Die FNP berichtete am 16. Mai, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov mehr als zwei Drittel der
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gefragt, ob er plant, Umfragedaten zur Sensibilisierung der Frankfurter Bürger in Notfallvorbereitungen zu erheben. Ziel ist es, die Bürger besser auf mögliche Notfälle vorzubereiten und deren Bewusstsein zu schärfen.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Die FNP berichtete am 16. Mai, dass laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov mehr als zwei Drittel der Bundesbürger für mögliche Notfälle weder Vorräte angelegt noch andere Vorbereitungen getroffen haben. Lediglich rund 16 Prozent hätten demnach zu Hause zum Beispiel Vorräte an Lebensmitteln und Medikamenten angelegt oder sich um Geräte zum Erzeugen oder Speichern von Strom gekümmert.
Ich frage den Magistrat:
Plant der Magistrat, entsprechende Umfragedaten auch speziell bei den Frankfurter Bürgern erheben zu lassen, und welche Anstrengungen werden unternommen, um die Frankfurter Bürger in diesem Bereich stärker zu sensibilisieren?
Antwort des Magistrats
Für die Durchführung einer repräsentativen Meinungsumfrage stehen derzeit im Budget des Dezernates IX keine Haushaltsmittel zur Verfügung.
Eine kontinuierliche Risikokommunikation und Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger ist Teil der geplanten Erweiterung und Umsetzung des Notfallkommunikationskonzepts der Stadt Frankfurt am Main.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 2. Juni 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.