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Genehmigung zusätzlicher Stellen im Standesamt

Vorlagentyp: K
3 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Die KAV fordert die Genehmigung von 10 zusätzlichen Stellen im Standesamt zur Entlastung der Mitarbeitenden, da die aktuelle Situation kritische Wartezeiten und hohe Belastung verursacht. Es wird erwartet, dass dies zu schnelleren Bearbeitungszeiten für Anträge führt.

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Anregung

Der Magistrat wird beauftragt, aus den neugeschaffenen Planstellen 10 Stellen im Standesamt, insbesondere in der Fachabteilung Einbürgerung, Staatsangehörigkeitsangelegenheiten und Namensänderungen, einzurichten.

Begründung

Die aktuelle Belastung der Mitarbeitenden hat ein kritisches Niveau erreicht, und ohne zusätzliches Personal werden die Wartezeiten und Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anträgen weiterhin zunehmen. Seit Jahren weist die KAV auf diese Problematik hin und die Situation hat sich wie vorausgesagt verschärft. Mit dem neuen Staatsangehörigkeitsrecht ist die Zahl der Einbürgerungsanträge erheblich gestiegen. Aktuell beträgt die Wartezeit auf einen Termin bereits sechs Monate - Tendenz steigend. Die Mehrbelastung der Mitarbeitenden ist erheblich und ohne zusätzliche Kapazitäten nicht tragbar. Daher fordern wir, dass aus den geplanten Neustellen 10 Stellen für die Einbürgerungsabteilung genehmigt werden. Dies ist notwendig, um die dringend benötigte Entlastung der Mitarbeitenden zu gewährleisten und den Bürgerinnen und Bürgern wieder angemessene Bearbeitungszeiten zu bieten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

KAnregung der KAV

Ein Vorschlag der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Er wird in den zuständigen Ausschüssen behandelt und kann übernommen, abgelehnt oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen werden.

  1. 1KAV bringt Anregung ein
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3ggf. Prüfung durch den Magistrat

Frist: 3 Monate bei Überweisung

Der Weg dieser Vorlage

Am 28. Oktober 2024 brachte die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) diese Anregung ein. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 12.12.2024 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa
Sitzung 31 · 05.12.2024
TO I, TOP 15
Abgelehnt
Die Vorlage K 150 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVolt
Ablehnung:
CDULinkeFRAKTION
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (vereinfachtes Verfahren)BFF-BIG (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren), Linke (= Annahme) sowie FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= vereinfachtes Verfahren) BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 31 · 09.12.2024
TO I, TOP 22
Abgelehnt
Die Vorlage K 150 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren), Linke und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 36 · 12.12.2024
TO II, TOP 62
Abgelehnt
Die Vorlage K 150 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPAfDVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDULinkeÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen CDU (= vereinfachtes Verfahren), Linke und ÖkoLinX-ELF (= Annahme) sowie BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung)

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