. Die vorgesehene Nutzung im Bereich B-Plan 799 erfordert die Herstellung eines ebenengleichen Knotenpunktes zwischen der Honsell- und der Mayfahrtstraße. Um dieses zu ermöglichen ist ein Rampenbauwerk in der Honsellstraße als teilweiser Ersatz der denkmalgeschützten Vorlandsbrücke notwendig. Die Neukonzeption des GVP im Bereich des Frankfurter Ostens erfordert eine neue Mainbrücke als Lückenschluss zwischen den Stadtteilen Ostend und Sachsenhausen über den Main hinweg. Mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 27.01.2005 wurde der Magistrat beauftragt für diese beiden Bauwerke einen Wettbewerb durchzuführen. Dieser Wettbewerb wurde am 19.06.2006 europaweit als interdisziplinärer Realisierungswettbewerb ausgeschrieben. Die erforderlichen Verkehrsräume wurden gemäß den Festlegungen aus M195 (2006) mit folgendem Querschnitt vorgegeben: Gehweg Radweg 3 Fahrspuren Radweg Gehweg 2,50m 2,10m 3,50m;3,25m;3,50m 2,10m 2,50m B – Alternativen - keine – C – Lösung Der Wettbewerb "Rampenbauwerk Honsellstraße/Mainbrücke Ost" wurde als begrenzt offener einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Bauingenieuren und Architekten mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren nach Ziff. 2.4.2 GRW 1995 ausgelobt. Die Bewerbungsfrist endete am 26. Juli 2006. Insgesamt gingen 30 Bewerbungen ein, aus denen 20 Arbeitsgemeinschaften zur Teilnahme ausgewählt wurden. 18 Teilnehmer stammen aus Deutschland (davon 3 Arbeitsgemeinschaften aus Frankfurt), ein Teilnehmer aus Italien und einer aus den Niederlanden. Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen war der 28. August 2006, Abgabetermin war der 17. November 2006. Insgesamt gingen 19 Wettbewerbsarbeiten ein. Am 19.12.2006 tagte das Preisgericht unter Mitwirkung des Landesamtes für Denkmalpflege um die Preisträger zu ermitteln. In der Preisgerichtssitzung kamen fünf Arbeiten in die engere Wahl, diese wurden gemäß der in der Auslobung formulierten Kriterien schriftlich beurteilt und nach intensiver Diskussion folgende Rangfolge beschlossen: 1. Preis: Arbeit 118 Ferdinand Heide BDA mit BGS Ingenieurgesellschaft für Bau- und Verkehrswesen mbH (beide Frankfurt/M) 2. Preis: Arbeit 102 netzwerk Architekten mit Dr. Kreutz + Partner – Beratende Ingenieure (Darmstadt/Nürnberg) 3. Preis: Arbeit 105 Benthem Crouwel mit WTM Engineers GmbH (Amsterdam (NL)/Hamburg) 4. Preis: Arbeit 106 gmp mit Werner Sobek Ingenieure (Hamburg/Stuttgart) 5. Preis: Arbeit 113 Steinhilber + Weis Fr. Arch. GmbH mit Ingenieurgruppe Bauen (Stuttgart/Karlsruhe) 1. Preis: Arbeit 118 Die Brücke greift den typologischen Charakter der Honsellbrücke mit einer Brückenbogenkonstruktion auf. Die beiden Brückenbögen verjüngen sich zur Brückenmitte und bilden zusammen mit den sich überkreuzenden Spannseilen einen spannungsreichen Innenraum. Im städtebaulichen Kontext erhält die Brücke aufgrund ihrer Konstruktion einen sehr selbstverständlichen Charakter. Besonders positiv hervorzuheben ist die Auseinandersetzung des Verfassers mit den beiden Brückenköpfen an der Nordseite. Der Brückenkopf an der Südseite hat großzügige Abgänge und durch transparente Gehwege wird der Bereich unterhalb der Brücke in seiner Belichtung verbessert. Die Gestaltung der Vorlandrampe wird anerkannt unter der Voraussetzung, dass eine Ge-staltung innerhalb des Wettbewerbsgebietes ermöglicht wird. Der Umgang mit der