Laut der Deutschen Bahn sind Bikesharing-Räder von „Call a Bike“ in letzter Zeit stark von Vandalismus betroffen. Seithe
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Auswirkungen von Vandalismus auf das Bikesharing-Angebot "Call a Bike" in Frankfurt. Es wird nach konkreten Zahlen zu Vandalismus-Fällen und Informationen über die Wiederherstellung des Angebots gefragt. Ziel ist es, die Mobilität der Bürger zu verbessern und die Verfügbarkeit von Leihrädern zu sichern.
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Thema Fahrradfahren verfolgenFrage an den Magistrat
Laut der Deutschen Bahn sind Bikesharing-Räder von "Call a Bike" in letzter Zeit stark von Vandalismus betroffen. Seither steht ein großer Teil der Fahrradflotte nicht mehr zur Verfügung. In äußeren Stadtteilen gibt es teilweise gar keine Leihräder mehr. Zudem wurde das gesamte Geschäftsgebiet verkleinert. Das ist insbesondere für diejenigen ein Problem, die ihre alltägliche Mobilität mit den Fahrrädern bestreiten.
Ich frage den Magistrat:
Gibt es konkrete Zahlen zu den gehäuften Vandalismus-Fällen und liegen dem Magistrat Informationen vor, ob und wann das Angebot von "Call a Bike" wieder in vollem Umfang bestehen wird?
Antwort des Magistrats
Dem Magistrat liegen keine näheren Informationen zu Vandalismusfällen in Bezug auf "Call a Bike" vor.
In der Kürze der Zeit konnte von der Deutschen Bahn nur folgende allgemeine Stellungnahme eingeholt werden:
"Die Deutsche Bahn Connect GmbH betreibt das System "Call a Bike" in Frankfurt eigenwirtschaftlich; sie muss ihr Geschäftsgebiet deshalb an betriebswirtschaftlichen Faktoren ausrichten und dieses orientiert an der Endkunden-Nachfrage und der B2B-Kunden-Finanzierung optimieren. Die Deutsche Bahn ist grundsätzlich davon überzeugt, dass ‚Call a Bike' hilfreich ist, um eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen ÖPNV anzubieten und die ‚letzte Meile' nachhaltig und gesundheitsfördernd zurückzulegen."
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 2. Juni 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.