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Plakataktion Alltagsnormalität der Religionen

Vorlagentyp: K
21 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Inhalt

Anregung der KAV vom 06.09.2021, K 31

Betreff: Plakataktion Alltagsnormalität der Religionen Gemäß dem Beschluss der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) der 4. öffentlichen ordentlichen Plenarsitzung vom 06.09.2021 wird die Stadtverordnetenversammlung gebeten, folgendes zu beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, eine Plakataktion zur Darstellung der Alltagsnormalität der Religionen durchzuführen. Die Plakate sollen plakativ auffallend und modern sein und vor allem die Zielgruppe "junge Menschen" ansprechen. Sie sollen in Frankfurter Ämtern und Institutionen als auch an Litfaßsäulen, in U-Bahnen und in den Schulen angebracht werden.

Begründung: In Karlsruhe findet eine Plakataktion statt, die dazu anregt, den Blick einzufangen, Neugier zu erwecken und Gedanken anzustoßen. Farbkräftige typografische Plakate zeigen individuelle Statements von Juden und Jüdinnen und erzählen so von der Alltagsnormalität der jungen jüdischen Generation. Sie beschreiben so die jungen Jüdinnen und Juden in kurzen Sätzen und stellenweise ihr Berufsfeld oder Hobby sowie ihre Vorlieben und Träume vor. (Siehe Bildbeispiel aus Karlsruhe). Dies soll in Frankfurt am Main für alle großen Religionen stattfinden, also mindestens für Christentum, Islam und Judentum. Bildbeispiel aus Karlsruhe:

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. September 2021Sie sind hier
    KK 31Plakataktion Alltagsnormalität der Religionen
    KAV-Anregung
  2. 31. Januar 2022Antwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 193Plakataktion Alltagsnormalität der ReligionenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

KAnregung der KAV

Ein Vorschlag der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Er wird in den zuständigen Ausschüssen behandelt und kann übernommen, abgelehnt oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen werden.

  1. 1KAV bringt Anregung ein
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3ggf. Prüfung durch den Magistrat

Frist: 3 Monate bei Überweisung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa
Sitzung 2 · 04.11.2021
TO I, TOP 12
Erledigt
Die Vorlage K 31 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Ablehnung:
CDULinkeAfD
Enthaltung:
FRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen CDU und LINKE. (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung); FRAKTION (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 7 · 11.11.2021
TO II, TOP 71
Erledigt
Die Vorlage K 31 wird im vereinfachten Verfahren erledigt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Ablehnung:
CDULinkeAfD
Enthaltung:
FRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen CDU und LINKE. (= Annahme) sowie AfD (= Ablehnung); FRAKTION (= Enthaltung)

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