historischen Bausubstanz, bzw. den Spolien wird positiv gesehen. Der beim Teilabbruch freiwerdende Bogenschub des Bogens 4a muss verfolgt werden. Der gut proportionierte Bogen mit Zugband in der Fahrbahntafel zeichnet sich dadurch aus, dass er sowohl Fluss als auch Uferpromenaden in einem überspannt. Die zwei gegeneinander leicht geneigten Bögen sind zur Stabilisierung mit drei Querträgern verbunden und erzeugen über die Hänger mit der Fahrbahntafel ausreichende Stabilität. Die Gehwegtafel ist als orthotrope Platte, der Fahrbahnbereich als steife Verbundkonstruktion ausgebildet. Die Querung der Fahrbahn ist für Fußgänger nicht möglich, da ein Spalt von 65 cm die Fahrbahn vom Gehweg trennt. Die Hänger müssen gegen Anprall gesichert sein. Die Vergrößerung der Abstände der sich kreuzenden Hänger könnte einen optisch transparenteren Eindruck hinterlassen. Trotz der großen Spannweite liegt ein wirtschaftlich durchdachter Entwurf vor. 2. Preis: Arbeit 102 Die Brücke greift den typologischen Charakter der Honsellbrücke auf und interpretiert den Bautyp der Bogenbrücke in einer neuen Form. Die Zusammenführung der beiden Bögen in einem Punkt auf der Nordseite erlaubt größere Freiheiten in der Verkehrsgestaltung. Das Hineinsetzen des Nordfußes in den Kreisel erzeugt eine großzügige, räumlich erfahrbare Zufahrt von der Honsell- und Franziusstrasse, während auf der Südseite ein Portal entsteht. Gleichwohl wird insbesondere die massive Ausgestaltung des südlichen Brückenkopfes als die Uferpromenade störend angesehen. Die an die Außenseiten der Brückenplatte angesetzten Seile, sowie die Bögen schaffen einen erfahrbaren Raum, der durch die straßenbegleitenden Leuchten rhythmisiert wird. Die Erhaltung des ersten Bogens zur Unterbringung eines Cafes wird begrüßt. Der abgespannte Bogen beginnt im Kreisel Franziusstraße als einzelliger Kastenquerschnitt und gabelt sich in Strommitte Richtung Deutschherrnufer. Die Horizontalkräfte werden durch eine aufwändige Längsträgerführung in der Fahrbahntafel aufgenommen, die Untersicht der Fahrbahnplatte sollte stärker differenziert und den statischen Gegebenheiten angepasst werden. Die Stabilität in Querrichtung ist durch die Verzweigung und durch Querriegel gewährleistet. Der Bogen wirkt filigran; statische Nachweise dafür liegen nicht vor. 3. Preis: Arbeit 105 Das Prinzip, die Straße in einem Großen Bogen zu führen, wird vom Preisgericht kontrovers gesehen. Positiv gesehen wird die sich daraus ergebende dynamische Gestaltung des Brückenbauwerkes. Daraus ergibt sich eine überzeugende Ensemblewirkung der Brücken die sich durch ihre Unterschiedlichkeit bei gleicher Typologie ergänzen. Die Zufahrt der Franziusstraße über eine Ampel wird kontrovers betrachtet. Der massive Eingriff in die Grünfläche am Südufer ist nicht überzeugend. Die etwas sporadisch angedeutete Gestaltung der Vorlandbrücke bei Erhaltung des ersten Bogens und Anfügung dreier neuer Bögen sowie der angestrebten Restaurantnutzung wird anerkannt. Die elegante Gradientenführung ermöglicht es, die Fahrbahnplatte durch einen einzigen schräggestellten Bogen abzufangen. Die Horizontalkräfte werden durch eine orthotrope und aufwändig zusätzlich diagonal ausgesteifte Fahrbahnplatte aufgenommen. Der Bogen hat veränderliche Querschnitte (stehende bzw. liegende Ellipse). Die Stabilität des geneigten Bogens wird durch räumliche Seilverspannungen sichergestellt. Es handelt sich um eine elegante ideenreiche statische Lösung. 