Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Am Klinikum in Höchst startete am 1. Oktober ein hessisches Modellprojekt: Patienten werden bei der Anmeldung in der Not

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Inhalt

Frage vom 09.11.2017, F 874 Am Klinikum in Höchst startete am

  1. Oktober ein hessisches Modellprojekt: Patienten werden bei der Anmeldung in der Notfallaufnahme entweder direkt an einen Klinikarzt oder an die Zentrale des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes der KV Hessen - ebenfalls im Klinikum Höchst angesiedelt - weitergeleitet. Ambulante und stationäre Notfälle werden so über eine gemeinsame Anmeldung koordiniert. Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat: An welchen Kliniken in Frankfurt gibt es ähnliche Angebote wie das Modellprojekt oder eine Zentrale des Ärztlichen Bereitschaftsdiens tes, und an welchen anderen Kliniken wird dringend so ein Angebot benötigt, um die Notfallambulanzen in den Kliniken zu entlasten? Antwort des Magistrats: Am Bürgerhospital und am Klinikum Höchst gibt es sogenannte Portalpraxen, bei denen Patient*innen schon bei der Anmeldung in der Notfallaufnahme entweder direkt an Klinikärzt*innen oder an die Zentrale des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen weitergeleitet werden. Auf dem Gelände des Universitätsklinikums in direkter Nähe zur Notaufnahme gibt es einen Ärztlichen Bereitschaftsdienst. Zur Bewertung der Frage, ob an weiteren Frankfurter Krankenhäusern Portalpraxen notwendig sind, liegen noch keine abschließenden Analysen seitens der drei beteiligten Akteure Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Kassenärztliche Vereinigung Hessen und Hessische Krankenhausgesellschaft vor. Der Magistrat wird seinerseits die weitere Entwicklung aufmerksam und kritisch begleiten und die Interessen der Frankfurter*innen nachdrücklich vertreten. Antragstellende Person(en): Stadtv. Yanki Pürsün

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 9. November 2017 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung