Der Lückenschluss der A 66 und deren Anbindung an die A 661 wird immer teurer. Zuletzt hat sich das Projekt erneut verzö
Zusammenfassung
Der Lückenschluss der A 66 und deren Anbindung an die A 661 wird immer teurer und verzögert sich. Der Magistrat wird gefragt, welche aktuellen Gesamtkosten für das Projekt veranschlagt werden und welchen Anteil die Stadt Frankfurt tragen muss.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Der Lückenschluss der A 66 und deren Anbindung an die A 661 wird immer teurer. Zuletzt hat sich das Projekt erneut verzögert, und die Materialkosten im Straßenbau sind stark gestiegen. Die letzte Kostenschätzung über rund 477 Millionen Euro, die zum überwiegenden Teil vom Bund getragen werden müssen, stammt aus dem Jahr
2019.
Ich frage den Magistrat:
Welche Gesamtkosten werden aktuell für das Projekt veranschlagt, und welchen Anteil davon hat die Stadt Frankfurt aus welchen Gründen zu tragen?
Antwort des Magistrats
Dem Magistrat liegen keine Angaben zu den Gesamtkosten für den Lückenschluss der A 66 vor. Der Autobahnbau liegt in der Zuständigkeit der Autobahn GmbH des Bundes.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 2. Juni 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.