4. Preis: Arbeit 106 Die Brücke greift den typologischen Charakter der Honsellbrücke auf und interpretiert den Bautyp der Bogenbrücke durch zwei parallel zueinanderlaufende Bögen, die in ihrer Form durch den Verlauf des Scheitels und den Verzicht einer Verbindung einen dynamischen Charakter erhalten. Die Vorlandbrücke auf der Südseite ist formal wie auch statisch (50m Spannweite) wenig überzeugend. Die Promenade wird in ihrer Qualität erheblich gestört. Die Rampe vor dem ersten Rampenbogen erschwert die Nutzung, auch wenn sie für Rollstuhlfahrer sinnvoll erscheint. Die Nutzung als Raum für den Trafo, wie auch das Material Sichtbeton überzeugen nicht. Zwei leicht gegeneinander geneigte kastenförmige Stahlbögen überspannen die Flussöffnung und geben ihre Horizontalkraft über kastenförmige Längsträger ab, die über die Ebene der Fahrbahnplatte hinausragen und ein Queren erschwert. Der Bogen setzt sich unter der Fahrbahn in Analogie zur Honsellbrücke fort. Dadurch ergeben sich Zwängungen im Schnittbereich, die der Verfasser erkannt hat. Ein Nachweis über die Quersteifigkeit der freistehenden Bögen und damit der Knickgefahr liegt nicht vor. Die geneigten Hänger tragen über die Längsträger die Stahlbetonverbundfahrbahnen. 5.Preis: Arbeit 113 Der Verfasser versucht die Konkurrenz zur Honsellbrücke dadurch zu vermeiden, dass er einen Pylon weit von der Honsellbrücke auf dem Südufer vorsieht und durch filigrane Schrägseile den Blick auf die Stadt freilässt. Dadurch wird ein städtebauliches Ensemble typologisch ähnlicher Brücken vermieden. Die kulissenartige Rekonstruktion der östlichen Ansichtsseite der Vorlandbrücke auf der Nordseite erscheint unangemessen und auf Grund der Positionierung auf der der Stadt abgewandten Seite wenig sinnvoll. Es liegt eine klassische Schrägseilbrücke mit A-förmigem Pylon vor. Die zwei Seilebenen auf der Flussseite setzen sich am Deutschherrnufer mit einer mittigen Rückspannung fort. Bei der Fahrbahntafel handelt es sich um eine Stahlbetonfertigteil-Verbundkonstruktion. Der Kraftfluss zwischen den Horizontalkräften in der Fahrbahntafel und dem rückverhängendem Seil ist aufwändig. Wirtschaftlichkeit und Dauerhaftigkeit sind gewährleistet. Die Preisgerichtssitzung endete mit der Empfehlung des Preisgerichtes, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Bearbeitung zu Grunde zu legen. Hierbei sollten die in der Beurteilung vorgebrachten Anregungen beachtet werden. Der Entwurf entspricht in vollem Umfang den Vorgaben des Vorplanungsbeschlusses (§1176, M195). Die Belange des Denkmalschutzes wurden im Wettbewerb mitberücksichtigt, der vorliegende Gestaltungsvorschlag für die Rampe in der Honsellstraße wird vom Landesamt für Denkmalpflege befürwortet. Die Gesamtkosten für die Mainbrücke Ost werden in diesem frühen Stadium auf ca. 24,5 Mio. Euro brutto geschätzt, für das Rampenbauwerk Honsellstraße auf ca. 7,5 Mio. Euro brutto. D – Kosten 1. Investitionsbedarf Die Kosten zur Beauftragung des ersten Preisträgers belaufen sich vorläufig auf ca. 1.273.000,00 €. Die Mittel stehen auf dem Konto Produktgruppe: 16.3 Sachkonto: 5. 001450 zur Verfügung. Kostenübersicht 1. Rampenbauwerk Honsellstraße HOAI Honorarzone III unten € € 1.1 Leistungen gemäß § 15 76.650,00 1.2 Leistungen gemäß § 55 (1) 127.100,00 1.3 Leistungen gemäß § 64 59.750,00 Summe 1 Rampenbauwerk Honsellstraße (netto) 263.500,00 2. Neue Mainbrücke Ost HOAI Honorarzone IV unten 2.1 Leistungen gemäß § 15 281.800,00 2.2 Leistungen gemäß § 55 (1) 354.600,00 2.3 Leistungen gemäß § 64 169.200,00 Summe 2 Neue Mainbrücke Ost (netto) 805.600,00 Gesamtkosten netto 1.069.100,00 19% MWSt, zzgl Rundung 203.900,00 Gesamtkosten brutto 1.273.000,00 2. Finanzbedarfszeitraum Der Mittelabfluss findet in den Jahren 2007 – 2010 statt. 3. Folgeinvestitionen - keine - 4. Jahresfolgekosten 4.1 Personelle Ausgaben - keine – 4.2 Sachkosten - keine - 4.3 Kapitalkosten 4.3.1 Produktgruppe 16.3 Kalkulatorische Verzinsung 6,0% von 1.273.000,00 € 76.380,00€ 5. Jahreserträge - keine - 6. Leistungen Dritter - keine - 7. Stellenplanmäßige Auswirkungen - keine - 8. Sonstiges entfällt Anlage 1 (ca. 553 KB) Anlage 2 (ca. 322 KB) Anlage 3 (ca. 169 KB) Anlage 4 (ca. 209 KB) Anlage 5 (ca. 208 KB)Nebenvorlage: Antrag vom 28.08.2007, OF 229/4

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Juni 2007Sie sind hier
    MM 109Wettbewerb Honsellrampe/neue Mainbrücke Ost Auftragsvergabe an Preisträger
    Magistratsvortrag
  2. 28. August 2007OMOM 1556Wettbewerb HonsellrampeDirektanregung
  3. 28. August 2007OFOF 229/4Wettbewerb HonsellrampeOrtsbeiratsantrag · CDU
  4. 5. Dezember 2007Antwort des Magistrats · nach 25 WochenBB 915Vorlandbrückenbögen der denkmalgeschützten Honsellbrücke auch nach dem Brückenumbau kulturell nutzen! Wettbewerb HonsellrampeMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
OBR 5
Sitzung 15 · 24.08.2007
TO I, TOP 66
Abgelehnt
Die Vorlage M 109 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneFAGLinke
Ablehnung:
CDUFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE, FAG und LINKE. gegen CDU und FDP (= Annahme)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 13 · 27.08.2007
TO I, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage M 109 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneBFFFDP
Ablehnung:
LinkeFAGNPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und BFF gegen LINKE. und FAG (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP (= Annahme) NPD (= Ablehnung)

OBR 4
Sitzung 14 · 28.08.2007
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
Anregung an den Magistrat OM 1556 2007 1. Die Vorlage M 109 dient unter Hinweis auf OM1556 zur Kenntnis. 2. Die Vorlage OF 229/4 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
Alle
zu 2)
Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 13 · 28.08.2007
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage M 109 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
LinkeFAGNPDÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und FAG (= Ablehnung); BFF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 14 · 04.09.2007
TO II, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage M 109 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
LinkeFAG
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und FAG (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 15 · 06.09.2007
TO II, TOP 46
Angenommen
Der Vorlage M 109 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
LinkeFAGNPDÖkoLinX-ARL
Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und FAG (= Ablehnung); BFF (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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